Existenz

Mai 2008

„Wie ein Jungbulle – ein Blutdruck wie ein Jungbulle“, feixt Doktor Hilten und legt zufrieden Manschette und Horchgerät ab.

Für einen Moment erscheint dieses Motiv auf meinem inneren Monitor, wo ich schnaubend auf der Kuhweide stehe, einen Ring durch die Nase, mit den Haxen am scharren, und ich muss auflachen.

„Hundertvierzig zu achtzig“, fährt Hilten fort, ohne sich irritieren zu lassen. „Pulsschlag.. auch okay. Zwar kein Jungbulle, aber auch kein Alteisen.“

„Dann bin ich ja beruhigt“, sag ich.

Ich bin alles andere als beruhigt. Es besteht kein Anlass zum Beruhigtsein. Doktor Hilten nimmt eine Stablampe zur Hand und leuchtet mir in die Augen, dann ist mein Mund an der Reihe.

„So, jetzt mal Zunge raus und laut a sagen.“

„aaa..“

„Geht das auch mit mehr Schmackes?“

„AAH!!“

„Ist ja gut, ist ja gut..“

Nächste Aufgabe: die Nasenspitze antippen. Erst mit dem Zeigefinger der linken, dann mit dem Zeigefinger der rechten Hand. Darin bin ich gut, das ist wie Turnen im Gesicht. Auch wenn das Abgangszeugnis gespickt war mit Fünfen und Sechsen, in Sport hatte ich bis zum Schluß eine Eins. Ich führe den Zeigefinger zur Nase wie ein Stabhochspringer seinen Fiberglasstab Richtung Sprunganlage.

„He, von reinstecken war nicht die Rede. Antippen reicht. Fein, Ja. Und jetzt der Linie entlang gehen.“

„Welcher Linie?“

„Na, eine gedachte Linie.. Stell dir eine vor.“

Ich bewege mich langsam aufs Wandregal zu, voller Fachliteratur, bißchen wackelig. Unsicher. Als könnte ich jederzeit in die Bücher geraten, am Wegesrand.

„Und jetzt zurück das ganze mit geschlossenen Augen.“

Ich schwimme blindlings auf den Schreibtisch zu, froh, nirgendwo anzuecken und mich aufs Maul zu legen.

„In Ordnung. Tja, soweit okay, mein Freund. Keine Ausfälle im Gehirn, soweit ich das auf die Schnelle beurteilen kann.“

Ich drehe mich zur Gräfin um. Sie ist mitgekommen, trotz Kopfweh. Sie will wissen, was los ist.

„Ich meine, der Mann betrübt mich. Ich hab ihn noch nie so deprimiert erlebt, nicht über einen so langen Zeitraum.“

Ich bin ein einziger blank liegender Nervenstrang. Es ist, als wäre mein Betriebssystem verschlissen. Ob Tinnitus, ob Augenprobleme, ob Bandscheibenvorfall, hinter jeder Störung steckt das marode Nervensystem. Ich träume von Wechselduschen heiss/kalt, die allen Dreck aus mir herauswaschen und mich runderneuert entlassen, erfrischt, generalsaniert.

Die Reizleitungen zwischen Gehirn und Rückenmark sind von wuselndem Gelichter durchsetzt, das unablässig Material heranschafft und bis zur Erschöpfung Nester baut, Nester, die meine Nerven beherrschen und Verwirrung stiften. Es ist passiert, dass ich von zu Hause losgehen will, und plötzlich ist kein Boden mehr unter meinen Füßen. Innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde trete ich ins Nichts.

„Wann hat das angefangen?“ fragt Doktor Hilten neugierig. Wenn er wirkliches Interesse aufbaut, riecht er plötzlich gut, wie ein frisch gebadetes großes Kind.

„Wann hat was angefangen?“

„Das Hinfallen.“

„Letzten Monat.., glaub ich.“

Ich drehe mich zur Gräfin um, sie nickt.

Ich war morgens mit dem Hund aus dem Haus gegangen und geriet ins Taumeln. Ein Gefühl, als wäre der Mann, der in mir wohnt, die Wendeltreppe runtergelaufen, und als er unten ankam, bohrten sich die Stufen weiter in den Erdboden, zu seiner Überraschung. Ich strauchelte. Stürzte. Ich saß auf meinem Hintern, unter mir das vom Dauerregen aufgeweichte Gras. Der Hund wedelte entsetzt mit dem Schwanz, kam aber nicht näher. Blieb, wo er war. Einen Meter entfernt, vielleicht zwei.

Er ging auf Distanz zur gestürzten Autorität.

“Wenn ein Mann hinfällt”, so die Gräfin später, “sind alle Umstehenden unangenehm berührt. Wenn der große Kerl sich schon nicht mehr auf den Beinen halten kann, was ist dann mit meinem mickrigen Dasein..?!”

Ich versuchte aufzustehen, fiel wieder um. Dieser kolossale Rechtsdrall. Ich saß auf der Wiese, hilflos, der Hosenboden feucht. Zwei Schulmädchen kamen die Straße hoch, unterhielten sich im Zwielicht.

“Hilfe..”, sagte ich leise.

Es klang wie eine Frage. Die Mädchen blieben stehen. Sie blickten auf mich nieder. Ich war ein kleines Insekt.

“Könnt ihr.. mir helfen?”

Sie starrten in meine Richtung. Da saß ein Mann im Morgengrauen auf seinem Hintern, nicht weit entfernt ein großer grauer Hund. Es war fast noch dunkel. Regen nieselte im fahlen Schein der Laternen.

“Ich weiß nicht, was los ist..”, sagte ich zu den Mädchen, und verfolgte im selben Moment an der Hauswand gegenüber eine gespenstisch schnelle Dia-Show: Ich sah einen Notarztwagen, der durch die Strassen der Stadt prescht und mich abholt, ich sah die Ambulanz im Krankenhaus, ich sah Infusionsständer und einen epileptischen Anfall. Ich sah mich nackig auf dem kühlen OP-Tisch liegen;

Menetekel an der Wand.

Die Gräfin war währenddessen im Bett, keine zehn Meter entfernt, getrennt nur durch Hausmauern. Sie schlief. Sie träumte. Es war noch früh am Tag. Ein Motor startete, der Wagen fuhr an. Da war auch Wind mit einem Mal, der die vom Regen nasse Strasse hochfegte und Rollsplitt mitnahm, Steinchen. Ich sah zum Hauseingang. Das Flurlicht brannte noch.

„Schon gut“, sagte ich zu den Mädchen, meine Stimme war schwach. Ein Rinnsal nur. „Schon gut..“

„Du bist also hingefallen“, unterbricht mich Doktor Hilten. „Hast du das Bewusstsein verloren?“

Er ist Mediziner, er will auf den Punkt. Wobei: Er hatte eigentlich Pilot werden wollen, ach wo, nicht Pilot – Lufthansa-Kapitän war sein Traum gewesen, mit Uniform und Stewardessen auf dem Schoß. Stattdessen studierte er Medizin, wurde Internist, verschaffte sich Zusatzqualifikationen, um Drogenabhängige substituieren zu dürfen. Eine Geldquelle. Er bietet Heilung durch Hypnose an, Linderung durch Akupunktur. Und wenn er schlechte Laune hat, kanzelt er einzelne Süchtige vor versammelter Mannschaft ab. Macht sich einen Spaß daraus, den großen Zampano zu geben. Den Master of Ersatzmittel. Ein Trottel, eigentlich. Aber jeder Trottel, der eine gewisse Macht erlangt, ist nicht ungefährlich.

„Naja, ich hatte mich gebückt im Hausflur, um dem Hund das Halsband umzulegen“, antworte ich. „Und dann bin ich rausgegangen und umgefallen. Ganz einfach so.“

„Warst du nüchtern? Hattest du gefrühstückt?“

Ich hatte zwei große Espresso und zwei Zigaretten auf nüchternem Magen. Es war wie immer gewesen. Nach einer Nacht ohne viel Schlaf.

Ich war hingefallen, ich saß auf dem Hosenboden, in der Früh um Sieben. Neben mir der Hund. Ich zog die Beine an, und schloss die Augen. Ist der Kreislauf, dachte ich. Ist nur der Kreislauf. Nur ein Schwindelgefühl. Ich stand auf und bewegte mich vorsichtig, vom Hund begleitet, die paar Meter zum Hauseingang. Langsam, Schritt für Schritt. Ein Gefühl wie auf seifigen Wolldecken. Im Hausflur setzte ich mich auf die Treppe, das Flurlicht erlosch. Ich saß im Dunkeln. Ich atmete.

„Du hast das Bewusstsein also nicht verloren.“

„Nein.“

*

Der Schreibtisch ist Hiltens Trutzburg, er verschanzt sich hinter ihr. Er versteckt seinen dicken Bauch hinter dem Schreibtisch. Er wird immer feister. Bei jedem Besuch hat Hilten einige Kilos mehr drauf. Zuletzt saß ich im Chefzimmer wegen Migräne accompagnée, Sehstörungen, die mich überfallartig erwischten, morgens, wenn ich zur Arbeit hastete, auf den letzten Drücker.

Wenn ich das Institut erreichte und mich hinsetzte, begann es mit einem kleinen dunklen Fleck in der Mitte des Gesichtsfeldes. Nur eine kleine Bildstörung. Ich konnte ein Wort auf dem Bildschirm nicht richtig entziffern, ein einzelnes Wort nur, es verwischte wie Regenwasser an der Fensterscheibe.

Urplötzlich ging es los. Der schwarze Punkt expandierte und verschlang die gesamte Bildmitte, an den Rändern bildeten sich im Zickzack laufende Lichtblitze, die von Minute zu Minute krawalliger wurden, ein ganzes Arsenal an Zacken und scharfen Wellen stürzte auf mich ein, Sommer-Silvester im Augendorf.

Ich flüchtete Hals über Kopf aus der Bibliothek, weil ich dachte, ich verliere den Verstand. Diese komlette Linienverwirrung, als hätte sich ein Konstrukteur der Sixties Pop Art auf Millimeterpapier verlaufen und würde nun nicht mehr herausfinden. Kaskaden von Schnittmustern blubberten vor sich hin wie im Beat-Club, ein visuelles LSD-Gemurmel, gut zwanzig Minuten lang, erst dann klang das Flimmern allmählich ab, die kranke Geometrie, der Blitzkrieg, bis ich endlich wieder normalen Sehgang hatte.

„Migräne accompagnée. Ein neurologisches Phänomen“, befand der Doktor damals. „Auch die Visionen von Hildegard von Bingen führen Spezialisten darauf zurück. Du siehst, du bist in guter Gesellschaft.“

In Gesellschaft von Jungbullen und Hildegard von Bingen.. Es hätte tatsächlicher schlimmer kommen können.

*

Jedes Mal, wenn ich im Chefzimmer sitze und den Mund aufmache, beobachte ich Doktor Hilten, wie er seinerseits das Spiel meiner Hände beobachtet. Immerzu stiert er einem auf die Hände, während man spricht. Man sieht es regelrecht arbeiten in seinem Hirn, wenn er die Hände seines Gegenübers beobachtet: ruhen sie in Höhe des Bauches, sind die Finger ineinander verhakt? Gestikuliere ich vielleicht italienisch in der Luft? Oder hängen die Hände womöglich schlaff von der Stuhllehne hinab?

Schlaff hinabbaumelnde Hände sind der Kardinalfehler. Das lässt man lieber bleiben. Das stellt dich beim Doktor in ein ganz schlechtes Licht. Dann hast du ein Problem. Dann hat er dich erwischt. Dann weiss er Bescheid. Du Schlaffmann. Du suchst kraftlos nach Ausreden, um dich weiterhin in deinem selbstverschuldeten Schlamassel zu suhlen. Er wartet nur darauf, um solche Dinge sagen zu können, die zu seinem Repertoire gehören. Er sammelt unablässig Beweise für seine Meinung über Süchtige.

Der Doktor rüstet zum finalen Medizinpalaver. Zum Großen Theorieblabla.

„Dafür bezahlt mir die Krankenkasse zwei Euro neunzehn.“

Vielleicht auch 3 Euro 07. Ich höre nicht hin. Er auch nicht. Plötzlich ist die Atmosphäre vergiftet. Und als die Gräfin ein weiteres Mal meine „weinerliche Verfassung“ einwirft, „was machen wir denn jetzt damit?“, verzieht er nur angeekelt den Mund.

Als wir uns noch nicht so gut kannten, formulierte er einen Evergreen, der prompt Aufnahme fand in die Halle der schönsten 10 Sätze, die ich je gehört hab, was meine Person betrifft.

„Du hast die Wahl, mein Freund“, sagte er, „du kannst Schriftsteller werden, du kannst Puffmutter werden. Das musst du entscheiden. Es ist deine Wahl.“

Schriftsteller oder Puffmutter. Ich hatte lange Zeit daran zu kauen.

„Seh es als Alarmsignal deines Körpers“, meint der Doktor jetzt, „dass du nicht so weitermachen kannst wie bisher. Er will nicht mehr. Dein Körper hat deine Drogeneskapaden satt.“

„Welche Drogen? Die von früher? Ich nehm keine Drogen mehr.“

„Paperlapapp. Du nimmst Methadon. Das ist auch eine Droge.“

Der Doktor möchte wissen, ob etwas anders gewesen sei in letzter Zeit.

„Eigentlich nicht.“

„Blödsinn, es war außergewöhnlich, und ob“, mischt sich die Gräfin ein. „Du hast doch nur noch am Schreibtisch gesessen, wie ein Blöder. Du hast dir überhaupt keine Pause gegönnt. Immer nur dieses Gehacke am Computer. Und ohne Erfolg.“

„Was heisst ohne Erfolg?“

„Na, es klappte nicht so, wie er sich das gewünscht hat.“

Bevor der Jahresvertrag in der Bibliothek verlängert wurde, hatte ich zwei Monate frei und versuchte, aus einer Reihe meiner Stories einen Roman zu frickeln.

„Ist nicht viel dabei rumgekommen“, sag ich.

Schreiben als Versuch, Schattenreich und Existenz zu vereinigen. Man verhilft einem Satz auf die Welt , und wenn er wie ein neugeborenes Fohlen übers Papier stakst und hinzufallen droht, muss man loslassen können. Sätze müssen von allein wieder auf die Beine kommen, sonst taugen sie nichts. So ist das mit den Sätzen. Vielleicht auch nicht. Woher soll ich das wissen.

„Weisst du, was dein Manko ist? Du denkst die Sachen nicht zu Ende.“ Doktor Hilten wird laut. „Du reißt alles immer nur an. Nichts ist zu Ende gedacht.“ Er wird richtig wütend, weil wir dauernd aneinandergeraten. „Und von daher weiss ich auch nicht, ob ich dein Buch kaufe. Ob das überhaupt von Interesse ist, für mich als Leser. Als Doktor Hilten.“

Er spricht tatsächlich von sich selbst als Doktor Hilten. Und legt eine Kunstpause ein, um seiner Drohung, ein Buch, das gar nicht existiert, nicht kaufen zu wollen, Gewicht zu verleihen.

„Ein Buch von einem Autor, der die Sachen nicht zu Ende denkt, wen interessiert das? Oder besser gesagt, wem bringt das was? Hab ich davon einen Gewinn?“

Ohne mich umzudrehen, weiss ich, dass die Gräfin nickt, zumindest innerlich, um Hilten nicht das Gefühl des Sieges zu gönnen. Ich höre, wie sie in einen Apfel beißt. Ein knackiger paradiesroter Bioapfel. Sie steht auf und läuft durchs Chefzimmer, während sie den Apfel isst. Der Doktor ist irritiert von der Selbstverständlichkeit ihrer Aktion und heilfroh, als sie sich wieder niederlässt, jetzt auf dem Stuhl neben mir.

Vorm Schreibtisch gibt es zwei Sitzgelegenheiten. Ein tiefer Sky-Sessel aus Leder, in dem man gemütlich versinkt, daneben der Stuhl, auf dem man in Augenhöhe mit dem Doktor ist, der aber unbequem ist auf Dauer. Das hat der alte Fuchs natürlich extra so angeordnet. Wer sich wo hinsetzt, verrät sofort eine Menge. Stellt einen ersten kleinen Psychotest dar. Im Sky-Sessel sitzt man gemütlich, aber devot, man muss aufschauen zum Chef. Auf dem Stuhl sitzt man hart, aber auf gleicher Höhe mit dem Chef, allerdings kriegt man schnell einen unruhigen Hintern und rutscht hin und her.

Ich schätze, ich bin kein so schwieriger Fall für den Doktor. Ich bin eher für mich selbst ein schwieriger Fall.

Jeder ist seine eigene Klinik.

„Ich könnte dir jetzt eine Diagnose stellen, irgendwas mit vegetativer Störung“, sagt der Doktor, „aber das bringt nichts bei dir. Der Begriff setzt sich nur in deinem Kopf fest und macht alles noch schlimmer. Weißt du was? Mach einfach mal ne Pause. Tu mal nichts. Einfach mal gar nichts tun. Nicht schreiben, kriegst du das hin? Was meinst du?“

„Krieg ich hin. Ich bin Meister aller Klassen im Nichtstun. Ein verlorenes Jahrzehnt nach dem anderen. Aber man muß auch mal zwanzig, dreißig Jahre am Stück verloren gehen dürfen, sonst fehlt einem was als Mensch. Auf Dauer. Im Leben. Herr Doktor.“

Zum Abschluss nimmt mir er mir noch Blut ab, für ein großes Blutbild. Der Typ kotzt mich an.

8 Gedanken zu „Existenz

  1. puh. was das wohl bei rauskommt? ich bin letzten winter wegen vitamin d-defiizit zusammengeklappt, fast so wie dus schreibst.
    ich hoffe, das wird wieder und der schreibmut und die schreiblust mögen dir treu bleiben.

    wie immer klasse geschrieben!

    (das fertigschreiben/zu ende denken ist auch nicht meine stärke … es geht ja auch alles immer weiter – fertig ist wie tür zu und schluss).

  2. Zu Ende denken sollen doch die anderen.
    Du bist für den Anfang und die Durchführung zuständig.
    Einen Schluss mag sich jeder selbst zusammenschustern.
    Und: Warum abschließen, was im Fluss ist?

    Gruß, Uwe

Hätte ich doch besser die Fresse gehalten

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