15. Juli 93
Bray-Dunes, Normandie. Nord-Pas-de-Calais. Zehnter Tag. Ich lümmle auf dem Beifahrersitz, die Füße auf dem Armaturenbrett, und gaffe über den Campingplatz. Ist das heiß hier. Stickig geradezu. “Ich penn gleich ein”, sag ich. Ist das langweilig. Ist das heiß.
“Ja, ist ja gut..! Ich hab’s gehört..”
Keine halbe Stunde her, da hat die Gräfin noch feststellen müssen, welch infektiöses Material sie belutscht, wenn sie mich küsst, obwohl es lecker geschmeckt hat im Zelt. “Geh endlich zum Zahnarzt, wenn wir wieder zu Hause sind.” Ja, was denn noch alles?! Ich bin fertig mit der Normandie. Ich fahr nicht nach Hause. Ich such mir ein neues Leben, ohne Zähne, ohne Zelten.
Irgendwo auf dem Platz blubbert Nudelwasser, jemand humpelt. Ein alter Franzose.
“Merde!” brüllt er und humpelt auf Krücken den Kiesweg entlang, als habe er Schluckauf in den Beinen. “Merde! Merde!” Er schreit und schreit und humpelt davon, ich hab keine Ahnung, worum es geht. Auch die Gräfin zuckt ratlos mit der Schulter. “Vielleicht hat er zuviel Eier gegessen.”
Gegenüber sitzen französische Jugendliche in ihrem silbernen Rundzelt, das einem Raumschiff ähnelt. Man sieht die französische Jugend nicht, man hört sie nur. Ein Junge stimmt seine Klampfe, und beginnt einen Ententanz auf französisch. Alle Franzosen, auch die älteren in den umliegenden Hauszelten und Caravans, fallen ein und singen lauthals mit. Scheint ein Sommerhit zu sein. Reste des Nationalfeiertags.
“Sind die fertig”, stöhnt die Gräfin. Sie liegt neben unserem schief aufgebauten Zelt auf der Luftmatratze und schmökert in dem einzigen verdammten Buch, das wir nicht zu Hause vergessen haben.
“Morgen fahren wir weiter”, sag ich, während das Niveau weiter singt, im silbernen Raumschiff.
20. Juli 93
“Weißt du, was geil ist?” sag ich. Wir liegen warm eingemuckelt im Zelt. Es regnet. Wasser tropft vom Zeltdach. “Wenn du ne Dose Bier aufreißt und ne schöne Frau guckt dir dabei zu.”
Wir haben Bray-Dunes verlassen und am Ende der zweiten Woche in Boulogne-sur-Mer doch noch gefunden, was uns von Anfang an vorschwebte: Ein Zeltplatz direkt am Meer, ein kleiner Lebensmittelladen um die Ecke, und ganz in der Nähe Chez Bernadette, das Restaurant für Routiers, wo es morgens Grande Cafe gibt und abends wechselnde Menus. Und sie kriegt sogar eine leckere Coca Cola hin, unsere Bernadette.
22. Juli 93
Die Sonne knallt den dritten Tag hintereinander vom Himmel, der Strand ist weit und menschenleer wie ein Schreibtisch. Es ist alles da, was zwei Strandschlampen um die Dreißig brauchen, um auf die Vierzig zuzugehen: ein Haufen Salzwasser und Sonne, ein riesiger Schreibtisch, mein Fotoapparat, keine Deutschen. (Dänen und Holländer fallen auf, weil sie besser gekleidet sind.) Ein Stück Sack quillt aus meiner Badehose.
“Mach mal weg da!” ruft sie.
23. Juli 93
“Das Foto zieh ich dir von der Miete ab!” droht die Gräfin wiederholt, weil ihr das Motiv nicht gefällt und wir uns die Miete teilen. Ich fotografiere ihrer Meinung nach zu viel. Viel zu viel. Ein Foto nach dem anderen. Die Kamera baumelt um meinen Hals. Der Trageriemen scheuert. Das gehört geknipst. “Das sieht doch total langweilig aus! Ein Arsch voll Fotos für was? Dass sie irgendwann im Müll landen?”
Ich hab am Strand einen 1a roten Traktor entdeckt und sofort geschossen, in Serie. Ich muss jeden Traktor knipsen, aus verschiedenen Blickwinkeln. Das ist ein Reflex, der tief in mir wurzelt, seit ich in der dritten Klasse mit Wasserfarben einen ochsenblutroten Traktor in einem Stoppelfeld gemalt hab und dafür eine Eins kassierte. Die einzige Eins, die mir je in Malen verliehen wurde. Seitdem geht bei mir jeder ochsenblutrote Traktor in Serie, der mir vor die Linse läuft. Zur Not auch schwarze.
Ich konnte noch nie gut malen, meine Hand weiss nicht, wie sie sich bewegen soll, damit das Bild etwas taugt. Mach es wie ein Pinsel! hab ich schon ausgerufen, ohne Ergebnis. Jedes Profil, dass ich male, ähnelt Averell Dalton, weil ich ein Freund großer Zinken bin. Ich bin ein stinklangweiliger Kackmaler. Und dass der Traktor damals so gut hinhaute, verdankte ich dem einfachen Umstand, dass mein Lieblingsspielzeug ein ochsenblutroter Traktor aus stabilem Metall war. Den habe ich im Malunterricht in Gedanken einfach abgemalt. (Als ich 1986 mit Karlos zusammenzog, sorgte ich dafür, dass der Holzfußboden einen ochsenblutroten Anstrich bekam.) Ich fotografiere immer und immer wieder meine Kindheit, wenn ich irgendwo einen Trecker sehe. Und wenn der dann noch am Strand steht, spätabends, im Gegenlicht..
“Sieht trotzdem langweilig aus.”
24. Juli 93
Plötzlich ist die Flut da. Hat die Sau sich klammheimlich angeschlichen. Mit dem Handtuch weichen wir Meter für Meter zurück, bis wir aus der ungezügelt züngelnden Zone heraus sind. Welche Überraschung der liebe Gott sonst noch parat hält? Ich schätze, er weiß es selbst nicht so genau. Er lässt es drauf ankommen. Er klatscht auch keinen Beifall, nur weil man zufällig im Urlaub ist, etwas entspannter als sonst. Kein Grund für Applaus.
25. Juli 93
Auf unserem Proletarier-Camping an der Avenue Kleiber 17 streunen jede Menge Hunde herum, viele dünn und abgemagert, einige humpeln. Ich sitz auf meinem Beobachtungsposten im Auto. Nebenan schreit ein Kleinkind, die humpelnde Mutter, eine Einheimische, kommt angehumpelt und nimmt es auf den Arm. Das andere Bein ist steif. Wieso humpelt hier alles? Hat ganz Nordfrankreich zuviel Eier gegessen? Dieser verdammte Nationalfeiertag.
27. Juli 93
Zurück in Bray-Dunes. Ich sitze im Renault, den ich lange Zeit für einen Citroen hielt, bis die Gräfin mich aufklärte. “Das ist ein R6.” “Ach so.” Ich blicke muffig über den Campingplatz. Die Windschutzscheibe, ein Friedhof toter Autobahninsekten.
Boulogne war okay, doch da der Stellplatz ab dem 25. 7. reserviert und die Anlage ansonsten ausgebucht war, mussten wir Boulogne-sur-Mer verlassen. Wir also zurück nach Bray-Dunes, wo ich heut morgen gleich eine weitere Nacht verlängere, und dass nur, weil die Sonne just in diesem Augenblick für zwanzig Minuten über die Küste geschielt hat. Sehr clever, denn jetzt bewölkt es sich wieder. Die stecken alle unter einer Decke in Nordfrankreich, oder La Douche, wie die Einheimischen sagen: Die Duschen, die Sonne, der Zeltplatzbetreiber, Chez Bernadette.
28. Juli 93
Am Strand sind uns eben zwei völlig verdreckte kleine Jungs nachgelaufen. Einheimische Jungs, “Hatchu! niesend. Woher wir kommen, wollten sie wissen.
“America”, hab ich gesagt.
Hey. American. Wie ich heiße.
“Bel Air”, hab ich mich vorgestellt. Wie zum Beweis, dass wir waschechte Amerikaner sind, schmettere ich YES, SIR, I CAN BOOGIE über den Strand hinweg. Da sind die Beiden längst verschwunden.
29. Juli 93
Ich hab eine Cassette mitgenommen, da ist Johnny Guitar Watson, Al Green, Allen Toussaint drauf, schöne Sachen, aber die Autobatterie ist bald leer, ich würde es nicht riskieren, sagt ihr Blick. Außerdem, das alte Cassettendeck eiert sowieso.
“Alter Muffkopp!” hebt die Gräfin den Blick über den Rand ihres Buches, als lese sie meine Gedanken.
Sie schleppt sich auf den Fahrersitz.
“Ist das langweilig..”, stöhnt sie.
“Was?”
“Na, alles. Das Buch.”
“Kannst du es mir ja geben”, mach ich einen vorsichtigen Versuch.
“Nichts da. Das les ich erst zu Ende, und wenn es noch so langweilig ist.”
Logisch. Die Gräfin ohne Buch, das ist wie ich ohne Schwierigkeiten. Was soll’s. “Urlaub wird sowieso total überbewertet”, sag ich. “Die meisten Leute verlegen bloß ihre Langeweile in eine andere Gegend.”
“Och. Was du nicht sagst.”
Ich roll mir eine Kippe, ein bisschen Marihuana drin. Die Gräfin will auch mal ziehen. “Aber nicht heiß rauchen.”
Schräg gegenüber stellt die belgische Mutti ihr Stühlchen nach draußen vor den Wohnwagen. “Jaa, Mutti! Stell du schön dein Stühlchen raus!” feuert die Gräfin sie an. Wir kommen auf Touren. Amüsieren uns über große französische Jungs, die ihr Silberraumschiff verlassen und schön mit Schäufelchen und Eimerchen zum Strand ziehen. Vom Kiffen fühlt sich die Gräfin wie in den Autositz genagelt.
“Wenn ich gleich aufstehe, pappt mir der Sitz am Hintern fest.”
Da passiert es: Die Sonne sucht sich ein Loch in den Wolken. Es ist sofort so heiß, dass wir mit Sack und Pack runter zum Strand fliehen, der hinterm Proletarier-Camping beginnt, fünfzig Kilometer vor Boulogne-sur-Mer. Wir liegen in den Dünen. Es knirscht. Sand ist der heimliche Herrscher über Ferien.
“Selbst unter der Vorhaut knirscht es”, sag ich, “und in den seitlichen Frauentaschen aber auch!” sagt sie.
Es ist Ebbe, das Meer weit weg.
“Hoffentlich ist das Wasser bald mal hier”, meint die Gräfin. “Ich muss pissen.”
Dann faucht sie einen ihrer gefürchteten Chanson-Miniaturen, die nicht wiederzugeben sind. Nur soviel sei verraten: Das Niveau singt.
Gleich hinter den Dünen stoßen wir auf ein großes verlassenes Sanatorium aus roten Backstein. Man kommt sich vor wie in einem film noir aus den Fünfzigern.
Das Marihuana haben wir noch auf dem Hinweg in Süd-Holland gekauft. Ein böses, langanhaltendes Neonlichtgewächs. Wind kommt auf, ein paar Regentropfen fallen. Dicke Dinger.
“Es regnet immer dann, wenn auf der Erde zu viele Menschen zur gleichen Zeit sprechen”, stellt sie eine neue Theorie auf. Beim Reden sondern Menschen ihrer Auffassung nach Kondenswasser ab, das zum Himmel steigt, wo es sich sammelt und schließlich wieder auf uns hinab regnet.
“So ersaufen wir am Ende in unserem eigenen Gesabbel.”
Als die Wirkung des Gras nachlässt und die Sonne sich endgültig verabschiedet, laufen wir am Ufer entlang. Ich bin mundfauler als ein Engländer. (Buh-Rufe aus dem Sanatorium.) Beim Gehen fühle ich mit einem Mal, als wäre ich zu alt, um anzuhalten.
“Platz da, Leute!”
Die Gräfin tippt sich an die Stirn.
In der Nacht das Geknautsche der Luftmatratzen, wenn die Camper im Schlaf die Liegeposition wechseln, und den einen oder anderen Cunnilingus möchte ich hier nicht unterschlagen. Ich schlafe tief, wie in einem Ozean. Als ich morgens erwache, reite ich im Abspann des Traums einen Fisch mit großem Busen.
30. Juli 93
Als der Regen nachlässt, gehen wir was essen. Wird auch Zeit. Ich bin hungrig. Gleich gegenüber vom Campingplatz liegt dieses exklusive Restaurant, in einem renovierten alten Herrensitz. Von Chez Bernadette und ihrer tollen Coca Cola haben wir die Nase voll. Ich wähle das erstbeste Touristenmenü mit Entrecôte, die Gräfin Huhn. Dafür, dass es hier so gediegen aussieht, trampelt die Serviererin ganz schön mit dem Geschirr durch die Gänge.
“Madame!” weise ich sie zurecht. Ihr Blick flackert auf wie ein defektes Lämpchen, in all dem Glitzer.
Plötzlich muss ich scheissen. “Ich geh mal runter und guck mir das normannische Klo hier an.” Es sieht gut aus. Edel. Easy Listening Musik, direkt in die Kacheln gedübelt. Nachdem ich die Schüssel vollgeschissen hab, gerate ich in Panik, weil die Wasserspülung nicht funktioniert. Es dauert eine Weile, bis ich herausfinde, dass man erst ein verstecktes Ventil am Wasserkasten öffnen muss, um das Schiffchen versenken zu können. Den Flottenverband. Von aussen drückt jemand schüchtern die Türklinke. “Non!” rufe ich.
“Ich hab ein Engelchen gekackt, mit nem Rucksack hinten drauf”, demonstriere ich später am Tisch mein Ergebnis, doch die Gräfin ist mit den Gedanken woanders.
“Hoffentlich kommen die hier bald mal mit dem Huhn um die Ecke!” scharrt sie mit den Füßen.
Als das Geschirrtrampel endlich die Vorspeisen auffährt, sind die Teller ruckzuck abgearbeitet, selbst von den Salatblättern, die zur Garnitur beiliegen, ist nichts mehr zu sehen. Mein Salatblatt nehme ich volley aus der Luft! Die Gräfin klatscht begeistert Beifall.
Der Hauptgang. Welcher Hauptgang. Bei den Mini-Portionen hier, sogar die Erbsen schieben wir einzeln auf die Gabel, damit überhaupt etwas zu tun ist, bin ich nur am Brot nachbestellen.
“Madame!”
Allmählich wird ihr Gang grantiger. Kommt die aus Österreich? Am leckersten ist noch der Rosé. Dazu Salonmusik von Band, als würde Max Greger auf einer in Calvados eingelegten Petersilie blasen.
“So hört sich das doch an! Wollen wir doch mal ehrlich sein!“ rufe ich beschwipst aus. “Pissbude hier!”
Der Urlaub kommt allmählich in Schwung! (Noch drei Tage bis zum Zahnarzt.) Das warme Licht aus den Kronleuchtern weckt Sehnsucht nach eleganteren, älteren Zuständen, und setzt die Gräfin perfekt in Szene, im schlichten weissen Mini. Sie ist so braungebrannt, als hätte sie die halbe Nacht am Lagerfeuer gesessen, ohne zu merken, dass sie mittendrin sitzt. Mein knuspriges Mädchen. Kein Wunder, dass ich den ganzen Tag Hunger hab.
Zum Dessert gehe ich auf Nummer Sicher mit einer Mousse-au-Chocolat, während die Comtesse („Wie superb du aussiehst, in dem weissen Mini!“ sag ich. „Mini? Das ist das lange weisse Unterhemd von deinem Grossvater, du Blödmann!“) eine Käseplatte wählt. Darauf sind aber derart viele verschiedene Käsespezialitäten verteilt, dass sie böse wird, kann sie sich doch nicht entscheiden, was sie zuerst probieren soll.
“Sonst genierst du dich doch auch nicht so!” werfe ich ihr beiläufig vor, und plötzlich bricht ein lautstarker Streit vom Zaun. Die Leute an den Nachbarstischen verlieren bald jede Lauschhemmung und verfolgen unseren Krach, von dem sie kein Wort verstehen. Noch auf dem Rückweg zum Campingplatz, die Fresserei hat eine Unmenge Kohle gekostet, fetzen wir uns wie schon lange nicht mehr. Fast vier Wochen Nordfrankreich humpeln nicht spurlos an einem vorüber. Als wir schließlich im Zelt liegen, erschöpft von gegenseitigen Vorhaltungen, zieht am Himmel ein Gewitter auf. Es donnert, als wühle sich der Herrgott durch den überfüllten Geräteschuppen, Blitze schiessen über den Atlantik, es giesst aus tausend Himmeln.
1. August ’93
Stürmische Nacht in den Dünen. Der Wind zieht die Heringe aus dem Zeltboden wie beim Fingerhakeln. Wir werden dauernd wach, weil sich die Innenstangen im Zelt gefährlich durchbiegen und fast die Nase kitzeln. Mehrfach kämpfe ich mich raus in die Nacht und versuche die Heringe zu richten, kippe eimerweise Sand drüber, der aber spätestens fünf Minuten später wieder abgetragen wird vom Sturm. Ich bin fertig mit Zelten. Ich freu mich auf den Zahnarzt.
2. August ’93
Wir bauen ab und brettern ein paar Kilometer die Küste hoch Richtung Belgien bis zum nächsten Hotel. Theoretisch könnten wir auch gleich nach Hause durchfahren, aber wir wollen einfach nur in ein Bett fallen und schlafen. Ein Bett. Ein Königreich für ein Bett.
Hotel Relais, das Doppelzimmer für umgerechnet 95 Mark die Nacht, Klo und heiße Dusche auf dem Flur, die Matratze Marke Wasserbett, aber ohne Wasser.
Egalite.
“Guck mal, ich bin nur am Rücken schon braun geworden, das ist alles”, beschwert sich die Gräfin über die diesjährige Sonnenbrandausbeute. Eigentlich möchte sie ja in einer gleichmäßig tiefen Bräune zurückkehren, aus der später einmal ein formschöner Krebs entsteht. Wir haben gut geschlafen und gevögelt, das letzte Mal vorm Zahnarzt. Das Abend-Menü im Hotel wird unten im Speisesaal serviert, ab 19 Uhr 15.
Um 19 Uhr 12 sitzen wir parat.
Tags: Bray-Dunes, Ferien, France, Frankreich, Glumm, Gräfin, Nord-Pas-de-Calais, Normandie, Reise, Schlaffittchen, Sex, Urlaub
31. Juli 2008 um 12:20 |
er kann es nicht lassen..!
14. August 2008 um 15:45 |
Ui, Camping. Und es regnet! Und beim Schnaxeln quietscht die Luftmatratze.
12. Januar 2012 um 11:14 |
[...] 15. Nordfrankreich humpelt [...]