Koksen

Im Nachhinein klingt es fast lächerlich, wie so viele Dinge, die man anfangs furchtbar ernst nimmt. Es ging um ein paar Pfeifchen Kokain, für die ich hundert Mark hingeblättert hatte. Drei Pfeifchen Koks für 100 Mark?! Moment mal. Da war ich echt sauer.

„Ist das alles?“ blickte ich Karlos fassungslos an, als die Koks-Session schon vorbei war, bevor sie richtig angefangen hatte. “Drei mickrige Blows fürn Hunni!“

Den Blick hätte ich mir ruhig schenken können. Jedenfalls die Fassungslosigkeit, die darin lag. Natürlich war das alles gewesen. Es war ja nichts mehr da, es war ja alles weggeraucht. Wegebased. Ich war schließlich die ganze Zeit dabei gewesen. Ich hatte anderthalb Bongs gezogen, die Gräfin anderthalb. Machte zusammen drei Freebase-Bongs. Dazu die drei Bongs, die Karlos und Sandy gebased hatten. Nur war ich zunächst davon ausgegangen, dass die beiden ihren Stoff selber bezahlten, denn dass sie von mir eingeladen wurden, davon war nicht die Rede gewesen, als ich Karlos 100 Mark mitgegeben hatte. Denn insgesamt sechs gute Koks-Bongs für 100 Mark, die die Gräfin und ich uns geteilt hätten, wären zwar immer noch teuer gewesen, aber eben kein Wucher. Die Gräfin hätte vermutlich zwei Pfeifen geraucht, ich vier. Da wäre ich zufrieden gewesen. Stattdessen hatten sich Karlos und Sandy ebenfalls von dem Stoff bedient, den ich bezahlt hatte, und so hatte am Ende niemand richtig was davon. Anderthalb Pfeifchen für jeden, das war nichts halbes und nichts ganzes. Das war Kinderkram. Das war Hühnerkacke.

„Das ist Scheiße, Karlos!“ zürnte ich.

Tja, was soll ich machen? sagten Karlos‘ Hände, ist nun mal der Kurs heute, aber ich fühlte mich augenblicklich gelinkt. Vom besten Freund über den Tisch gezogen. Nicht nur, dass er selbst keinen Pfennig dabeigesteuert hatte, die drei Pfeifchen, mit denen er uns abspeiste, waren auch noch winzig-klein gewesen. Für einen.. Hunni!!

„Das ist doch lächerlich, Karlos.“

Seit diesem Tag irgendwann in den mittleren Neunzigern war für mich Sense mit Kokain, ich habe es nie wieder angepackt. Als wäre der Stoff schuld gewesen, dass er so teuer und gefragt war, dass er zum Zinken geradezu einlud. Selbst die Freundschaft mit Karlos bekam einen Riss, es stand eine Zeitlang wirklich auf der Kippe. Nicht ein Wort der Entschuldigung kam über seine Lippen, oder wenigstens eine Erklärung. Nichts. Hände, die abwehrten, was soll ich machen, es ist nichts mehr da! waren alles, was ich zu sehen bekam.

Es war beschämend. Was daran so beschämend war? Meine dämliche Selbstgerechtigkeit.

Was ich nämlich bei der ganzen Sache übersah, und was mir erst sehr viel später aufgehen sollte: Ich hatte Karlos meinerseits ebenso übers Ohr gehauen. Nicht so auf einen Schlag, nicht so geballt vielleicht, aber gelinkt hatte ich ihn auch. Und hatte ich mich dabei etwa selbst attackiert: he, du linke Kimme, du bescheißt gerade deinen besten Freund!!!? Nein, natürlich nicht. Das hatte ich nicht getan, ich hatte es nicht mal bemerkt. Denn das war ja was anderes, wenn ich meine Freunde abzog. Das zählte nicht. Logisch.

*

Da Karlos und Sandy keine vernünftige Heroin-Connection hatten, gaben sie mir ab und zu Geld mit. Sie wussten, dass ich täglich in der Innenstadt meine Rationen kaufte, aber sie kannten meinen Dealer nicht. Wie oft steckte Karlos mir in diesen Tagen einen Fuffie zu oder einen Hunni, damit ich ihm was mitbrachte, und wie oft zwackte ich mir von seinem Anteil mehr ab als nötig, aus lauter Gier. Einfach weil ich die Chance dazu hatte, mehr zu ergattern, als mir zustand. Und zwar ohne mir groß einen Kopf zu machen.

Wir waren Junkies geworden, Süchtel, die den Blick kaum noch über den eigenen Tellerrand kriegten. Wären zu diesem Zeitpunkt zufällig Aliens auf der Erde gelandet, die sich von Dummheit ernährten, sie hätten reiche Beute gemacht, sie hätten ein Schlaraffenland an Dumm- und Blödheit vorgefunden. Und überteuertem Pulver.

Das war also übrig geblieben von der einst so stolzen Clique: Junkies, die sich nicht mehr über den Weg trauten und gegenseitig beschissen. Die wenigen, mit denen ich nicht irgendwie im Clinch lag, waren Schnaat und (ja doch, natürlich) Karlos. Und Ringo.

Schnaat, weil er keine Drogen nahm, nie genommen hatte, bis auf Bier und gelegentlich einen Stickie. Er zeigte uns allen den Vogel, weil wir unsere Talente, unser Potential auf eine Art und Weise verschleuderten, als wäre irgendwann genug Zeit, um darauf zurückgreifen zu können und noch mal von vorn anzufangen. Dabei ist die Kraft, die man in harte Drogen investiert, unwiderbringlich aufgezehrt.

Die ganzen Neunzigerjahre waren eine einzige Verpuffung. Nicht mal wirkliche Erinnerung ist geblieben. Ein ganzes Jahrzehnt, abgetaucht in einem Schwarzen Loch.
Einziger Trost: Was besseres liess sich mit den Neunzigern eh nicht anfangen.

*

Karlos hatte einen Gastspielvertrag an einem Düsseldorfer Theater, zu einem Zeitpunkt, als er und Sandy voll auf Koks waren. Koks bedeutete mir nie viel, zumal meine vom Heroin angegriffene Nasenschleimhaut keine weiteren Spirenzien erlaubte. Kokain und die Billig-Variante Amphetamine („Arbeiter-Koks“) waren so hochaggressiv, es genügte schon ein einziger kleiner Sniff, und ich hatte tagelang die Schleimhäute entzündet und schnoberte wie ein Esel, die Nüstern rot wie Paprika. Eine Nase Speed und ich hatte einen Schnupfen, der tagelang nicht weichen wollte. Und das alles für ein halbes Stündchen Gutdraufsein? Nein. Da stimmte die Relation nicht. So doof war selbst ich nicht.

Kokain war für mich gelaufen, ich legte es zu den Akten, Deckel drauf, ERLEDIGT. Und weil die Leute in meiner Umgebung davon wussten, sprach mich kaum noch jemand darauf an. Es kam höchstens mal vor, dass Ringo mir aus Schusseligkeit einen Koksbong anbot, den ich aber ablehnte, was Ringo ungläubig zur Kenntnis nahm.

„Das ist aber das allererste Mal, dass in meiner Bude jemand ein Pfeifchen Coke ablehnt!“

Das war zwar Blödsinn, aber ich liess ihn reden. Ich gönnte ihm auch die zwei fetten extraordinären Live-Bongs, die er quasi zur Strafe vor meinen Augen hintereinander weghechelte, in einer Intensität, als ginge es um die Weltmeisterschaft im Koksrauchen und als wäre mit ihm, Ringo, gerade der große Favorit am Start. Bzw. im Basen, wie es in der Fachsprache hiess und in aller Munde war.

Nicht nur Ringo fuhr voll aufs Basen ab, auch Karlos und Sandy konnten nicht davon genug kriegen. Wenn Karlos spätabends mit der Bahn aus Düsseldorf  kam, wo er in einer Boulevard-Komödie nahe der Königsallee spielte, bewältigte er die letzten anderthalb Kilometer vom Hauptbahnhof bis nach Hause entweder im Taxi, wenn er flüssig war, oder aber im Laufschritt, so scharf war er darauf, endlich den verdienten Feierabend-Koksbong durchladen zu können.

Basen war geil, keine Frage. Nie malmten die Unterkiefer euphorischer als nach einem zornigen Zug aus dem Kokainpfeifchen. Selbst der leichte Benzingeruch beim Basen, (vom Benzol, das bei der Verarbeitung von Kokainpaste entsteht), hatte noch etwas erotisches an sich. Basen macht alles und jeden höchst unnormal glückselig. Man strotzt im Jetset der rauschhaften Zustände und weiss vor lauter nachrückender Euphorie kaum noch, wohin mit seiner Begeisterung – am liebsten würden sich alle Beteiligten gegenseitig die Haut vom Körper schlecken, um an das Kokain des anderen zu kommen und es aus der Blutbahn zu lutschen. Und Basen ist eine defintive Ecke schärfer als Sniefen. Das Basen von Koks ist die Königsetappe im Ratrace aller Drogen, Basen ist der definitive Tourmalet.

Doch Kokain ist hinterhältig. Natürlich sind alle Drogen falsche Bräute, jede einzelne Droge hat ihr spezifisches Link-Gewicht, mit dem es dich hinters Licht führt, doch Kokain hat eine Besonderheit: Es hält mit der Falschheit nicht sehr lange hinterm Berg. Das hat das weisse Pulver gar nicht nötig. Schon vom ersten majestätischen Moment an, wenn der weiße Stoff seine Schwingen ausfährt, lauert im Hintergrund schon das Runterkommen, der Beigeschmack der Depression, diese allen Drogen eigene verfluchte Vergeblichkeit.

Es dauert keine zwanzig Minuten, und alle anwesenden Koksraucher sammeln sich ungeduldig an der Pfeife, um nachzulegen, mach hin, ich bin erster!

Besonders hart ging das Basen Ringo an. Mit nicht mal Mitte Dreissig war er ein Greis geworden, dem die Haut in Lappen vom Leib hing, weil er im Koksrausch nicht aufhören konnte sich zu kratzen, und er fing sich erst wieder, als er das Basen sein liess. Es war dieses ständige Nachlegenmüssen, das ihn so fertig machte. Dieses nicht aufhören können, bis der Stoff alle ist.

Ringo setzte allem die Krone auf, in seinen zeremoniellen Ego-Nächten. Nichts durfte stören, nichts dazwischen kommen in seinen Nächten, die er ganz allein in seiner kleinen Wohnung unterm Dach beging und die gerne mal einen Tausender kosteten.

Wenn ihm der Kokainrauch tief durch die Glieder strömte und ihn aufpumpte, wenn er  überglücklich im weissen Sein der nächsten Explosion entgegenarbeitete, bis zuletzt, in den Morgenstunden, die Handpuppen, die in der Küche von der Decke baumelten, ihn anblafften:

„JA HÖRT MICH DENN NIEMAND!?“

*

Um Kokain rauchfähig zu machen, wird zunächst durch eine exakt bemessene Beigabe von Ammoniak der Strassendreck entzogen. Übrig bleibt eine gummiartige Pampe, das reine Kokain. Man füllt den Pfeifenkopf locker mit Zigarettenasche und streut das Kokain drüber. Bevor man zieht, erwärmt man es kurz mit einem Feuerzeug, so dass es sich verflüssigt, und zieht dann alles auf Lunge.

Mich nervte die ganze Prozedur nicht nur, es hielt mich auch davon ab, für mich allein zu basen. Ich war also auf Leute wie Karlos angewiesen, auf die Macher, denen das Präparieren von Koksbongs große Freude machte, die es ritualisierten bis zur Perfektion. Karlos, wie auch Ringo, bewegte sich an der Pfeife wie ein Maitre de Cuisine vor der Küchenbrigade. Nie war es gut genug, immer gab es beim nächsten Mal etwas zu verbessern, eine Nuance wenigstens. Das kriegen wir doch noch besser hin, Kameraden.

Mittags hatte ich Karlos einen Hunderter mitgegeben, zum Koksschecken. Dabei war ich der Meinung gewesen, (und Karlos bestärkte mich in dieser Meinung, indem er nickte, als ich ihn danach fragte), dass er ebenfalls einen Hunni setzte, wir also zusammen zwei schöne Blaue aufs Spielfeld schickten, und dafür sollte es doch ordentlich was geben. Damit liess sich ein Abend durchkoksen, zu viert, oder nicht. Wie naiv ich war. Und wie ich mich auf den Abend freute. Mal was anderes.

Was Kokain betraf, hatten Karlos und Sandy eine Superconnection. Ein Typ mit einem Kreuz wie eine Schrankwand, der jahrelang mit einem Bein im Knast stand, so viel und ungeniert vertickte er das Zeug, doch so etwas geht immer schief, man muss nur warten, bis es soweit ist. Die Bullen kriegen es spitz, das ist Gesetz. Mn kann bloß hoffen, dass man an diesem Tag, zu dieser Stunde nicht zufällig auf der Hütte sitzt, wenn die Etagentür mit der Ramme geöffnet wird. POLIZEI! AUFMACHEN!

Sandy empfing die Gräfin und mich gegen zehn. Die Gräfin hatte mit Koks überhaupt nichts am Hut, wollte es aber mal ausprobieren, das allseits gefeierte Basen.

„Sonst kann ich ja nie sagen, was fürn Scheiss.“

„Dauert noch ein halbes Stündchen, bis Karlos hier ist“, sagte Sandy, die der französischen Schauspielerin Jeanne Moreau glich. Sandy hatte Charakter, sabbelte aber auf Koks wie unter Presswehen und konnte anstrengend sein. Dann saß sie vor einem, mit grossen unbeteiligten schönen Augen und spulte ihr Programm herunter, gnadenlos, ohne Punkt und Komma. Und dabei geriet alles durcheinander. Alltagsbeobachtungen, Familienangelegenheiten, Bürotratsch, es war kaum voneinander zu trennen. Sie hatte einen gutdotierten Job als Fremdsprachensekretärin, und so passierte es immer wieder, dass sie etwas Spanisch in ihre Ausführungen einstreute oder Portugiesisch, bis es ihr auffiel und sie innehielt und noch mal anfing, auf Deutsch.

Wir warteten auf Karlos, noch clean. Es regnete ein bisschen. Ich ging auf den Balkon und sah den Tropfen zu, wie sie auf der Balkonbrüstung tänzelten. Wir tranken Bier und schauten fern.

Sandy erzählte von ihrer Großmutter, die mit nicht mal Sechzig die Diagnose Alzheimer erhalten hatte. Der Verfall war rapide. Sie verlor die einfachsten Fähigkeiten. Sie hatte ihr Leben lang geraucht, doch mit einem Mal wusste sie nur noch, dass Zigaretten beim Rauchen Stück für Stück kürzer wurden. Als Sandy sie nun eines Tages besuchte, saß Oma am Tisch und hantierte mit der Schere an einer Filterzigarette herum, schnitt sie in viele kleine Stückchen. Dass man eine Zigarette auch rauchen konnte, um sie kürzer zu kriegen, hatte die alte Dame glatt vergessen.

Endlich – Karlos tauchte auf und managte eilig, hallöchen, das Koksprogramm. Doch schon nach ein paar Pfeifchen war Schluss. Ich war noch gar nicht richtig warm geworden, schon saßen wir wieder vorm Fernseher und hatten nichts mehr zum Nachlegen. Ich war stinksauer. Ich war kaum zu beruhigen. So eine Scheisse, Karlos, sagte ich im Hausflur, drei Pfeifchen fürn Hunni!

Er war heilfroh, als wir weg waren.

*

In diesen bekoksten Nächten, die niemals enden durften: Bitte! bitte! bitte!, tippelte Ringo dem Hellwerden entgegen, tippelte von einem Zimmer ins andere. In diesen Nächten, wo die Nachbarschaft sein Gestammel hörte, sein Schnauben, wie ein nervöses Turnierpferd, ein windiger Hund.

Das Stampfen, seine Panikattacken.

Wenn Ringo sich im Kokainrausch verfolgt fühlte von den Marionetten an der Decke, Marionetten, denen man nicht den Rücken zudrehen durfte, sonst fingen sie an zu tuscheln, bösartig sauste ihr Getuschel in seine Richtung, schlug ein in sein laut aufgedrehtes Innenradio,

„JA HÖRT MICH DENN NIEMAND!?“

„Ringo hat sich das Hirn weggekokst!“ tratschen die Junkies von der Platte, die Waschweiber. Dabei mochte ihn alle gut leiden. Ringo hatte diesen korrekten Ruf, er war kein Abzieher. Er hatte sich seine Therapeutin, zehn Jahre älter, zur Geliebten gemacht, zur Komplizin. Ein cleverer Schachzug, ein Großversuch, doch der Verfall war nicht aufzuhalten. Die Kinnpartie voller Pusteln, die Haut runzlig, das unkontrollierte Muskelzucken.

Selbst seine Geliebte wünschte ihm bald nur noch Erlösung.

„Hab ich mich erschrocken, als er mir letztens die Türe aufmachte. Wie er dastand, nur in der Unterhose, der Körper übersät mit Hautfetzen..“ Sie schüttelte sich traurig. „Und überall offene Wunden. Der kratzt sich ganze Hautpartien ab, wenn er seine Koksnächte hat, wenn er paranoid wird und glaubt, weiße Würmer verpuppten sich in seinen Eingeweiden und flatterten als Riesenfalter aus ihm heraus..“

In Koksnächten, die nicht enden durften, bitte bitte bitte!, tippelte Ringo dem Morgengrauen entgegen.

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10 Gedanken zu „Koksen

  1. Obwohl man bei „Basen“ nur an die buckelige Verwandtschaft denkt, stellt sich beim Lesen eine ganz fatale Gänsehaut ein -fast wie beim Gedanken an meine Tantchen… jahöährtmichdennniemand!?) Weiss und Braun ist bestimmt schlimmer als Exkremente schaufeln. Oder?

  2. Ich geb zu,wenn ich so ne Basegeschichte les,obwohl ja eigentlich traurig,werde ich spitz.dieser Kick…ich glaube Basen war sogar noch geiler als Weiß drücken.irgendwie.und obwohl ich eigentlich darunter auch schon vor Jahren n Schlussstrich gezogen hab,alle drei,vier Jahre ergibt sich plötzlich so’n Abend.und dann hat sich nichts geändert.erst schön und dann mehr als grausam-und wehe da ist nichts Braunes zum Runterkommen…nein,irgendwann ist man auch einfach zu alt für so ne Scheiße.oder?wie fand’s Susanne?vom verlorenen Hunni abgesehen?

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