Snobs

Lena seh ich nicht mehr oft. Sie kellnert oben im Nordpol und hat eine Affäre mit ihrem Chef, während ich die meiste Zeit mit Karlos und den Jungs im Mumms abhänge. Es ist Juni, die Frauen holen die Stöckelschuhe und kurzen Röcke aus dem Schrank.

„Wenn ich ne Alte auf Pömps sehe, werd ich zur Sau“, knurrt Karlos.

Schnaat, der sein Geld als Studiogitarrist verdient, schlägt vor, ein paar Texte von mir zu vertonen. Weil die meisten Kumpel irgendein Instrument spielen, liegt das nahe. Innerhalb von zehn Minuten steht die Band. Schwarte spielt Bass, der Bruder vom dicken Hansen Percussion, der dicke Hansen Hammond. Kopf der ganzen Geschichte ist Schnaat, er arrangiert die Songs, und ich steh am Mikro.

Wir proben dreimal die Woche. Da die Geschichten zum Singen denkbar ungeeignet sind, versuche ich es mit einer Art Sprechgesang. Rap kann man das nicht nennen, eher Talking Blues, und bei einigen Nummern klappt es ganz gut, vorallem ARNHEIM, DER BLUES schafft Spannung.

Der Knüller im Proberaum ist aber jedes Mal DIE DICKE TANTE WALTRAUD, mit der wir uns in Rage spielen, für zweieinhalb wilde Minuten sind wir in den alten Sun-Studios in Tennesse und Roy Orbison wichst die Schnabelschuhe. Einmal Fahrt aufgenommen, rocken wir STRASSE DER SEHNSUCHT, eine Hochgeschwindigkeitsversion des Peter-Kraus-Klassikers. Der Rest taugt nicht viel, aber die Stunden im Proberaum lenken mich davon ab, dass mit Lena endgültig Schluss ist. Außerdem wollte ich schon immer mal oben auf der Bühne stehen und unten bepinkeln sich die kleinen Mädchen.

Einmal bringt der Bruder vom dicken Hansen einen Projektor und einen Pornofilm mit. Darin kommt diese perverse Szene vor, wo eine Sau mit einem Geigenbogen penetriert wird. Dummerweise kann ich so schnell nicht weggucken, dass mich der Anblick nicht tagelang und bis in die Träume hinein verfolgen würde.

Dieser scheiss Geigenbogen.

Anfang Mai 1986 ist Auftritt in der Liederkiste, einem Live-Schuppen ganz in der Nähe der Schillerstrasse. Trotz Plakatierung und Mund-zu-Mund-Propaganda kommen gerade mal hundert Zuschauer, darunter auch Lena, die sich extra zwei Stunden frei nimmt. Als ich ARNHEIM, DER BLUES für sie raushaue und das Licht wegdimmt, suche ich ihren Blick, aber es ist zu dunkel.

Ich hab das Telefon wieder angemeldet. Ab und zu ruft Lena an und wir verabreden uns zu unverfänglichen Aktionen wie Schwimmengehen,  aber dann kommt etwas dazwischen und es gibt Streit. So auch an dem Mittwoch, als sie mich morgens um zehn abholen will.

Kurz vor zehn geht das Telefon.

„Können wir das Schwimmen nicht verschieben? Ich hab heute die Gelegenheit, tausend Mark zu verdienen.“

Ein kleiner Versicherungsbetrug. Ihr Part: mit ihrem Alfasud, den sie eigentlich schon abgemeldet hat, soll sie einem Bekannten reindonnern. Dafür kassiert sie später einen Teil der Versicherungssumme.

Ich bin stinksauer.

„Vergiss es! Entweder wir gehen heute Schwimmen, oder überhaupt nicht!“

Keine gute Idee. Die Aussicht auf einen Tausender ist für Lena allemal verlockender als mit mir im Freibad herumzuhängen, also suche ich nach einer kleinen Gemeinheit, die ich ihr auf die Schnelle reindrücken kann, solange ich sie noch an der Strippe habe. Eine Spezialität von mir. Darin bin ich unschlagbar.

Prompt fällt mir ein, dass ich eine alte Freundin von Lena in der Libelle getroffen hab, am Wochenende.

„Weisst du was sie gesagt hat? Lena ist ja voll auf dem absteigenden Ast, seit sie im Nordpol arbeitet..“

„Das hat Sabine gesagt?“

„Ja, genau. Und dass du ja jetzt voll in die Popper-Szene eingestiegen wärst, und dein neuer Freund wäre ein Hohlkopf, und deine neue Freundin noch hohler..“

Ich vergesse natürlich nicht zu erwähnen, dass ich ihr das nicht etwa erzählen würde, um ihr einen reinzudrücken, Gott bewahre, nein, ich möchte damit nur deutlich machen, was mittlerweile auch andere Leute von ihr denken..

Lena, zunächst getroffen, fängt sich rasch.

„Zugegeben, das ist blöd, dass ich so wenig Zeit hab für die alten Leute, ich vermisse euch auch, aber was soll ich machen. Ich brauche den Job, und der stresst, klar, aber irgendwie brauche ich den Stress auch beim Kellnern, aber das kannst du gar nicht mehr nachvollziehen, du bewegst deinen Arsch ja seit Jahren nicht mehr!“

„Ich bewege meinen Arsch nicht?! Baby, du bist nicht auf dem Laufenden!“ entgegne ich aufgebracht und erzähle ihr von dem neuen Job im Turm-Hotel, wo ich mich zwei, dreimal die Woche ums Gepäck von amerikanischen Reisegruppen kümmere, die auf ihrer Heart of Europe-Tour Station machen in Solingen.

„Na toll! Was ein Riesenjob! Kofferträger im Turm-Hotel..! Darf ich mal laut lachen, ja? Was verdient der denn da, der Herr Glumm? Der Koffer-Mogul?“

„Einen Dollar fünfzig pro Koffer!“

„Ach, ja? Und wieviel Koffer trägst du?“

„Fünfzig, sechzig jedes Mal“, übertreibe ich ein bisschen.

Ich höre sie rechnen. Dann wechselt sie das Thema. Wen interessieren schon Koffer. In zwei Wochen will sie mit ihrem Chef nach Berlin fliegen, auf ein paar Tage. Die Tickets sind schon gebucht. Es ist mir schleierhaft, was sie von dem klapprigen alten Gaul will. Er sieht scheisse aus, er ist todkrank. Irgendwas an der Lunge. Paar Rippen sind schon wegoperiert.

„Sag bloß, du bist eifersüchtig“, meint Lena.

Ich bin baff. Na, was denn wohl sonst? Blöde Kuh.

Ich frage, ob sie ihrem Chef die letzten Tage versüßen will, oder wie.

„Arschloch!“

Manchmal glaube ich, niemand hat mehr Spass an diesem Leben als der Herrgott selbst. Ich seh ihn förmlich den lieben langen Tag „Aah!“ und „Ooh!“ aufstöhnen, wenn er von seiner Lounge auf der Himmelstribüne den Krach auf der Erde verfolgt. Was soll man tun? Ich versuche es mit einem Gedicht. Das Gedicht von der Beerenweinkellnerin. Ich schicke es Lena auf einer Postkarte, aber da die Post ihren dicken Sonder-Stempel mitten auf die eng geschriebenen Zeilen setzt, kann sie es nicht entziffern und sie ruft an und ich trage ihr den Text freihändig am Telefon vor.

GEDICHT VON DER BEERENWEINKELLNERIN

Kleine Kellnerin

im pampelmusengelben Sonnenkleid,

immerzu bist du im Dienst

für die Säfte, den Wein,

das Wechselgeld,

musst flitzen hin und her

und raus in den Biergarten,

wo Spitzbuben mit Steinchen nach dir schnippen,

wehe dem, den ich dabei erwische,

aber ich erwisch keinen,

es sind zu viele,

jetzt, wo du die Treppe runtersteigst,

schaue ich dir unter den Rock,

mit links,

weil ich mit rechts schlecht sehe,

wie du ja weisst,

kleine Beerennweinkellnerin,

komm und setze dich zu mir,

verschnauf eine Weile,

und nach Feierabend

hole ich dich ab

im Benz

und auf schwarzen Kufen düsen

wir ins Licht hinein,

kleine Kellnerin,

das würde ich für dich tun,

das und noch viel mehr,

doch immerzu bist du im Dienst

für die Säfte, den Beerenwein,

das Wechselgeld,

musst flitzen hin und her

und raus zu den

Spitzbuben

Hm ja. So ein Gedicht ist die eine Sache. Die andere ist die offensichtliche Realität. Wenn ich nämlich ehrlich bin, will ich mit Lena gar nicht mehr zusammen sein. Wir haben alles erledigt, was es zwischen einem Mann und einer Frau zu erledigen gibt. Und wir sind noch zu jung, um in Ruhe den Abstieg in Angriff zu nehmen. Eigentlich müsste ich Lena dankbar sein, für ihren Mut, sich von mir zu trennen. Stattdessen bin ich nur verletzt.

Das ist der Stand der Dinge, als mir im Juni Martina über den Weg läuft, die süße Zahnarzthelferin. Vor Jahren war sie mal mit Harry zusammen, einem Kumpel von mir. Sie ist blond und zurückhaltend und charmant und genau das Gegenteil der dunkelhaarigen impulsiven Lena. Dummerweise bin ich auch nicht gerade der Draufgänger, und so kommt die Sache mit uns nur schwer ins Rollen.

„Du hast noch was gut bei mir“, sagt Martina Samstagmittags im Mumms zu mir und lädt mich auf einen Teller Tortellini ein. „Sagen wir, heut Abend um acht bei mir?“

Mir ist zwar unklar, was ich bei ihr gut haben könnte, aber ich sage natürlich zu und dann ist sie verschwunden und jetzt ist schon Nachmittag und ich bin nervös, weil ich vermute, dass ich noch wesentlich nervöser werde, bis es endlich acht Uhr ist. Wann zum Teufel hat mich zum letzten Mal ein Mädchen, ein neues Mädchen, zum Essen eingeladen?

Ich trink Bier und geh auf ein, zwei Stickies mit Karlos in die Vorspeler Anlagen. Er hat Ghana-Gras aufgetrieben und wir sitzen auf den Treppenstufen mit Blick auf den Kinderspielplatz und reden über Frauen und die Liebe.

„Ich plädiere für einen Neuanfang bei Adam und Eva“, meint Karlos, und es klingt endgültig.

Wieder ins Mumms. Harry steht am Tresen. Ausgerechnet. Ob ich nicht Lust hätte, ihn in seine alte Wohnung zu begleiten, er müsse die Schlüssel an den Nachmieter abgeben. Da Karlos sowieso gleich weg muss, er hat Theaterprobe, und ich wenig Wert darauf lege, alleine am Tresen zu stehen und in einem Meer aus Nachmittags-Langeweile zu ertrinken, begleite ich Harry eben per Taxi nach Schlicken, scheiss der Hund drauf.

Paar Bier müssen natürlich dabei sein. Harry ist Gewohnheitstrinker. Wir sitzen in der besenrein gefegten, kahlen Bude und trinken Bier aus der Flasche, und schnell wird die Symbolik klar. Schliesslich war Martina Harry’s grosse Liebe. Das ist zwar schon lange her und gerade erst hat Harry wieder mal geheiratet, aus einer Laune heraus, aber heute ist SCHLÜSSELÜBERGABE AN DEN NACHMIETER exakt in der Bude, in der auch schon Harry und Martina zusammengelebt haben. Und ich bin später am Abend mit Martina verabredet, wovon Harry zwar nichts weiss, aber sicher noch erfahren wird. Verdammt, das wird noch kompliziert, wenn ich nicht aufpasse.

Nach der Schlüsselübergabe gehen wir in die griechische Pommesbude an der Ecke. Ich knall mir vier untertassengrosse Reibekuchen rein, die rheinisch-bergische Variante mit Pils und kurzen Schnäpsen. Als wir um halb Sieben zurück im Mumms sind, bin ich schon reichlich hinüber. Ich hab keinen Nerv zu warten, bis es endlich acht Uhr ist, und tauche kurzerhand eine Stunde früher bei Martina auf.

(„Wohin willst du?“ fragt Harry. „Weg“, sag ich.)

Ist ja nicht weit vom Mumms. Zwei Minuten zur Florastrasse.

„He.. ist schon acht?“

„Nee. Ich hab Hunger.“

Blödsinn. Ich hab überhaupt keinen Hunger und stochere in den Tortellini herum. Tiefgefrorene von Iglo. Ich bin ein bißchen enttäuscht. Ich dachte, sie wollte mich zum Essen einladen. Sind tiefgefrorene Tortellini in Sahnesauce eine Einladung zum Essen?

„Besser kann man die selbst auch nicht machen“, sagt Martina, als ob sie meine Gedanken lesen könnte.

Na, ich weiss nicht.

Eine hübsche Frau. Ach was, eine Schönheit. Ein Gemälde aus versunkenen Zeiten. Ich weiss gar nicht, ob man das anfassen darf, ob womöglich dabei etwas verläuft. Das Bild vielleicht unwiderruflich im Eimer ist. Schwierig. Wir trinken Rotwein und reden.

Wenn ich nur wüsste, worüber.

Ich bin betrunken. Und ihre kleine Wohnung ist so still. Und doch verheissungsvoll. Frau. Wenn man aus dem Schlafzimmerfenster blickt, schaut man über den weitläufigen Friedhof. Die Gruften der alten Familien. Katzen jammern.

„Um neun ist Eröffnungsspiel der WM“, sag ich endlich, „in Mexiko.“

Dafür hätte ich auch im Mumms bleiben können. Mit dem Anpfiff werde ich etwas lässiger, ich hänge auf der Couch, sie einen Meter entfernt auf dem Sessel, auf Sicherheitsabstand. Nach dem Schlusspfiff legt sie Musik auf. Marlene on the wall und die Doors. Sie habe gehört, dass ich früher ein grosser Doors-Fan gewesen sei, und schenkt mir ein selbst gemaltes Portrait von Jim Morrison. Einen Bleistift-Jim Morrison. YEAH! denk ich. Pretty girl. Was Jim Morrison eben so gedacht hätte.

Wir pflücken Weintrauben aus der spätrömischen Obstschale und küssen uns immer noch nicht. Ich weiss nicht, warum ich sie mir nicht packe und ihr die Zunge in den Hals hänge, aber da ist etwas zwischen uns, etwas Unüberwindbares. Ich komme nicht an sie heran, auch wenn sie nur darauf zu warten scheint, dass ich den Anfang mache, sie ist es so gewohnt. Wie alle schönen Frauen. Wie alle schönen Männer. Adam und Eva, ein scheues TV-Pack.

Ich muss an Harry denken. Der hat sich Martina früher garantiert einfach geschnappt und ihr die Zunge in den Hals geschoben und alles andere gleich hinterher. Ich bin aber nicht Harry. Um elf gehen wir ins Mumms, Martina ist mit einer guten Freundin verabredet, ich sowieso. Ich mein, ich hab mit dem Mumms ja ein Dauerdate. Der alte Karnickelschlauch ist unglücklich ohne meine Anwesenheit. Wenn ich ihn betrete, seufzen die Wände befreit auf und der Tresen kommt auf Touren.

Wir bestellen zwei Tequila. Beim Trinken fällt mir ihr abgespreizter kleiner Finger auf. Ich trinke den Tequila ebenfalls mit abgespreiztem kleinen Finger.

„Solche Leute sind schwierig“, meint Martina.

„Und ich dachte immer, solche Leute wären Snobs“, sag ich.

„Na ja, das bist du doch auch“, sagt sie. „Du bist doch ein Snob, oder nicht?“

Wir überlegen, was wir anstellen sollen mit dem angebrochenen Abend in diesem angebrochenen Leben, zumal ihre gute Freundin längst wieder weg ist. Sie wollte nicht stören. Stören wobei? Vielleicht bei  einem Spaziergang durch die Frühsommernacht?

„Was idyllisches?“ biete ich Martina an, mit dem nächsten Tequlia im Rücken. Na Scheisse, wir fahren mit dem Taxi nach Gräfrath. Gehen auf einen Sprung in die Libelle, die Nachtbar, trinken was, und dann, zwei Uhr nachts mittlerweile, gehen wir tatsächlich spazieren. Ich liebe Spaziergänge, durch die Nacht besonders. Spaziergänge sind nonchalante Kurzreisen und Nachtspaziergänge führen direkt ins All. Auch wenn kein Stern am Himmel ist.

Unterwegs in snobfeuchten Strassen. Ziehen wir Stickers am Kaugummiautomat. Verlassen die Strasse und stolpern durch den Busch am Ketzberg, über Wiesen und Äcker, Hand in Hand.

„Noch zwanzig Minuten“, sag ich, „dann zwitschern die Vögel.“

Die Landschaft der aufgehenden Sonne und der Lehm und der Nebel erinnern an Wales. Unterwegs verliere ich meinen letzten Zehner und finde ihn nicht wieder, sie auch nicht, „bin ich wieder blank“, sag ich, Normalzustand. Nicht weiter besorgniserregend.

„Wie heisst die Hauptstadt von Ketzberg?“ frag ich Martina, doch sie versteht nicht, kichert bloß. Das ist besorgniserregend. Mit dem Morgen kommt die Kühle, die ehemalige Deponie Bärenloch gehen wir von hinten an. Steigen über rostige Radkappen, uralte Dashtrommeln und jede Menge Stacheldraht, und wo wir schon mal in der Nähe sind, lade ich sie auf eine Tasse Tee ein. Bei mir zuhause.

Wenn sie Lust hat.

Sie hat Lust, wir trinken Tee. Bei offenem Fenster eine letzte Zigarette. Sie sagt, sie habe Angst vor mir. Angst, sich zu verlieren. „Ich bin noch nicht bereit für dich.“ Da, als die Vögel zwitschern. Ich begleite sie zur Tür, auf ein Küsschen.

„Willst du den Rest der Nacht unbedingt allein verbringen?“

„Nein, nicht.. unbedingt“, sagt sie.

Wir landen auf meinem Bett, ganz schnell plötzlich. Moment. Ich verschwinde kurz unter die Dusche, weil ich schwere Schweissfüße hab. Ich lauf seit Wochen in denselben Turnschuhen rum, die mit den weinroten Querstreifen für den sportiven Winzer. Ich stelle die Turnschuhe draussen vors Fenster, die miefenden Socken werfe ich in den Hof. Weg damit, und lege mich zu ihr. Ihre Bewegungen, langsam und erhaben. Ein blondes viktorianisches Gemälde.  Und trotzdem sportlich. Eine Athletin! Genau. Sie kann gut mit Eiern.

Wir frühstücken gegen Mittag. Um halb zwei geht das Telefon. Sokolov vom Turmhotel ist dran. Hab ich total verschwitzt, den Termin. Verdammt! Ich soll sofort kommen.

„Neunundvierzig Koffer!“ bellt er. „Mach hin!“

Ein Gedanke zu „Snobs

Hätte ich doch besser die Fresse gehalten

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