Glumm, 51, deutscher Blogger, (“Vom räudigen Leben, der Wucht und der nächsten Fahrt im Omnibus”) im Interview mit Krzysztof Wrath vom AntiEverything Returns, zu lesen hier.
“Mein größter Erfolg ist regelmäßiger Stuhl”
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Sie amüsiert sich über das botoxgespritzte, ebenso straff wie verkniffen dreinblickende Hollywood in People-Zeitschriften wie Gala, “all diese künstlichen amerikanischen Zuschnittfressen. Aber am schlimmsten ist Berlusconi. Berlusconi hat eine Visage wie ein Schnittmuster aus dem Burda-Verlag. Dummerweise eines für Rollkragenpullover. Da hat der Chirurg gründlich was verbockt.”
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aus dem Text 9 Uhr Knall
Schlagwörter: AntiEverything Returns, Fanzine, Krzysztof Wrath, Literatur, Schreiben


5. Oktober 2011 um 07:17 |
Guten Morgen, Glumm!
Das Interview war interessant, danke. Auch, dass du mal von dir sehr überzeugt zu sein scheinst, um dich im nächsten Satz wieder herunter zu relativieren. Ich weiß nicht, ob es besondere oder ordinäre Blogs gibt. Im Moment bin ich der Meinung, dass vor allem jeder sein Thema sucht (wie auch immer geartet, geschmückt, ob nun eher auf den Erzählstil bezogen oder auf die Inhalte). Und findet er es, ist der Blog “gut, besonders, lesenswert”. Ich hab’ überlegt, was ich in der Blogszene suche und habe leider nur heraus gefunden, was ich definitiv nicht suche. Ich glaube, die Eso-Alles-wird-gut-wenn-man-nur-daran-glaubt-denken-wir-nicht-negativ-switchen-wir-alles-Belastende-aus Gelaber geht mir auf die Eierstöcke.
Pass auf dich auf und gruß an die Gräfin.
Sherry
5. Oktober 2011 um 08:54 |
überraschend nüchtern, der maestro.
5. Oktober 2011 um 08:54 |
Ein Blog ist erstmal nur ein Blog, so wie ein Block auch erst ein Block ist.