Hallo Sweet Su

Ich saß im Souterrain des Instituts und war seit einem Jahr mit dem Aufbau einer Bibliothek beschäftigt. Die Hauptarbeit bestand in der digitalen Archivierung von 10.000 Fachbüchern aus dem Bereich Industrial Design, Kunst und Architektur, die ein emeritierter Wuppertaler Design-Professor und leidenschaftlicher Pfeifenraucher dem Institut noch zu Lebzeiten geschenkt hatte, da klingelte das Telefon.

Es war Mitte Juni. Das Display der Telefonanlage kündigte die GESCHÄFTSFÜHRUNG an. Der neue Geschäftsführer kam frisch von der Universität und hansdampfte in einer auf totale Effektivität ausgerichteten schneidigen Schnelligkeit über die Flure des Instituts, dass einem allein vom Zusehen schwindlig wurde. Mit der alten Geschäftsführung, die insgesamt etwas stumpfer und langsamer rübergekommen war, hatte ich die unausgesprochene Abmachung getroffen, dass wir uns gegenseitig in Ruhe liessen. Ich ging davon aus, dass diese Abmachung noch Gültigkeit besaß.

Und jetzt das.

GESCHÄFTSFÜHRUNG drängelte das Display. GESCHÄFTSFÜHRUNG. Ist ja gut, ist ja gut, murmelte ich und nahm den Hörer ab. Ob ich die Zeitung schon besorgt hätte. Die Zeitung? Wie? Wovon sprach man..?

„Die Zeitung!“

„Ach ja.. die Zeitung.. nein. Mach ich gleich.“

„Schön.“

Zu Beginn der Woche war in der örtlichen Presse ein Artikel über die Neuausrichtung des Design-Instituts erschienen, inklusive einem kurzen Interview mit dem brandneuen Geschäftsführer. Ein Beleg-Exemplar lag seither in der Redaktion zur Abholung bereit, und tags zuvor, auf der wöchentlichen Instituts-Besprechung, hatte ich leichtfertigerweise versprochen, mich endlich darum zu kümmern. Was ich schon im nächsten Atemzug wieder vergessen hatte.

„Schön. Dann tun Sie das auch, bitte.“

„Äh.. was bitte?“

„Die Zeitung!“

In der Mittagspause machte ich mich auf die Socken zur Geschäftsstelle der Lokalzeitung. Es hatte den ganzen Vormittag gegossen und gestürmt, jetzt kam die Sonne raus und baute einen Regenbogen in den Himmel, so riesig und bunt, dass ich, als ich darunter her schritt, vor lauter Staunen glatt vergaß, mir etwas zu wünschen – so wie es die Tradition vorschreibt.

Zurück im Institut, mit der Morgenpost unterm Arm, nahm ich den Aufzug in den zweiten Stock. Da die Sekretärin erkrankt war, öffnete der Geschäftsführer höchstpersönlich die Tür, was ihn schon an den Rand dessen brachte, was einem neuen Geschäftsführer zuzumuten war, außerhalb seines Aufgabenbereichs. Ich drückte ihm die Zeitung in die Hand.

„Lokalteil, Seite 3“, sagte ich.

“Schön”, sagte er. “Schön, schön.”

Der Mann hatte krauses Haar wie ich, aber dünneres, graueres, drahtigeres als meins. Während meine Locken weich wie Butterflocken vom Kopf fielen, standen ihm die geringelten Metallspäne vom Haupt, er hätte genauso gut einen Schrotthandel managen können. Im großen Stil. Versteht sich. Is klar.

“Kopieren Sie den Artikel bitte vier Mal, ich hab gleich ein wichtiges Meeting. Dann muss das fertig sein.. Inklusive Interview, versteht sich. Sagen wir, in einer halben Stunde? Vier Kopien? Ja?”

Ich nickte.

„Schön“, sagte er, und widmete sich wieder seinem aufgeräumten Schreibtisch, auf dem nichts los war. Natürlich lief der PC, aber das bedeutete nichts, PC’s liefen auf jedem Schreibtisch der Welt, und die Geräusche, die ich vernahm, erinnerten eher an die piepsig hellen Gimmicks des Internationalen Sandmännchen als an Tabellenkalkulationen.

Ich traute ihm nicht über den Weg. Wir passten einfach nicht zusammen. Die Chemie stimmte nicht zwischen uns, die Physik stimmte nicht, der Sportunterricht nicht, die Deutschstunde nicht, Erdkunde und Religion auch nicht – nein, es war alles Käse zwischen uns. So wie man gelegentlich auf Menschen stößt, mit denen auf Anhieb alles möglich ist, so gibt es auch Menschen, wo von vornherein alles verloren ist. Das muss man akzeptieren. Man kann höchstens alles daran setzen, den Boden wieder gut zu machen, den man beim ersten Mal verwüstet hat. Falls daran Interesse besteht. Von beiden Seiten. Man kann nämlich auch schön alles lassen, wie es ist und damit leben – ja natürlich, das geht auch. Ist jetzt eher meine Methode. Soll er doch sein Leben und ich meines.., eben.

Ich seh es so: Die Menschheit ist nichts anderes als der Versuchsballon des Universums. Die Evolution probiert an uns aus, wie weit sie gehen kann. Wir sind Getriebene. Oder wie Sweet Su, die Gräfin, meint: „Die tun mir manchmal richtig leid, die Menschen. Die können gar nichts dafür, wie sie sind.“ So gesehen ist jeder von uns ein getriebenes armes Schwein, was sollen wir uns da gegenseitig auffressen. Soll doch jeder sein eigenes Leben verbocken und verdaddeln und dem anderen genug Platz lassen, damit der sein kleines Leben ebenfalls verdaddeln und verbocken kann. Ich bin für gerechte Verteilung.

Der Kopierer befand sich ein Stockwerk tiefer, gleich neben dem Computer-Labor, das in dieser Woche wie leergefegt war. Mitarbeiter waren in Urlaub, bummelten Überstunden ab oder hatten sonstwie frei. Im ganzen Institut schien überhaupt niemand zu arbeiten, außer der Geschäftsführung und mir.

Als ich beginnen wollte den Artikel zu kopieren, musste ich feststellen, dass nicht nur die Zeitung insgesamt ein ungünstiges Format hatte. Der über mehrere Spalten verteilte Artikel und das angehängte Interview passten nicht ins vorgegebene A4-Raster. Auch wenn es nur ganz knapp scheiterte, es scheiterte. Es passte nicht.

Ich faltete den Artikel enger, nahm Ränder weg, die ich noch nicht berücksichtigt hatte, doch auf den anschliessenden Probekopien fehlte stets etwas. Entweder war die Überschrift abgeschnitten, oder die unterste Passage war nicht drauf. Zudem begann das dünne Zeitungspapier schon einzureissen, von der ganzen Probierer- und Falterei.

Nächster Versuch.

Wenn es auf A4 nicht ging, musste der Artikel eben auf A3 kopiert werden. Ich entfaltete die Seite zurück in ihren Ur-Zustand und legte sie unter den Kopierer in den vorgegebenen A3-Raster. Wieder passte es nicht, wieder lappte es über. Also die Ränder wieder weggefaltet, bis es endlich passte. Ich drückte START – es tat sich nichts.

BITTE PAPIER EINLEGEN.

Hm. Ja. Ich holte einen Stapel A3-Bögen aus dem Schrank, öffnete das Papierfach des Kopierers. Als ich den Blick hob, begegnete mir an der Wand eine Kurzanleitung. Wie mit dem Farb-Kopierer umzugehen ist, wenn man auch schwierige Situationen meistern will. Mir wurde warm vor Freude. Ich las weiter. Dummerweise stand da nichts von Zeitungsartikel kopieren. Zeitungsartikel kopieren schien definitiv keine schwierige Situation zu sein. Gottseidank. Das Papier war im Fach, die Zeitung lag auf der Glasplatte, es war alles bereit zum Kopiervorgang, es konnte losgehen. Ich schloss den Deckel, START.

Die Maschine ratterte los, klang eine Weile richtig kopierermäßig – und plötzlich war Sense. Es machte krrk: Ein Geräusch, als spürte die Würgeschlange, dass sie was falsches gefrühstückt hatte. Eine Eckbank vielleicht. Die Kopie im Großformat A3 blieb zur Hälfte im Auswurf stecken. Es ging nicht vor und nicht zurück.

Genau in dem Moment – logisch –  kam der neue Geschäftsführer die Treppe runtergestresst. Hatte es eilig. Wollte nur schnell die fertigen vier Kopien abholen, die ich noch nicht nach oben ins Büro gebracht hatte – entgegen der Abmachung.

„Warum eigentlich?“ hetzte er.

“Das hat äh nicht geklappt. Das Ding streikt”, sagte ich.

Er war ein bisschen angesäuert. Die Zeit drängt, stand in seinem Gesicht geschrieben, und zwar nicht in digitalen Zeichen, sondern in altmodischen römischen Kapitälchen: NOCH 10 MINUTEN BIS ZUM MEETING! SIE SCHERZKEKS!

“Ja schon, aber da tut sich nichts”, zeigte ich auf den Kopierer. Die Maschine hatte jetzt nicht einmal mehr Licht. Total dunkel stand sie da. Ein Leichnam.

“Na toll, das kann ich jetzt gut gebrauchen”, knurrte der neue Geschäftsführer. Er war mir nicht mal besonders unsympathisch, ich wusste einfach nicht, was ich von ihm halten sollte. Es war einer dieser forschen Typen, die einem auf Schritt und Tritt begegneten und wo man sich fragte, der Knabe ist forsch, na gut, aber – forsch wofür?! Für welche Art Geschäft? Für welches Leben? Macht das irgendwie Sinn?

“Ich wollte auf A3 wechseln, weil auf den A4-Kopien immer was fehlte, mal oben der Titel, mal unten das Interview”,  babbelte ich drauflos. Ziemlich sinnloses Zeugs. “Entweder es fehlte die Überschrift oder.. unten.. fehlten die.. äh..”

“Dann machen Sie doch einfach zwei Seiten draus”, unterbrach er mich und drehte auf dem Absatz um. Ein verärgerter Lucky Luke, der jeden Augenblick die raffinierte Daltons-Bande zum Lunch erwartete, doch im Moment hatte er noch mit Rantanplan zu tun, dem dusseligsten Präriehund ganz New Mexicos. “Und zwar möglichst rasch. Kriegen Sie das hin?”

Als er fort war, blickte ich auf das Display der kühltruhegroßen Kopiermaschine und entdeckte eine Order, die mir zuvor nicht aufgefallen war: BEFOLGEN SIE DIE ANLEITUNG AN DER SEITLICHEN ABDECKUNG. Ein Pfeil wies nach rechts unten. Ich folgte dem Pfeil um die Ecke und öffnete an der Seite des Kopierers einen Schacht. Mir kam sofort in den Sinn, dass ich während der Umschulung zum Steuerfachangestellten neben einem deutsch-ukrainischen Mädel gesessen hatte, das hieß Schacht. Ein patentes Mädel. Bisschen langsam im Kopf, vielleicht. Und patzig. Die patzige Schacht. Die im Unterricht noch jeden Umsatzsteuer-Lehrer zur Verzweiflung trieb mit ihrem russisch gefärbten harten Singsang:

WIE, BITTE SCHÖN, LÄSST SICH DAS LOGGISCH DENKEN?!

Ja verflucht, das hätte ich jetzt auch zu gerne gewusst, wie sich das logisch denken lässt! Das Leben, die Kopien!

4 Stück, bitte!

Am Seitenschacht des Kopierers war eine weitere Anleitung angebracht. Auf Englisch und Schritt für Schritt wurde die Duplex-Funktion geschildert. Die Duplex-Funktion? Was zum Himmel sollte das jetzt!? Ich wollte nicht beidseitig kopieren, ich wollte bloß eine Kopie in der Größe von A3 ausgeworfen haben, Freunde! Oder A4 meinetwegenl! Vier kleine Kopien! Herrschaftszeiten! War war so schwer daran, einen winzig-kleinen Zeitungsartikel in vierfacher Ausfertigung zu kopieren? Nicht zu vergessen das dazugehörige Interview! Das konnte doch so schwer nicht sein, Himmel!

Ich und die Technik, das war schon immer ein sehr spezielles Mißverhältnis, auch wenn ich insgesamt eine straighte Linie verfolgte. Ich war fest davon überzeugt, dass die Menschheit aufs vollelektronische Finale zusteuert, wo sich jeder zu entscheiden hat: Bleibst du Mensch? Oder wirst du Maschine?

Du hast die Wahl.

Ich hatte mich längst entschieden. Aber klar, ich hatte leicht reden, ich hätte eine schlechte Maschine abgeben. Eine, die öfter mal ausfällt, die klappert und an der falschen Stelle dampft – und die Techniker sind ratlos. So etwas kann niemand wirklich gebrauchen. Da bin ich lieber ein schlechter Mensch als eine gefährliche Maschine.

“Das kann doch nicht so schwer sein..!”

Der Geschäftsführer war zurück. Er hatte krauses Haar wie ich. Ja, ich weiß, das hatten wir schon, aber wir hatten auch das Problem mit dem Zeitungsartikel schon, ohne dass ich nennenswerte Fortschritte gemacht hätte. Ich bekam diesen verdammten Kopierer nicht gebacken, nichts zu machen. Ich war zu blöde. Der neue Chef trat von hinten an mich heran und blickte mir ungeduldig über die Schulter.

“Sehen Sie..! Da steckt noch Papier drin! So klappt das schon mal gar nicht!”

Mit einem kräftigen Ruck zog er den A3-Bogen aus dem Auswurf. Genau das hatte ich mir zuvor auch schon überlegt, aber wieder verworfen, weil ich meinem Plan nicht traute. Vielleicht ging ja jetzt was, wo der störende A3-Bogen den Auswurf verlassen hatte.

“Haben Sie auch das Raster umgestellt?”

Der Geschäftsführer wartete erst gar nicht die Antwort ab. Am Papierfach befand sich ein Rädchen, das so lange weitergedreht werden musste, bis die gewünschte Norm erreicht war und einrastete. Die gewünschte Norm war:

A3.

“Nee”, sagte ich. “Wusste ich nicht, dass man das so von Hand einstellen muss.. Ich mein, ich dachte, das wär ne Maschine, die macht das.. automatisch..”

„Weiß er denn überhaupt etwas? Weiß er denn überhaupt etwas?“ murmelte der Großwesir und fummelte mit hektischen Fingern an dem kleinen Plastikrädchen herum. „Sehen Sie hier: Das Rädchen muss doch auf A3 stehen! Ist doch logisch! Wie soll die Maschine denn sonst das Format erkennen?”

Er hatte die Nase voll. Ich auch. Es reichte an allen Fronten.

“Wissen Sie was? Machen Sie einfach zwei Seiten draus..! Ich muss jetzt hoch zum Meeting.”

Er schnappte sich die erste Probe-Kopie, die ich ganz zu Anfang gemacht hatte und auf der die Überschrift und die unterste Zeile des Artikels fehlte, aber das war ihm jetzt auch egal, Hauptsache, er hatte überhaupt etwas in der Hand, das er präsentieren konnte.

„Einfach alles auf zwei Seiten verteilen, ja? Eine Seite Bericht, andere Seite Interview. Kriegen Sie das hin? Und dann bringen Sie uns das hoch ins Büro.“

Er stieg die Treppe hoch. Er schwitzte so stark, man sah die Metallspäne auf seinem Schädel glühen.

Danach war es ganz aus. Es ging gar nichts mehr. Was A3 betraf, so warf der Kopierer alles durcheinander, was ich ihm auftrug, er streikte auf ganzer Linie – das Display lag vor mir wie ein mausetoter grauer Tümpel. Alles war tot, tot, tot.

Als ich es immerhin hinkriegte, dass wieder Licht in die Maschine kam, versuchte ich den Zeitungstext in winzigen 1%-Schritten zu verkleinern, eine reine Verzweiflungstat, die ebenso misslang wie alles andere, das ich schon ausprobiert hatte. Ich begann die Zeitungsseite erneut so akkurat wie nur möglich zu falten und auf irgendein unbekanntes J54-Format zu trimmen, bis die Zeitung komplett zerfleddert unterm Kopierer lag und ich die Schnauze voller hatte denn je.

Kurz verfolgte ich noch den verwegenen Plan, den Artikel in aller Eile per Hand abzuschreiben und der Geschäftsführung als Kassiber zu übergeben, konspirativ, versteht sich, doch dann liess ich alles stehen und liegen und verduftete ein Stockwerk tiefer in die Bibliothek. Ich schmiss den Rechner an, archivierte auf die Schnelle drei, vier Bücher, darunter eins von Coletti, dem Großmaul der internationalen Designer-Kaste, dann machte ich eine Stunde zu früh Feierabend und bewegte mich heim, Richtung Kannenhof.

Bloß weg hier.

Unterwegs begann es zu regnen. Erst als ich die Haustür aufschloss, hörte der Regen auf, und die Gräfin und der Hund begrüßten mich.

„Schau mal.“

Sie hatte im Garten einen Regentropfen von der Wäscheleine gepflückt und balancierte ihn nun auf der Fingerkuppe vor sich her wie ein kleines russisches Herz, und schenkte ihn mir. Sie schenkte mir einen frischen kleinen Regentropfen. Ich war überwältigt. Ich war begeistert von Plan und Ausführung. Meine Stimme gewann an Kraft.

“Hallo meine Mädchen.”

Ich war zuhause.

9 Gedanken zu „Hallo Sweet Su

  1. ich wollte an dieser stelle eigentlich mal wieder ein zitat reinkopieren, etwas sprachlich diamantenes, das mir besonders gut gefallen hat. aber es geht nicht. ES. GEHT. NICHT.
    in diesem text war zuviel, was mich innerlich hat auf die knie gehen lassen.
    kompliment, monsieur, und ein berliner herz.

    sowie dieses (die entscheidung fiel wirklich schwer):
    „Wir passten einfach nicht zusammen. Die Chemie stimmte nicht zwischen uns, die Physik nicht, der Sportunterricht, die Deutschstunde, Erdkunde und Religion – es war alles Käse. So wie man gelegentlich auf Menschen stößt, mit denen auf Anhieb alles möglich ist, so gibt es auch Menschen, da ist von vornherein alles verloren.“

  2. Tipp fürs nächste Mal:
    Die Artikel, Textkästen und Bilder separat einscannen, zusammen ins Bildbearbeitungsprogramm laden, beschneiden und aus den Einzelobjekten ein jpg in A4-Größe zusammenstellen, dann ausdrucken. Dauert höchstens 20 Minuten.
    Geht natürlich nicht mit Smartphone, I-Pad oder anderem modernen Spielzeug.

    Im Übrigen: Vielen Dank für Deine lesenswerten Texte, bin dem Kiezneurotiker dankbar dafür, mich in Deine Gefilde gespült zu haben…

  3. es gibt leude die sinn so uffgeregt beim copy
    die lassen ihren Ausweis liegen und nehmen lieber
    das schwarzweiss Portrait mit ,als copy.

Hätte ich doch besser die Fresse gehalten

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