Glück auf, Benzini

Am Abend schellt es Sturm. Durch den Türspion erkennt die Gräfin schemenhaft eine Gestalt, die im Dunkeln vor der Haustür kauert, ein Raubtier, bereit zum Sprung.

„Sag mal, ist das.. Benzini?“

„Lass mal sehen“, sag ich und drängle mich in den Flur, zum kläffenden aufbegehrenden Hund, an den Spion, zur Gräfin, doch sie hat schon den Türsummer gedrückt. Was in den nächsten Stunden folgt, lässt sich vielleicht mit einer stabilen Windhose umschreiben, die durch unsere Wohnküche fegt. Ein Naturphänomen, das neuerdings ein Helmut Schmidt-Käppi auf dem Kopf trägt und als Ein-Mann-Marsch defiliert. HEIDEWITZKA, HERR KAPITÄN!!

VAFFANCULO, CAPITANO!

Wenn Benzini quartalsmäßig zu Besuch kommt, im Gepäck die jüngsten Abenteuer, dann braust und grollt es in unserer ach so auf Rückzug und Ruhe bedachten Klause, („Mann, habt ihr’s warm hier!“), dass es mich wundert, warum niemand auf die Idee kommt, eine Tafel mit Sponsorenlogos und Werbebannern aufzustellen, von 10000 Lux-Strahlern beleuchtet, bei gleichzeitigem Bockwurst- und Bierverkauf, wenn Benzini zu Cinemascopehochform aufläuft, (oder warum niemand die Melodie von Der Pate einspielt, oder wenigstens den  Rosaroten Panther), man versteht es nicht. Denn immer geht es um Leben und Tod, wenn Benzini seine Aufwartung macht, und immer ist dankbares Publikum in Sichtweite. Seit ich Benzini kenne, geht es bei ihm um Leben und Tod, seit fast vierzig Jahren herrscht Krimi im Hause Benzini, gewiefte Action, Schwermut und Grandezza.

In den frühen 80ern verschlug es ihn an den Rhein, doch den Kontakt zu den alten Gaunern in seiner Heimatstadt hat er nie schleifen lassen. Ich frag mich nur, ob Benzini bei anderen alten Kumpeln auch so vom Leder zieht, wenn er ihnen einen Besuch abstattet, oder ob er bei uns beiden besonders vital und quirlig ist, weil er nur zu gut weiss, dass sowohl die Gräfin als auch ich dankbare Zuhörer sind und meist die Schnauze halten.

„Na, hier passiert ja auch nix“, dröhnt Benzini, „was wollt ihr auch erzählen? Wieviel Mayo ihr euch abends aufs Tomatenbrot schmiert?!“ und klopft ein Schnitzel in der Größe eines Fensterlappens aus meinem Oberschenkel.

Frau Moll, sonst hypernervös, wenn fremde Männer in der Küche sitzen, die uns anbrüllen, ist die Ruhe selbst. Sie ist vor ein paar Tagen neun Jahre alt geworden. Eine eisgraue Lady, die ihre Aufwartung brav auf dem Boden macht, die Pfoten nebeneinander gestellt wie die Sphinx von Gizeh, zottelig und schmutzstarrend und aufmerksam Benzini ausspähend: Moment mal.. das ist doch der laute Onkel, der immer die dicken Knochen bringt..!?

„Ja genau, das ist der laute Onkel!“

Benzini, stets ein Näschen für die Situation, packt eine Ladung Rinderpansen auf den Küchentisch und lässt Frau Moll Männchen machen.

„Tu was für dein Geld, Hektor!“

Oh ja, der Mann weiss, wie man sich Freunde macht, unter Stubenhunden. Es hagelt schnell die erste Story. Ohne großen Übergang. Aber eine Windhose verteilt ja auch keine Nettigkeiten, bevor sie losbläst. Sie bläst los, und man muss zusehen, wo der Bunker ist und wie man die steile Treppe runterkommt.

Manches Neue, was Benzini im Gepäck hat, ist dann doch nicht so neu, wie es auf den ersten Blick scheint, anderes hingegen ist brandneu, findet aber kaum ein Ende, kurzum: selbst wir als gelernte Zuhörer sind nach drei Stunden am Ende unserer Kapazitäten. Bleich und schrumpelig verabschieden wir uns von Benzini, und als er längst über alle Berge ist, (“Kinder, war schön, aber ich muss jetzt los, Geld verdienen”), haben wir immer noch Rückkopplungen im Ohr wie von einer wummernden Leadgitarre von Pete Townsend, und die Gräfin setzt die zweite Kanne Arznei-Tee auf.

„Baldrian! Tu Baldrian rein!“ ruf ich. „Mehr Extra-Baldrian!”

*

Benzini und seine Frau hatten zwei Wochen Andalusien gebucht, eine Finca in den Felsen (Cojito) mit Pool, offener Küche mit Ceran-Kochfeld und französischem Bett. Das Wetter spielte mit, selbst der Wind blies heiss um die Ecke, die beiden lümmelten in der Hängematte. Entspannte Ferientage, doch schon bald erwischte es die beiden Workaholics, die es gewohnt sind, 60-80 Stunden die Woche zu arbeiten und das Handy nicht ausglühen zu lassen. Plötzlich fanden sie sich in der Stille eines spanischen Ferienhauses wieder, um sich herum nichts als 24 Stunden Sonne und Natur und in der Hängematte den Partner, den man zu Hause maximal ein Stündchen vorm Zubettgehen wahrnimmt.

Sie streiten sich an diesem Abend, weil sie verschiedene Pläne haben, was den weiteren Verlauf der Nacht angeht. Sie möchte gern eine nahegelegene Liebesgrotte aufsuchen, eine touristische Attraktion, um die Beziehung aufzupeppen, er möchte Fußball gucken, Champions League, um mitreden zu können, wenn auch nicht unbedingt mit dem eigenen Weib.

Schliesslich macht er sich in der Dunkelheit davon, ins benachbarte Dorf, um in einer kleinen Bar ein paar Anis-Schnäpse zu trinken und live Dortmund gegen Real Madrid zu verfolgen. Es gibt Streit mit den Einheimischen, nicht nur, weil Real verliert, auch wegen Angela Merkel und ihrer Europa-Politik.

Sternenklar ist die Nacht, als sich Benzini zu Fuß auf den Rückweg macht. Es sind nur zwei Kilometer bis zur Finca, doch bislang ist er die Strecke stets mit dem Mietwagen gefahren, nun verläuft er sich in der Dunkelheit.

„Ich denk, da waren Sterne draussen“, werfe ich ein. „Konnten die dir nicht heimleuchten?“

„Da waren auch Sterne, du Schlaumeier, jede Menge sogar, aber nicht hell genug für drei Promille. Ich war voll wie ne Haubitze, oder nicht!? Also, ich in Schlangenlinien die Strasse runter, so Serpentinen, die jedes Geräusch schlucken, jedenfalls hab ich das Motorgeräusch hinter mir zu spät gehört – plötzlich rummst es und ich bin angefahren und lieg im Graben.“

Der Fahrer des Kleintransporters flüchtet ohne anzuhalten, und Benzini sackt ein Stück die Böschung runter und verliert das Bewusstsein. Er wird erst wach, als Hunde an ihm zerren, zwei grosse wilde Kreaturen, die sich in seinen Ledergürtel verbeissen, mit tiefen kehligen Knurrlauten.

„Die glaubten, ich wäre schon hinüber, wollten mich an der Kehle packen. So streunende Ungeheuer, die nehmen, was kommt und kein langes Brimborium machen. Tja, das war’s wohl, Benzini, dachte ich. Verreckst hier irgendwo in der Pampa, angefahren von irgendwelchen Besoffskis und zerfleischt von wilden Tölen, die dir noch den Gürtel mopsen.“

Erst, als die Hunde merken, dass der Leichnam noch zuckt und nach ihnen tritt, lassen sie ab und ziehen von dannen.

„Das ganze war so elementar, ich kanns nicht anders sagen.. wie ich daliege und mich nicht rühren kann, von einem Auto übern Haufen gefahren und über mir das Himmelszelt, so tief, als könnte man die Sterne packen und einstecken. Je länger ich in den Sträuchern liege, desto einverstandener bin ich mit meiner Lage. Ich mein, wenn du jetzt abnippelst, dann okay, dann soll es so sein, dachte ich, so übel war dein Leben nicht.“

Die Situation erinnert mich verblüffend an meine Herzattacke, an den Du kannst jetzt sterben-Moment, du kannst dich jetzt ruhig sterben lassen, ein sehr beruhigender Gedanke, damals. Ach was, letztens.

Wer die Auswegslosigkeit einer Situation annimmt, wer sich mit dem Unvermeidlichen zu arrangieren beginnt, der hat gute Chancen, dass er es doch irgendwie die Böschung raufschafft, zur Strasse hoch, gegen alle Wahrscheinlichkeit, mitten in der Nacht, am Arsch von Andalusien, und dass man sogar auf ein Auto stösst, das..

anhält!

Guardia Civil. Zwei Beamte, eine Taschenlampe. Sie leuchten Benzini ins Gesicht, taxieren ihn.

„Ich weiss nicht, ob die mich für einen betrunkenen Penner hielten, der auf die Fresse gefallen ist.. klar, ich sah nicht gerade wie Marcus Schenkenberg aus, mit den Quetschungen und Prellungen und überall Blut.. doch statt zu helfen, versetzt mir einer der Bullen noch einen Stiefeltritt: Vete a la mierda! Fahr zur Hölle!“

Sie setzen sich in den Wagen und brausen davon. Jetzt mobilisiert Benzini letzte Reserven. Er rafft sich auf und schleppt sich die Serpentinen runter, findet nach einer Weile tatsächlich die schmale Zufahrt zum Grundstück der Finca. Er zeigt uns ein Foto auf dem Smartphone, unmittelbar aufgenommen, nachdem er dort ankommt. Seine Hüfte, grün und blau.

„Junge, Junge“, sag ich blass im Gesicht und hätte ihn gern in den Arm genommen. Wie Benzini da in unserer Küche hockt, bei funzligem Licht, das Helmut Schmidt-Käppi tief in die Stirn gezogen, die dunkle Jacke immer noch nicht ausgezogen – ein moderner Don Quichotte, im verzweifelten Kampf gegen Allradantrieb.

*

Erst jetzt, viele Jahre später, macht eine Äusserung Sinn, die Benzini mir gegenüber einmal gemacht hat: „Ich bin ein Pechvogel“, sagte er, „und weil ich das weiss, muss ich besonders clever sein.“ Damals dachte ich, wieso zum Teufel sollte Benzini ein grösserer Pechvogel sein als sonstwer, aber die Zweifel sind ausgeräumt. Sein Pechvogel war nichts anderes als eine frühzeitige Beschwörung des Augenblicks, auf den es irgendwann einmal ankommen wird. Ein cleverer Schachzug. Hut ab.

Also Sombrero.

*

Benzinis Probleme mit der Bauchspeicheldrüse waren komplex, und zuerst wussten auch die Ärzte nicht, was los war. Er fühlte sich schlecht, er hatte keinen Appetit, war lustlos.

“Nicht mal den Weibern bin ich noch nachgestiegen!”

Er stellte verzweifelt das Rauchen ein, reduzierte das Trinken, (“nur noch guten Wein”), doch mit welchem Ergebnis? Richtig. Eine handfeste depressive Episode.

“Du sitzt nichtsahnend vorm Fernseher und denkst nichts böses, jedenfalls nichts besonders böses, und plötzlich springt dich die Traurigkeit an, die Depression, ein Tier aus finsterster Ecke. Du bist wie gelähmt, du kommst nicht mehr hoch, du bist in den Klauen gefangen. Und das tage-, ach was, wochenlang.”

„Kenn ich“, sag ich leise.

„Kenn ich“, sagt die Gräfin.

Benzini kannte es bis dahin nicht. Er starrte stundenlang die Decke an, als gäbe es dort etwas zu entdecken, er konnte sich nicht aufraffen, zur Arbeit zu gehen.

“Nicht mal den Weibern bin ich noch nachgestiegen!”

“Hm, ja, das sagtest du bereits.”

“Nicht mal Geldverdienen machte noch Spaß!”

Der Arzt diagnostizierte, was ein Arzt bei Privatpatienten seines Kalibers gern diagnostiziert, Burn-Out-Syndrom, und verschrieb Tranquilizer und Work-Life-Balance-Beratung. Da zudem in seiner Familie Darmkrebs zum Ton gehört, wurde eine Darmspiegelung anberaumt. Bei der Kamerafahrt durch den Dickdarm passierte es: ein Stück der winzigen Videokamera brach ab.

“Wer hatte mal wieder die Arschkarte gezogen?! Benzini!”

Die Gräfin: “Die haben das Ding aber doch wieder rausgeholt, oder nicht..?”

“Glaub schon. Ich lag bräsig auf dem OP-Tisch, als ich hörte, es wäre ein Chip abgebrochen, und dann war ich auch schon wieder weg. Aber ich denke, dass die Brüder die Antenne wieder rausgefischt haben, ja sicher, ich denk schon..”

“Antenne!? Was für ne Antenne?”

“Na, was weiss ich denn, was da so alles los war in meinen Hintern!”

*

Ein anderes Foto auf dem Smartphone zeigt Benzini von hinten, mit einem prallen Furunkel am Hintern. Nah an der Ritze, was es nicht nur beim Abwischen unangenehm machte, er konnte zudem kaum noch sitzen, was längere Autofahrten zur Tortur werden liess.

Nun ist ein Furunkel an sich keine große Sache. Wäre er zeitig zum Arzt gegangen, wäre das Ding aufgeschnitten worden, der Sabber wäre in eine Nierenschale geflossen, alles wäre gut gewesen.

„Wäre, war aber nicht“, stöhnt Benzini.

Er hatte gerade mal wieder die Nase voll von Arztbesuchen, und so entwickelte sich aus der knubbeligen kleinen Arschtasche ein faustgrosses Ei nahe der Kackritze, bis obenhin voll Eiter. Selbst seine langjährige Freundin, einiges gewohnt, was Benzinis Umgang mit dem eigenen Körper angeht, fordert ihn auf, zum Arzt zu gehen.

Okay okay, ist ja gut, bin schon weg.

Nur noch die fünf Termine am Montag und dann am Dienstag zum Hausarzt, der keine hundert Meter entfernt praktiziert. Nur noch der Montag, nur noch die fünf Termine an fünf verschiedenen Orten, nur noch die insgesamt 1.200 Autobahnkilometer, dann aber.

Ja, sicher doch.

Schon früh am Morgen, während der Fahrt auf der Autobahn, werden die Schmerzen unerträglich, und Benzini fragt sich, wie zum Teufel er den Tag überstehen soll. Als er aber im Raum Frankfurt aus dem Wagen steigt, um den ersten Termin anzugehen, ist der Schmerz wie weggeflogen. Er fühlt sich überraschend leicht, doch schon im gleichen Moment wird ihm warm, unerklärlich warm, untenrum.

„Das war der Aquarium-Moment!!“ schreit Benzini, als wären die Gräfin, der Hund und ich die gegnerische Verteidigungslinie, die es zu Tacklen gilt, und der Hund blafft zurück.

„Mein verdammtes Furunkel war aufgeplatzt, die Hose voller Eiter! Das stank, wie beim Güllebauer in der Eifel!“

In letzter Sekunde telefoniert er den ersten Termin des Tages eine Stunde nach hinten und macht sich mit dem Wagen, einem Sprinter, den er eigens für die Tour gemietet hat, zum nächsten Aldi auf, Klamotten kaufen.

„Ich konnt ja schlecht vollgeschifft beim Kunden auflaufen und einen lockeren Deal machen.“

Er schnappt sich eine billige Blue Jeans und ein Peking-Hemd aus dem Regal. Zurück zum Parkplatz, auf die Ladefläche des Sprinters, schnell umziehen.

„Die Rentner fingen schon an zu feixen, weil hier ein schräger Vogel in ner nassen Buxe über den Parkplatz eiert.“

Als Benzini die Hecktüre hinter sich zuzieht, ist es stockfinster im Wagen. Er irrt über die leere Ladefläche, findet nirgends den Lichtschalter. Dummerweise hat er nicht mal ein Feuerzeug in der Tasche. Er stösst mit dem Schädel gegen die Wagendecke, stolpert und legt sich lang, „wie ein Güllekäfer auf dem Rücken hab ich mich gedreht, am strampeln!“

Vor Wut schlägt er um sich, er krabbelt auf allen vieren zur Hecktüre und tritt dagegen, bis sie endlich aufspringt.

„Es hat nicht viel gefehlt und ich hätte um Hilfe geschrien. Stellt euch die Szene vor, ein Aldi-Parkplatz irgendwo vor Frankfurt, ein Mann in einem verschlossenen Lieferwagen, der um Hilfe schreit, bis ein paar Rentner von aussen die Tür aufreissen und da steht der Kerl halbnackt auf der Ladefläche, mit ner geplatzten Eiterbeule und Furunkelwasser zwischen den Beinen und in der Hand ne vollgeschiffte Hose, am schwitzen wie.. “

„.. EIN GÜLLEBAUER IN DER EIFEL!!“

(Die Gräfin meinte später, an dieser Stelle hätte ich so laut aufgelacht, dass sie es beinah mit der Angst bekam, ich würde ersticken.)

*

Soweit Kamerad Benzini, bevor er aufbricht und allen ein geruhsames und friedliches 2013 wünscht.

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10 Gedanken zu „Glück auf, Benzini

  1. eine herrliche humoreske.
    ein original, dieser benzini. gut, dass er dich als freund und zuhörer und prosaisten hat.
    und gut auch für uns. ich habe die lachtränen aufgefangen und an freunde weitergereicht.
    was für eine gabe.

    gruß, uwe

    • ausgerechnet die geschichte hab ich gestern abend noch an benzini höchstpersönlich gemailt, um ihn aufzumuntern. weils ihm nicht gut geht, körperlich, als nachfolge der geschichte in andalusien, wo er umgefahren wird.. wie kommst du ausgerechnet gestern auf die geschichte?? über 3 1/2 jahre später??

  2. Das Du schreiben kannst, hast du ja schon 1, 2 mal gelesen, gehört.
    Auch als Preis mit Urkunde schriftlich bekommen.

    Aus einer geplatzten Furunkel ein komisches Drama zu machen, so das ich mich kurz auf jenem Aldi Parkplatz, irgendwo vor Frankfurt selbst als Zuschauer wähnte, läßt mich auch darauf schließen, das eine gewisse Begabung vorhanden ist. Ein Jungtalent mit Potential. Hast ja noch was Zeit, für den großen Wurf.

    Blödsinn, jede deiner Stories ist Teil des „großen Wurfes von Andreas Glumm“.

    Hoffe, das Benzin die Folgen des Unfalls irgendwie wegstecken kann, will sagen: Gute Besserung.

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