Wie, bitteschön, lässt sich das logisch denken?

Ich hab wenig Ahnung, wie die Dinge funktionieren, alles, was über das Drücken der START-Taste hinausreicht, ist für mich schwer nachvollziehbar. Gut, STOP geht auch noch. Besser ist natürlich, der Apparat kapiert von sich aus, dass ich fertig bin und fährt automatisch runter. Doch welches Gerät macht sich schon diese Mühe. Ist denen doch schnuppe. Hochnäsiges New School-Pack.

Manchmal sitze ich vorm Fernsehapparat und überlege, wie das Bild in die Kiste gerät, ich hab keine Ahnung, dahinten ist ein langes Kabel. Oder mein Kauapparat verkantet sich in ein Milchbrötchen und ich frage  mich: Wie ist das eigentlich mit der Brötchenstrasse? Wer hat die in die Backstube gebaut? War das nötig? Und wer zum Teufel war für die Technik verantwortlich, dass nur einmal die Woche Mittwochnachmittag war, wo ich doch Mittwochnachmittag frei hatte.

*

In der Bibliothek des Design-Instituts war ich seit einem Jahr mit der digitalen Speicherung und Archivierung von rund 10.000 Fachbüchern aus dem Bereich Industrial Design, Kunst und Architektur beschäftigt, der Schenkung eines emerierten Wuppertaler Design-Professors und Pfeifenrauchers, da klingelte das Telefon. Wie das funktionierte war mir auch schleierhaft. Der Transport von Stimmen von hier nach da, dazu noch in Echtzeit und ohne Gesichtsverlust, also, ich weiß nicht..  Transport, das bedeutete für mich nichts weiter als die Gegenwart, die einen von früher nach später brachte, über knifflige Zeitspalten hinweg half, mehr nicht. Und das war schon schwer genug zu verstehen. Ausserdem, ist nicht jedes Telefongespräch eine Fata Morgana, ein Luftgebilde, das sofort in sich zusammenstürzt, sobald das Gespräch zu Ende ist?

Es war Mitte Juni, das Telefon klingelte, auf dem Display erschien: GESCHÄFTSFÜHRUNG. Das Institut hatte einen neuen Geschäftsführer, er kam frisch von der Uni und hansdampfte über alle Flure. Er war von einer schneidigen Schnelligkeit, ein  effektiver neuer Besen. Mit dem alten Geschäftsführer hatte ich diese unausgesprochene Abmachung getroffen, dass wir uns gegenseitig unser Leben liessen, und jetzt das. Plötzlich hatte ich alle Hände voll schlechter Karten.

Ich konnte zwar immer noch mit dem rechten Fuß so versiert gegen einen Ball treten, dass die Flugbahn die Form einer Bratwurst nachzeichnete, und zur Not konnte ich über dieses Phänomen des Effet-Schusses auch schreiben, aber wen juckte das. Ich war eine Inselbegabung. Ich konnte detailliert berichten von der Insel, auf der ich lebte, ich konnte das Meer beschreiben, das mich becircste und umtoste, jedenfalls, so weit ich das überblicken konnte. Doch viel mehr nicht.

Die Gräfin war darauf ein bisschen neidisch. Sie fühlte sich von ihren Talenten umstellt, sie war eine Inselkette. Es gab eine Insel für Ölmalerei, eine fürs Steine hauen, sogar eine für Chansons singen. Außerdem konnte sie wunderbar kochen und den Hund versorgen, wenn er krank war und aus der Pfote blutete. Ich konnte das alles nicht. Ich konnte Flanken wie ne Bratwurst und Worte hinstellen, dass sie möglichst nicht sofort umfielen. “Du hast es gut”, seufzte sie. “Du musst dich nicht entscheiden.”

GESCHÄFTSFÜHRUNG, drängelte das Display. GESCHÄFTSFÜHRUNG, GESCHÄFTSFÜHRUNG. Ich nahm den Hörer ab. Ob ich die Zeitung besorgt hätte. Die Zeitung?
“Ach ja.. Nee. Noch nicht. Mach ich gleich.”
“Schön.”

Zu Beginn der Woche war in der Lokalpresse ein Artikel über den neuen Geschäftsführer erschienen, inklusive Interview. Ein Belegexemplar lag in der Redaktion zur Abholung bereit, und auf der wöchentlichen Instituts-Besprechung hatte ich leichtfertigerweise versprochen, mich darum zu kümmern. Im nächsten Atemzug hatte ich es vergessen.

In der Mittagspause machte ich mich auf die Socken zur Geschäftsstelle der  Morgenpost in der Fußgängerzone. Es waren nur einige hundert Meter. Es hatte den ganzen Vormittag geregnet und gestürmt, jetzt kam die Sonne heraus und warf einen Regenbogen an den Himmel, so riesig und bunt wie der Henkel an der Handtasche Gottes. So gewaltig, dass ich, als ich darunter her schritt, glatt vergaß, mir etwas zu wünschen.

“Ach nee!” grinste jemand. “Herr Geheimrat!”

Fleschkönigs stand vor der Hauptpost, die BILD so lässig und leger unterm Arm geklemmt, als wär’s die dicke FAZ. Er kam gleich zur Sache. “Ich hab aufgehört. Ich bin clean. Ich bin jetzt im Methadonprogramm.” Ich wusste nicht, ob ich mich für Flesch freuen sollte, denn Methadon war so eine Sache. Wenn Heroin schon kein Publikumsknüller war, dann war Methadon wirklich ein einsames Geschäft. Niemand leistete einem Gesellschaft, wenn man morgens das Quantum Opium abschluckte, das der Doc für einen vorgesehen hatte. Und dann lag der ganze lange Tag vor einem. Ohne Aufkochen, ohne Blech rauchen, ohne Sniff. Was Wunder, dass die meisten Substituierten nebenher Näschen zogen, ein Blech rauchten, einen Bubble aufkochten. Nicht mal mehr losziehen musste man noch und kofferweise Silberbesteck aus dem Karstadt kitzeln.

“Was ich in meinem Leben schon alles geklaut und gefilzt und abgegriffen hab, ich komm garantiert in die Hölle. Da darf ich dann all meine Schulden abarbeiten, jede Wette. Für Karstadt und Woolworth. Und für die Tengelmann Group sowieso.”

Seine Stimme war ein bißchen eingerostet, und erst, als er darauf zu sprechen kam, dass er seinen Doc bescheißen musste, um nicht gleich wieder aus dem Methadonprogramm zu fliegen, gewann seine Stimme an Kontur. Bei den regelmässigen Drogentests waren immer weniger Patienten positiv auf Beikonsum getestet worden, das hatte den Doc misstrauisch werden lassen und er verschärfte die Kontrollen. “Ich kenn euch Vögel doch. Ihr seid doch nie und nimmer clean.” Fortan wurde nur noch unter Sicht abgepinkelt.

“Da hat der Doc aber nicht mit mir gerechnet.”

Fleschkönigs war ein erfinderischer Mensch, der Daniel Düsentrieb der Drogenszene. Er schilderte mir die komplizierte Apparatur in seiner Unterhose, mit der es weiterhin schaffte, sauberen Urin, auf Körpertemperatur vorgewärmt, am Pimmel vorbei in den Pappbecher fließen zu lassen, durch einen dünnen Schlauch, den der Doc von seinem seitlichen Standpunkt aus nicht sehen konnte, wenn er den Junkies beim Pinkeln zuschaute.

Ich kapierte nur Bahnhof, wie Fleschkönigs das hingekriegt hatte, es klang aber hochprofessionell und nötigte mir Respekt ab. Ach was, ich war hellauf begeistert von Idee und Ausführung. Seine Stimme hatte jetzt richtig Kraft, die Sonne schien. “Wenn die Schweine aufrüsten, dann rüsten wir nach!”
“Hm, ja, seh ich ähnlich”, sagte ich zum Abschied. Eigentlich sah das ich sogar ganz genauso – wenn ich die Technik denn geblickt hätte.

Zurück im Institut, mit der Morgenpost unterm Arm, nahm ich den Aufzug in den zweiten Stock. Da die Sekretärin erkrankt war, öffnete der neue Geschäftsführer persönlich. Ich drückte ihm die Zeitung in die Hand.

“Schön”, sagte er. “Schön, schön.” Er hatte krauses Haar wie ich, nur dünner. “Kopieren Sie den Artikel bitte vier Mal, ich hab gleich ein Meeting. Dann muss das fertig sein.. in, sagen wir, ner halbe Stunde.”

Der Kopierer befand sich ein Stockwerk tiefer, gleich neben dem Computer-Labor, das in dieser Woche leer war. Alle Mitarbeiter waren in Urlaub oder hatten sonstwie frei. Im ganzen Institut schien überhaupt niemand zu sein, außer uns beiden.

Als ich den Artikel kopieren wollte, musste ich feststellen, dass er ein ungünstiges Format hatte. Verteilt über mehrere Spalten passte er nicht ins A4-Raster. Auch wenn es nur ganz knapp nicht passte, es passte nicht. Ich faltete den Artikel enger, nahm die Ränder weg, doch auf den anschliessenden Probekopien fehlte entweder die Überschrift oder die untere Passage war abgeschnitten. Zudem war das dünne Zeitungspapier schon ziemlich eingerissen, von der ganzen Falterei.

Nächster Versuch: Wenn A4 nicht ging, musste der Artikel eben auf A3 kopiert werden. Zunächst mal entfaltete ich die Seite zurück in den Urzustand und legte sie unter den Kopierer in den vorgegebenen A3-Raster. Das passte wieder nicht, wieder lappte es über. Also die Ränder wegfalten, bis es endlich passte. Ich drückte START, es tat sich nichts. BITTE PAPIER EINLEGEN. Ich holte einen Stapel A3-Bögen aus dem Schrank und öffnete das Papierfach im Kopierer. Es gab zwei Papierfächer. Im oberen lag A4-Papier, das untere war leer, wartete auf meine A3-Bögen. Als ich den Blick hob, begegnete mir an der Wand eine Kurzanleitung. Wie mit dem Farb-Kopierer umzugehen ist, wenn man auch schwierige Situationen meistern will. Da stand aber nichts von Zeitungsartikel kopieren. Zeitungsartikel kopieren schien definitiv keine schwierige Situation zu sein. Gottseidank. Das Papier war im Fach, die Zeitung lag auf der Glasplatte, es war alles bereit zum Kopiervorgang, es konnte losgehen. Ich schloss den Deckel, START.

Die Maschine ratterte los, klang eine Weile richtig kopierermäßig – und plötzlich war Sense. Die Kopie im Großformat blieb zur Hälfte im Auswurf stecken. Es ging nicht vor und nicht zurück. Genau in dem Moment kam der neue Geschäftsführer die Treppe runtergestresst. Hatte es eilig. Wollte nur schnell die fertigen Kopien abholen, die ich noch nicht nach oben ins Büro gebracht hatte – entgegen der Abmachung.

“Das hat äh nicht geklappt. Das Ding streikt”, sagte ich.

Er war ein bisschen angesäuert. Er war ja noch neu. Die Zeit drängt, stand in seinem Gesicht, und zwar nicht in digitalen Zeichen, sondern in altmodischen römischen Kapitälchen: NOCH 10 MINUTEN BIS ZUM MEETING.

“Ja schon, aber da tut sich nichts”, zeigte ich auf den Kopierer. Die Maschine hatte jetzt nicht einmal mehr Licht. Total dunkel stand sie da. Wie tot.
“Na, das kann ich jetzt gut gebrauchen”, knurrte der neue Geschäftsführer. Er war mir nicht mal besonders unsympathisch, ich wusste einfach nicht, was ich von ihm halten sollte. Es war einer dieser forschen Typen, die einem auf Schritt und Tritt begegneten und wo ich mich ständig fragte, forsch, ja gut, aber forsch wofür?

“Ich wollte zu A3 wechseln, weil auf den A4-Kopien immer was fehlte”,  babbelte ich. “Entweder die Überschrift oder.. unten..”

“Dann machen Sie doch einfach zwei Seiten draus”, unterbrach er mich und drehte auf dem Absatz um, ein verärgerter Lucky Luke, der jeden Augenblick die raffinierte Daltons-Bande zum Lunch erwartete, es im Moment aber noch mit Rantanplan zu tun hatte, dem dusseligsten Präriehund New Mexicos. “Und zwar möglichst rasch. Kriegen Sie das hin?”

Vernahm ich da leisen Spott? Als er fort war, blickte ich aufs Display und entdeckte eine Order, die mir zuvor nicht aufgefallen war: BEFOLGEN SIE DIE ANLEITUNG AN DER SEITLICHEN ABDECKUNG. Ein Pfeil wies nach rechts unten. Ich folgte dem Pfeil um die Ecke und öffnete an der Seite des Kopierers einen Schacht. Super Sache. Ich hatte mal mit einem deutsch-ukrainischen Mädel zu tun gehabt, das hieß Schacht. Ein patentes Mädel. Bisschen langsam, vielleicht. Und patzig. Die patzige Schacht. Die im Unterricht noch jeden Umsatzsteuer-Lehrer zur Verzweiflung trieb mit ihrem russisch gefärbten harten Singsang, WIE, BITTE SCHÖN, KANN MAN DAS LOGGISCH DENKEN?!

Echt, das möchte ich auch gern einmal wissen, wie man das logisch denken kann, das Leben. Und hier, Kopien. Ich war immer noch im Seitenschacht des Kopierers zugange. Da war eine weitere Anleitung. Auf Englisch und in mehreren Schritten wurde die Duplex-Funktion geschildert. Duplex? Was sollte ich mit Duplex? Ich wollte nicht beidseitig kopieren, ich wollte auf A3 kopieren. Oder auf A4, mir doch egal. Herrschaftszeiten! War es nicht möglich, einen kleinen Zeitungsartikel in vierfacher Ausfertigung zu kopieren!?? Das konnte doch nicht so schwer sein.

*

“Das kann doch nicht so schwer sein..!”

Der Geschäftsführer war zurück. Er hatte dunkelblondes krauses Haar, wie ich. Ja, ich weiß, das hatten wir schon, aber ich kann nun mal nicht gut mit Leuten, die mir ähnlich sind. Ich weiß nicht, was das bringen soll. Was die Leute damit bezwecken. Da vertut man sich doch nur. Das provoziert doch geradezu eine Verwechslung. Da werde womöglich ich demnächst als neuer Instituts-Geschäftsführer gefeiert und er darf unten in der Bibliothek Bücher über Designklassiker archivieren, bis er schwarz wird und Bläschen wirft. So etwas geht schneller als man denkt. Wenn zwei Leute in Führungspositionen krauses Haupthaar haben.

*

Ich kriegte diesen verdammten Kopierer nicht gebacken. Ich kam nicht weiter, und der neue Chef guckte mir ungeduldig über die Schulter.

“Sehen Sie mal hier! Da steckt ja noch Papier drin! So klappt das schon mal gar nicht!”

Mit einem kräftigen Ruck zog er den A3-Bogen aus dem Auswurf. Genau das hatte ich zuvor auch schon vorgehabt, den Plan aber verworfen, weil ich meinem Plan nicht traute. Vielleicht ging ja jetzt was, jetzt, wo der störende A3-Bogen aus dem Auswurf war.

“Haben Sie auch das Raster umgestellt?” fragte der Geschäftsführer und wartete erst gar nicht die Antwort ab. In dem Papierfach befand sich ein Rädchen, das gedreht werden musste, bis es die gewünschte Norm erreichte. A3.
“Nee”, sagte ich. “Wusste ich nich.”
Er fummelte mit hektischen Fingern an dem kleinen Plastikrädchen herum.
“Das muss doch auf A3 stehen! Ist doch logisch! Wie soll die Maschine denn sonst das Format erkennen?”
“Ich denk, die erkennt das automatisch.”
“Wer sagt das?” Die Geringschätzung meines technischen Sachverstands troff ihm mittlerweile aus allen geschäftsführenden Poren. “Wissen Sie was, machen Sie einfach zwei Seiten draus. Ich muss jetzt hoch, die warten schon..”

Er schnappte sich die erste Probe-Kopie, die ich ganz zu Anfang gemacht hatte und auf der die Überschrift und die unterste Zeile des Artikels fehlte, aber das war jetzt auch egal, Hauptsache, er hatte überhaupt was in der Hand, das er präsentieren konnte.
“Aber schnell, bitte. Kriegen Sie das hin? Und bringen Sie das oben ins Meeting rein.”
Er stieg die Treppe hoch.

Danach ging gar nichts mehr. Was A3 betraf, so warf der Kopierer alles durcheinander, was ich ihm auftrug, er streikte auf ganzer Linie. Das Display lag vor mir wie ein mausetoter grauer Tümpel. Ich versuchte den Zeitungstext in winzigen 1%-Schritten zu verkleinern, ein reiner Verzweiflungsversuch, der aber misslang, also begann ich erneut das Papier zu falten und auf irgendein Format zu trimmen, bis die Zeitung komplett zerfleddert unterm Kopierer lag und ich die Nase voll hatte. Im Spiegel glotzten mich meine Nasenlöcher an, groß und zornig wie ein Europa-Stecker. Ich liess alles stehen und liegen und verduftete runter in die Bibliothek. Der konnte mich mal, der forsche Herr.

Ich schmiss die Software an und archivierte auf die Schnelle noch drei oder vier Bücher, darunter eins von Coletti, dem Großmaul, dann war Feierabend und ich machte mich auf in Richtung Kannenhof. Unterwegs begann es zu regnen. Erst als ich zu Hause war, hörte es auf, und die Gräfin und der Hund kamen in den Garten und begrüßten mich.

Sie pflückte einen Regentropfen von der Wäscheleine, balancierte ihn auf der Fingerkuppe wie einen kleinen nassen Käfer, und schenkte ihn mir. Sie schenkte mir einen einzelnen dicken Regentropfen. Welch eine Technik. Ich war begeistert von Plan und Ausführung. Meine Stimme hatte jetzt richtig Kraft.

“Hallo mein Schatz.”

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4 Antworten to “Wie, bitteschön, lässt sich das logisch denken?”

  1. Jens Says:

    „Aber schnell, bitte. Kriegen Sie das hin?”

    Allein auf solche Sprüche (Powertalking) mache ich reflexhaft dicht und übe stand-up Sarkasmus.

    Gruss
    Jens

  2. Oliver Driesen Says:

    “Plötzlich hatte ich alle Hände voll schlechter Karten.”
    Die Perlenschnur mit Glumm-Perlen wird immer länger.

  3. Angelika Says:

    Schade, dass mir gerade einige Worte zum Beifallklatschen fehlen … aber ich möchte mich endlich & herzlich für die vielen, vielen Lesefreuden auf diesen Seiten bedanken – auch bei der Gräfin! Very good vibrations …

  4. glumm Says:

    Tu ich doch gern.

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