Auf ein Wort, Freunde

Der dicke Hansen leidet seit Jahren an einseitiger Bulimie.

„Ich kann nur fressen, nicht kotzen.“

*

Beim Mittagessen liegt die Hündin unterm Tisch. Ein muffiger, leicht eisenhaltiger Duft steigt uns in die Nase.

„Die stinkt aus der Fotze“, meint die Gräfin.

Ich guck sie an.

„Ich bin eine Frau“, rechtfertigt sie die Wortwahl, „ich darf das sagen.“

Dabei hab ich gar nichts gesagt. Und, im übrigen, Fotze ist ja auch nur ein Wort. Sogar ein relativ kleines Wort. Schmal, wie ein Tanga.

„Fotze, Fotze, Fotze“, sing ich.

„Ja, ist gut“, meint die Gräfin.

Dabei hab ich gerade erst angefangen. Als wir mit Frau Moll eine Nachmittagsrunde drehen, schmettere ich das Wort durch den Wald. Grosses Fotzensingen. Zum Schluss versuche ich vorn mit einem V, Votze. Auch schön. Schön laut, vorallem.

*

Da lachen ja die Hühner

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6 Gedanken zu „Auf ein Wort, Freunde

  1. Das ist doch bloß wieder so ein Versuch an Klicks zu kommen. Tags, ick hör Dir trapsen (gefälligst?). Früher war das mal Britney Dings, jetzt isses Fotze V. Übrigens – grad die beliebt-bigotten Südländer (Bayern et. al.) kennen so hübsche Dinge wie den „Fotzenhobel“, ein Musikinstrument, das vor Jahr undTag mal einen Moderator des Bayrischen Rundfunks mächtig ins Schwitzen gebracht hat. Als der knitzkernige dazugehörige Musikant nämlich fröhlich und vor allem live den schönen Namen mehrmals laut in den Äther hinausschnarrte. Da ging sie hin, die schöne Moderatoren-Karriere…

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