Monologe (2)

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„Als wir uns verabschiedeten, verschwand nicht nur die Sonne, das Wetter insgesamt hörte auf zu existieren.“

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9 Gedanken zu „Monologe (2)

  1. was Einweg –
    eiskalte schauern und federn
    bis dahin
    unterschied im denken
    klarer fall
    nach all den jahren
    wie wo was)
    lass los
    sei du selbst
    überfahren mit derU-Bahn und den Menschen die du nicht kennst
    gestern
    was fürn Volk
    tische Bänke alles voll
    kein
    Platz
    nach all den Jahren
    pikke pakke voll


    ich muss mal was essen!

  2. nee -ich musss ich -brauchen Bier
    !“ja mach doch“
    sekunde–
    er hatte glasige Klüsen und war zufuss aufs ganze mit Sandaletten
    seine blutig rasierte Fresse fiel nicht weiter auf
    sollte man sich umarmen
    „he du Heckenpenner hast dich garnich verändert!´
    wo ne wielang ist das her eeh..-
    ich liess zum erstenmal mein Käppi to huut

    ging oben ohne quasi
    und denn suchte ich den Laden da
    wo sonnst
    keine Sau hat mich erkannt
    bisher
    überall war was los
    neben der kleinen Eingangshalle und den nacht
    igallen Geschäftchen

    der Wald siegt immer den Baum

    der Rausschmeissr typ da oben das war mein erster Gedanke
    ich wollte nur im Hof einen trinken…-
    dazu kam es nicht

    er hatte mich aus all den Findlingen erspäht
    nun hiess es ur noch Treppe hoch –
    wer geht schon gerne hoch zur begrüssung

    ich weiss es

  3. ich schaute zu ,,,es war zu plötzlich ich fiel um
    hielt mich mit der habd fest uff seiner schulter sine
    fiel es zu vermeiden der uuugenblik
    das
    gefühl zu vermeide
    i ha nix gßsehn
    ja nu drissig joahr spaet nimmer als satt
    schöm
    schün
    scheisse
    geil
    verrückt

    man o man
    „siehst gut aus“
    ha…-
    nee echt jetz!
    also fast zu gut!!
    sein t-shirt fiel mir erst später auf
    ich musste ständig kacken und husten du leise sein
    ich hatte einen Platz frei halten wollen und bekam den besten Spruch NEE!
    na gut !
    so langsam wurds stiller und ich machte das fenster auf weil die luft schon mich umbrachte
    ich sprach noch eine frau an die mit ihrer Freundin innehielt
    „ich stell immer den stuhl schräg ,
    aha
    um besser zu hören

    ein doch etwas zuviel gesagtes wort und schon fings an
    ich sass amfenster und naschte vom Bier der Gunst leise und rülpste in mich
    so war ich so bin ich
    erst später fiel mir auf das das zheater keins war
    es sollte spass machen und ich hatte den sinn vergessen
    bevor er seine stimme fand
    schön
    ich kannte die geschichte nicht
    ich nur gepfiffen nie geklatscht oder gelacht

    sie trauten sich nich ihn anzusprechen und war auch geil auf platt…
    eine gute Figur
    offen
    aber auch ungezwungen
    er musste .er konnte nicht vorbei an der Fanmeile

    hey Penner ! ja?
    nimm mal den Texte da !“
    klar Chef
    immer noch der alte.–hihi

  4. erst jetzt fiel mir auf das er mich nicht kannte
    woger auch
    ich mein wofür
    denn kurz ach
    jaka..
    nee jajsa

    zumindest

    und das ist kunst

    • stefan – du bist ein verdammtes genie. (und wie alle wirklichen genies, weißt du nichts davon..) schön, dass es dich gibt. danke.

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