Leeds

Wer sein ganzes Leben in derselben Stadt vertrödelt, wer nicht bereit ist fortzugehen, wer bleibt, der kann hergehen, wo er will, an jeder Ecke lauern Flashbacks und Erinnerungen. Nun kocht nicht jedes Mal eine Anekdote hoch, wenn ich irgendwo um die Ecke gehe, aber wenn ich die Ohren spitze höre ich ein Köcheln zu meinen Füßen und ein Kriseln und Brodeln und Blubbern und irgendwann sieden die Bilder und eine Erinnerung schiesst wie ein Geysir durch den Boden.

Es gibt Ecken in dieser Stadt, die kenne ich aus dem FF. Ecke Schiller/Margaretenstrasse ist so eine Superecke, die ich schon als 6jähriger mit dem Ranzen auf dem Rücken passiert habe und wo ich heute noch gelegentlich hergehe, wenn ich auf dem Weg zu meinen Eltern bin, von denen mein Vater noch übrig ist.

Ecke Margaretenstrasse wohnten die Buntenbachs in einer Mietswohnung im ersten Stock. Sie hatten einen dicken Sohn,  der ging in meine Klasse, drittes Schuljahr, dann blieb er sitzen. Die Buntenbachs waren eine ähnliche Familie wie wir, mit dem Unterschied, dass ihr Sohn ein verwöhntes dickliches Einzelkind war und Spielzeug hatte wie die Carrerabahn, nagelneu und knallig schwarz. Sein Vater arbeitete bei der Feuerwehr und verdiente bestimmt nicht mehr Geld als mein Vater, eher weniger, schliesslich war mein Vater selbständig, das machte das ganze noch schlimmer, das war fatal.

Noch vierzig Jahre später biege ich Ecke Margaretenstrasse in die Schillerstrasse ein und sehe sie vor mir, die im Wohnzimmer aufgebaute Carrerabahn. Im Wohnzimmer, weil es nur dort genug Platz gab für die Rennbahn und überfüllte Racing Tribüne. Einmal lauerte ich Buntenbach an den alten Bahnschienen auf. Ich wollte ihm in seinen dicken Carrerabahnbauch treten, eine echte Abreibung verpassen, aber im letzten Moment liess ich den Fuß sinken. Dann gingen wir zu ihm, spielen. Das war besser. Ich fuhr wie der Henker und gewann jedes Rennen.

In meiner Erinnerung.

Eine andere Superecke befindet sich in der Nordstadt, beim Schwarzen Meer, wo ein gutes Lammfleischkebap zusammengehauen wird. Auf dem Weg dorthin komme ich an der Karateschule vorbei, unter der eine Zeitlang Benzini gehaust hat, mein alter Kumpel Benzini, der Kater Karlo der Nordstadt, die stoppelige Unterweltvisage, der vierschrötige Haderlump, toxitolerant und giftgewöhnt.

Natürlich hieß Benzini nicht Benzini. Benzini war einer der Irren aus Einer flog übers Kuckucksnest. In dem Hollywoodfilm stand er meist dumm auf dem Anstaltsflur herum, im weissen Anstaltshemdchen, und jammerte “ich bin müde.” Die Filmfigur hatte es meinem Kumpel so angetan, dass er noch im dicksten Kneipentrubel anfing, Benzini zu imitieren. Er scherte vom Tresen aus und gähnte extralaut: “ICH BIN MÜDE, ICH BIN SOO MÜDE, ICH BIN SO WAS VON MÜDE ..” Dann schnellte er zum Tresen zurück und machte da weiter, wo er aufgehört hatte, so, als wäre nichts geschehen.

Vom Temperament her war Benzini genau das Gegenteil von der Filmfigur, dem immermüden depremierten Benzini. Er entfernte das Namenschild von seiner Türklingel und pinselte stattdessen BENZINI darauf sowie auf den Briefkasten, bis auch der letzte Aushilfspostbote kapiert hatte, wer hier nun wohnte. Benzini. Kein Vorname. Post bekam er von nun an kaum noch.

“Hat auch was für sich”, meinte Benzini.

Er prahlte gern. “In mir fließt uraltes Zigeunerblut” zum Beispiel, wenn die Rede auf seine Vorfahren kam. Die väterlicherseits stammten aus der ungarischen Puszta. “Überall Trickdiebe und Bänkelsänger!” schrie Benzini. “Ich schwöre!”

Wer seinen Vater kannte, der seine Tage an den Tresen der Nordstadt verlebte, der musste zugeben, dass an dieser Ahnentheorie etwas dran sein konnte. Der Vater war klein und drahtig, sein Haar pechschwarz, und er trug dicke Klunkern an allen Fingern. Er ging keiner geregelten Arbeit nach, nicht einmal einer ungeregelten, war aber dennoch ständig flüssig, was uns ungeheuer imponierte. Ab und zu lud er Karlos, mich und seinen Sohn auf ein Bier in die Nordstadt ein, dann saßen wir auf dem Hocker und blickten zu ihm auf, weil er der einzige war, der am Tresen lieber stand, weil er dann größer wirkte.

Er war ein schweigsamer stolzer Mann, mit Zigeunerblut in den Adern. Nun sind Zigeuener heutzutage aus dem Bild unserer deutschen Großstädte komplett verschwunden, doch in meiner Kindheit gab es sie noch. Bis in die späten 60er Jahre fuhren sie in Wohnwagenkolonnen durchs Land und suchten Stellen am Stadtrand, wo sie eine Weile bleiben konnten.

Wir lebten damals in solch einer Siedlung am Stadtrand, der Hasseldelle. Zwei bis dreimal im Jahr kamen die Zigeuner. Wir durften ihnen nicht zu nahe kommen, unsere Mütter hatten etwas dagegen, aber sie waren einfach zu spannend. Dann sahen wir im Fernsehen Daktari und fortan waren Tuareg-Krieger en vogue. Aber die kamen nicht zu uns in die Hasseldelle.

Benzini, du Haderlump. Er war nicht viel größer als sein Vater, aber muskulöser. Das Kinn breit und kantig wie eine Autogarage, die Schultern wahre Turnbarren, die Beine kurz & krumm. Ich habe selbst Obeine vom vielen Fußballspielen, (“du hast ein Obein und du hast ein O-Obein, das linke, das ist ein bißchen schlimmer als das andere, ich hab ständig Angst, dass du es verlierst, wenn du über die Straße eierst”, meint die Gräfin), doch Benzinis Obeine waren Waffen, das waren Säbel. Im Nahkampf vor der Wirtschaft hiess es da für jeden Kontrahenten schnell Gute Nacht Marie – und kein Bett, wenn Benzini zornig auf die Planche lud.

Andererseits: “Ich bin ein Pechvogel”, vertraute Benzini mir einmal an, kurz bevor er Karriere machte im Überseehandel mit amerikanischen Straßenkreuzern. “Und weil ich weiß, dass ich ein Pechvogel bin, muss ich besonders clever sein.”

Ich stimmte ihm zu.

“Eine dreiste Aktion starten und es nicht vermasseln, mehr kann man vom Leben nicht erwarten.”

“Mh.”

Eine Weile jobbte Benzini in einem großen Getränkemarkt. Die Mittagspause von eins bis drei verbrachte er zu Hause mit Pilleneinschmeißen und Bongrauchen, und so kam es, dass ich häufig Punkt eins bei ihm auf der Matte stand. Die Wohnung über der Karateschule hatte er von seiner verwitweten Mutter übernommen und war mehr oder weniger zur Baustelle geworden, nachdem ihm Rauschgiftbullen einen Besuch abgestattet hatten. Wütend darüber, dass sie nichts hatten finden können, nicht einen Nanokrumen Hasch, hatten sie kurzerhand Kleinholz aus dem Mobiliar gemacht. Noch Monate nach der Hausdurchsuchung konnte es passieren, dass Fetzen zerschnittener Bettwäsche durch die Luft trudelten, wenn man sich beim Bongziehen am Tisch zu flott bewegte.

Die Wohnungstür war mittlerweile stahlverstärkt und mit Ketten und Schlössern versehen, auch eine Alarmanlage hatte Benzini installiert, merkwürdige Leuchtdioden funkelten im Flur. Es sah aus wie im Puff. Ständig konnten Bullen einfliegen. Es nervte. Es machte hibbelig. Ich vertrug die Bongraucherei nicht besonders. Der Flash war zu heftig für meine Nerven, nur in der richtigen Dosierung kam ich klar damit. Sagen wir, halbwegs klar. Es war ein ständiges Vabanquespiel. Durchdrehen oder nicht durchdrehen, das war hier die Frage.

Geredet wurde kaum in der Mittagspause. Benzini hockte auf der Couch, bröselte Bongmischungen und spielte die Sammlung aus England importierter Punk-Scheiben rauf und runter, die ganze Bude war mit SHAM 69-Konzertplakaten gepflastert.

“Was ist, soll ich noch einen Blubber klarmachen? Ich mach noch einen Blubber klar.”

Kurz vor drei sprang er auf, “Scheiße, ich muss los!”, rutschte aufs Moped und endlich! war auch ich draussen an der Luft. Befreit vom Eingesperrtsein in Benzinis Bude und endlich auch dem drohenden SEK-Einsatz entronnen, entfaltete das Haschisch seine euphorisierende Wirkung. An der frischen Luft feierten meine Hirnzellen regelrechte Kiff-Opern, während ich ungelenk heimschlenderte. Ich schlug Umwege ein, weil es so schön orgelte und pfiff und textstrudelte in meinen Zellen, ich wünschte, ich wäre damals verdrahtet gewesen, angeschlossen an ein automatisches Aufzeichnungsgerät, ich müsste mich heute nicht mehr abstrampeln hier für ein paar Sätze wie im Rausch.

Ich hätte alles schön im Sack.

(Aber denkste Puppe, wie mein Vater zu sagen pflegt.)

Schon früh hatte Benzini Stress mit Bullen. Mit fünfzehn fing es an, im Haus der Jugend an der Dorper Strasse, wo die Abratzen residierten. Heute weiss niemand mehr, warum sie Abratzen hiessen, in ihren Parkas sahen sie eher aus wie späte Mods, sie hatten geschickte ölverschmierte Mofa-Griffel, mit denen sie noch jede Zündapp hochjazzten. Der zuständige Richter am Amtsgericht wollte es nicht glauben.

“Angeklagter! Sie haben die Autobahnzufahrt Langenfeld mit hundertdreissig Stundenkilometern genommen.. MIT HUN-DERT-DREIS-SIG! AUF DEM MO-FA!!”

“Jawohl, Herr Amtsrat.”

“Nennen Sie mich nicht ständig Herr Amtsrat!!”

Der Richter hatte die Unterlagen vor sich liegen, eine ordentliche Mappe, und mit jeder Seite wurde er aufgebrachter.

“Ihre Freunde rufen Sie, wenn ich das richtig entziffere, Benzin?!”

“Nee, Benzini. Nicht Benzin. Mit einem i hintendran. BENZINI.”

Er kassierte seine erste Jugendstrafe, zwei Wochen Dauerarrest in der JVA Düsseldorf-Gerresheim, gleich gegenüber der Eckkneipe, die morgens um fünf öffnete. Das machte Sinn. Weil man um sechs zum Arrest antanzen musste, da blieb eine Stunde Zeit, um sich volllaufen zu lassen.

1982 stieg Benzini in den Rauschgifthandel ein. Damals schwappte das Pulver durch die Strassen, die nächste große Welle. Heroin, Kokain, Amphetamine, das ganze Arsenal. Unsere Generation war überall, wir waren ein ganzer Haufen. Die um 1960 herum Geborenen, die 61er und 62er, 63, 64. Die Babyboomer. Wenn Babyboomer Benzini, Zigeuner und Geschäftsmann, in den Rauschgifthandel eintrat, dann musste es gleich im mittleren Pfundbereich sein, darunter tat er es nicht.

Mehr als einmal flüchtete er in höchster Not über die Hinterdächer der Karateschule, die Jungs vom Rauschgiftdezernat auf den Fersen. Davon war Benzini jedenfalls überzeugt. Es hatte geschellt, drei Mal kurz, wie Bullen eben schellen, wenn sie einen auf dem Kieker haben und es mit dem Durchschnittsklingelzeichen versuchen. Doch dann war es nur die Nachbarin gewesen, sie wollte Benzini den Zucker zurückbringen, den er ihr geliehen hatte, eine Wohe zuvor, für den Nusskuchen.

Als die Bullen zehn Tage später wirklich antanzten, traten sie einfach die Wohnungstür ein und standen in der Küche, wo Benzini und Pepe gerade vierzig Gramm und ein paar Zerquetschte auf die elektronische Küchenwaage hievten. Benzini: Zwölf Monate ohne Bewährung. (Pepe neun.)

Nachdem Benzini wegen guter Führung entlassen wurde, ging der Verkauf munter weiter, allerdings mit deutlich mehr Umsicht. Hatte er mir ein Jahr zuvor noch mit launiger Stimme eine Linie Arbeiterkoks gestreut, “WAS IS LOS, GLUMMIBOY, NE NASE ATTA?!”, hieß es nun “psst! Nicht so laut, Kind!” “Putz dir die Nase, Kind!”, oder gleich: “SCHEISSE! DIE SCHMIERE!!” Keine Frage, Benzini hatte während der Haftzeit eine schwere Bullenparanoia entwickelt.

Bald darauf liess er die Finger vom Pulver.

“Als ich von dem Zeug keinen mehr hochkriegte, hab ich von heute auf morgen aufgehört”, vertraute er mir an. Klare Sache: Er war nie richtig drauf gewesen, sonst hätte er nicht so leicht aufhören können. Er war gar kein Pechvogel. Beziehungsweise schon Pechvogel, aber einer, der sich richtig einschätzte und dann einen Glückspilz draus machte.

Ich erinnere mich, wie er 1990 aus Florida zurückkam, von seinem ersten Strassenkreuzer-Deal. Er hatte gleich fünf Oldtimer auf einmal gekauft, Fifty Seven-Chevys hauptsächlich, und nun ging es ans Bezahlen. Bar natürlich. Das ist ein Bargeschäft. Sein Verkäufer bestand auf 50 Dollar-Scheine, es war ein ganzer Karton voll, den Benzini extra von der Bank geholt hatte. Statt nun jeden Schein einzeln durchzuzählen, legte der Verkäufer ein kleines europäisches Zentimeterband an. Ein Zentimeter war zehntausend Dollar.

“Ich war auf einen Schlag sechs Zentimeter los!”

*

Leeds! WIR FAHREN NACH LEEDS! Keine Ahnung, wer ausgerechnet auf Leeds gekommen war, wahrscheinlich hatten wir uns am Tresen in einen Doppelrausch gequatscht und wusste nun nicht mehr, wie wir aus der Sache rauskommen sollten, ohne das Gesicht zu verlieren.

Jedenfalls, wir saßen zu dritt in Benzinis weissem NSU Prinz und machten uns auf in Richtung Le Havre. Von da wollten wir übersetzen, per Hoovercraft, auf die britische Insel.

“Ich hab noch drei Pfund von der Klassenreise nach London”, geierte Karlos und hielt die Lappen hoch. Im Auto stank es wie in einem Kellerloch zu Zeiten der Prohibition. Am Abend zuvor hatten wir in der “Pinte” an der Schützenstrasse schwer gesoffen. Benzini war aus Heidelberg zurückgekehrt, wo er auf der US-Airbase gejobbt hatte. Die Army hatte gut gezahlt, es gab jeden Monat zusätzlich zum Lohn einige Gallonen Dry Gin aus dem Military-Shop.

Leeds!

Los jetzt!

Vaffanculo!!

Tu nochn Schluck!

So wie die Jungs in Gelsenkirchen im Stadion “Wir sind Schalker, auf Kohle geboren”, sangen, so riefen die Fans in Leeds “We are fucking animals!” Das behauptete jedenfalls Benzini, und weder Karlos noch ich wollten das widerlegen. Wir hatten alles Geld zusammengekratzt, ein paar Hunderter, genug für Sprit und drei, vier Tage Gasgeben in England. Zudem: Leeds United spielte am Samstag gegen Wolverhampton Wanderers.

“Wo ist überhaupt das scheiß Leeds?” fragte Karlos.

“Links”, antwortete Benzini, “auf der Karte”, und gab Gas.

Benzini fuhr Auto, wie er Geschlechtsverkehr ausübte: in hektischen Intervallen, überfallartig, ein bockiges Kind. Und immer so, als ginge es um die Weltmeisterschaft. In Höhe Frankfurter Damm, wir waren noch nicht aus der Stadt heraus, fiel mir ein, dass ich keinen Personalausweis dabei hatte. Wir kehrten um. Zuhause holte ich den Pass aus dem Kinderzimmer und lief meiner Mutter über den Weg. Sie hatte vom Fenster aus den weissen NSU von Benzini gesehen.

“Bist du wieder mit dem Zigeuner zusammen?”

“Ja, und mit Karlos”, fügte ich schnell hinzu.

Karlos wurde von meinen Eltern akzeptiert, während Benzini eine ständige Gefahrenquelle darstellte.

“Wo wollt ihr denn hin?”

“Nach Leeds.”

“Nach Neuwied..?”

“Ja. Neuwied!”

“Was wollt ihr denn in Neuwied?”

“Na ja.. da wohnen Bekannte.”

“Vom wem?”

“Benzini. Äh, nein, von Karlos.”

“Ja, was denn jetzt? Ist da etwa eine Zigeunersiedlung? Fallt mir bloß nicht unter die Räuber, Junge.”

Schnell noch einen Abstecher in die Nordstadt, Benzini hatte beschlossen, andere Schuhe anzuziehen.

“Die Galoschen hier fliegen mir noch auf der Autobahn auseinander.”

In der Parkbucht vor der Karateschule war ein Platz frei, Benzini stieß in die Lücke und stieg aus. Seine Mutter stand vor der Haustüre und winkte heftig. Als hätte sie uns erwartet.

“Was ist denn mit der los?”

Wir sahen vom Auto aus, wie die Mutter auf Benzini einredete. Sie zog ihn vorm Bürgersteig fort, schloss ihn in ihre Arme. Wir hatten noch nie gesehen, dass Benzini in den Arm genommen wurde, außer beim Saufen und gelegentlich von seiner Trulla.

“Scheiße, was passiert da”, meinte Karlos.

Es dauerte. Mutter und Sohn verschanzten sich in der Hofeinfahrt zur Karateschule. Wir hatten keine Ahnung, was vor sich ging. Endlich kam Benzini zurück.

“Wir können nicht fahren.”

Er wartete kurz.

“Mein Vater ist tot.”

Wir guckten uns an. Herzinfarkt, keine fünfzig Jahre alt. “Mein Alter hat zuviel gesoffen und zuviel gequalmt”, krächzte Benzini später am Abend, stockbesoffen, Kippe im Hals.Tja. Das war das mit unserem Abstecher nach Leeds.

“Wir mache ein anderes Mal rüber”, sagten wir.

Dabei blieb es.

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3 Antworten to “Leeds”

  1. Uwe Says:

    Hängen geblieben!
    Es gibt Schriftsteller, die haben nie ihr Zimmer verlassen – und doch die Welt bereist.
    In diesem Sinne: Weiter so, mit den Tiefenbohrungen in Ihrem (ach was soll’s: alle duzen Sie, warum dann nicht auch ich), also weiter so mit den Tiefenbohrungen in Deinem Bio-, Sozio,- und Psychotop.
    Gruß, Uwe (auch ein Babyboomer)

  2. kurt Says:

    karlos hatte noch drei pfund?
    aus london feucht..
    dafür gabs doch bestimmt ein t-shirt oder ne echte marlbourroughs..oder ?

  3. Carolyn Says:

    Hi there, I check your blog like every week. Your humoristic
    style is witty, keep it up!

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