Der nächste Winter, und sie hatte mich immer noch an den Eiern

Ich stand nachmittags schon im Mumms und schüttete Bier und warmen Osborne in mich rein, doch so warm konnte der Osborne gar nicht sein, dass mir davon wärmer wurde. Sie regulierte selbst meine Körpertemperatur. Ständig spekulierte ich, was sie wohl gerade tat, mit wem sie zusammen war. Ich wälzte ihre Worte hin und her, ihre letzten Worte, mit denen sie ihr Unbehagen formuliert hatte, ihr Unbehagen in unserer Beziehung, genau das waren ihre Worte gewesen, nüchterne Worte, Unbehagen, Beziehung. Dass es besser für uns sei, wenn wir uns trennten, bevor die Beziehung sich ganz tot lief.

„Ich bin erwachsen geworden, Andi“, hatte sie gesagt. „Und du hast es gar nicht richtig mitgekriegt.“

Ihre Worte machten mich wahnsinnig. Dass sie womöglich Recht hatte. Ich musste zu ihr. Weg aus dem Mumms, weg aus der Innenstadt, hin ins Nordpol, der Beerenweinschenke an der Autobahnzufahrt. Da kellnerte Lena. Musste ich sie sehen? Musste ich wirklich?

„Ich glaub, ich zerstöre den Rest jetzt auch noch“, sagte ich zu Karlos, der neben mir am Tresen stand und mein Gefasel nicht mehr mitanhören konnte. Ein Jahr lang ging es jetzt schon hin und her mit Lena, die ganze Trennerei, aber nichts änderte sich. Es wurde nur schlimmer.

„Na denn, viel Spass“, zuckte er mit den Achseln. „Und renn nicht gegen Haltestellen.“

Am Abend zuvor war ich so fürchterlich abgestürzt, (Tequila mit den Tieren! stand in meinem Notizbuch), dass ich im besoffenen Schädel gegen eine Bushaltestelle gelaufen war. Die Folge war eine dicke Beule an der Stirn, von der aber am nächsten Morgen nichts mehr zu sehen war.

Ich zahlte meinen Deckel, stiess mich vom Tresen ab und überquerte die Strasse Richtung Taxistand. Zum Nordpol, sagte ich. Wir hoben vom Asphalt ab. Die Fahrt fühlte sich an wie ein innerstädtischer Flug, inklusive Positionslichtern am Strassenrand, mulmigen Schwingungen in der Magengrube. Zwanzig Minuten Flug, achtzehn Mark. Die wagemutige Besatzung wünschte einen schönen Abend.

Als ich das Nordpol betrat, war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, was ich hier zu suchen hatte. Was ich überhaupt in diesem Schuppen wollte. Einfach nur Stunk machen? War es das?

Jacki stand hinterm Tresen. Ihre beste Freundin. Sie war baff, mich zu sehen.

„He, was suchst du denn hier?!“

„Na, was wohl. Wo ist sie?“

„Lena ist mit Uwe unterwegs, Plakate kleben. Aber eigentlich müssten die beiden jeden Moment zurück sein.“

Die beiden.. Wie sie das betonte. Jacki und ich konnten noch nie gut miteinander. Eines Tages war sie wie aus dem Nichts aufgetaucht, blond, blöd, aufdringlich, wie aus dem Bilderbuch, und wurde Lenas Busenfreundin. Und Uwe, das war der Neue. Lenas Chef. Ihr Stecher. Mitte Dreissig, paar Rippen wegoperiert, aber immer auf Zack. Ich hatte ihn anfangs gar nicht wahrgenommen, als Konkurrenz. Erschien mir zu farblos, zu muffig, genau wie seine Kneipe. Zu alt. Nicht mal Lena mochte ihn sonderlich. Sagte sie.

Ich wunderte mich, wie voll das Nordpol war um die frühe Uhrzeit. Vor lauter Aufruhr stieß ich mein Bierglas um, die Brühe ergoss sich über die Theke und über Jackis Schürze. Sie lachte unsicher.

„Bist aber nervös.. was..?“

Uwe liess nicht locker. Hässliche Männer lassen nie locker. Sie sind es gewohnt nicht locker zu lassen, sie kämpfen. Er kämpfte um Lena. Schenkte ihr ein weisses Tüllkleid, lud sie auf eine Woche nach Berlin ein. Stellte sie im Nordpol fest an und Jacki gleich mit. Er hatte alles unter Kontrolle. Ich hatte keine Schnitte. Ich musste sie sehen.

„Noch ein Bier?“ fragte Jacki.

„Gin Tonic“, sagte ich.

Dann kamen sie zur Tür rein. Nebeneinander. Lebensgroß. Wie das Kinoplakat für einen Sandalenfilm, der gerade gedreht wird, mit den beiden römischen Stardarstellern. Sie blickte zu ihm empor, schäkerte. Er grüßte ein paar Leute.

Ich rauchte.

„He..!“ Lena machte grosse Augen, als sie mich sah. „Was tust du denn hier?!“

„Na, was wohl. Weiss ich auch nicht.“

Ich war schon immer gut in knapp antworten und dick auftragen. Sie stellte mich ihm vor.

„Das isser“, sagte sie.

„Hallo“, sagte er.

„Hallo.“

Wir kannten uns kaum. Hatten uns ein, zweimal flüchtig gesehen. So hässlich war er gar nicht. Er bot mir an, mit hochzukommen, in seine Wohnung. „Ist gemütlicher da oben, und ein Bierchen hab ich auch da.“

Ein Bierchen. Sie hatte dort oben mit ihm geschlafen. Hatte er sie noch alle?

„Nee, lass mal“, sagte ich. „Ich möchte mit Lena alleine reden.“

Ich konnte zusehen, wie es in ihm arbeitete. Doch ihm schien nichts passendes einzufallen. Missmutig zog er sich zurück, half Jacki hinterm Tresen beim Bierzapfen.

„Komm, setzen wir uns“, meinte Lena. Sie war braun gebrannt, mitten im Dezember. Sie roch gut. Sie sah großartig aus. Sie lächelte.

„Ich musste dich einfach sehen“, legte ich los, ohne langes Geplänkel. Dass mich in diesem Kaff hier nichts mehr hielte. Dass ich weggehen wolle. In die Großstadt. Irgendwohin. Für ein paar Sekunden schlug sie die Hände vors Gesicht.

„Du hängst doch so an allem hier..“

„Woran ich hier hänge, das bist du. Aber du willst ja nicht mehr..“

Zuletzt hatte ich ganze Nächte auf sie gewartet. Hatte hinter ihr her telefoniert, vergeblich. In der Morgendämmerung machte ich mich auf die Suche. Fuhr mit dem Taxi zu ihr. Sie war nicht da. Weiter zu ihrer Schwester, sie rausgeklingelt, Sonntagmorgens um halb sechs. Aber niemand wusste etwas, sie blieb verschwunden. Selbst Jacki war ahnungslos. Oder eine bravouröse Schauspielerin. Gegen elf stand sie plötzlich an der Tür. Geschlitzter Rock, schwarze Strümpfe, übernächtigt. „Ich brauchte mal was anderes.“ Es folgte eine Prügelei. Ich war es, der anfing.

Uwe kam an den Tisch geschossen und bat uns, die Unterredung, wie er es nannte, woanders fortzusetzen, ausserhalb des Nordpols, weil er das nicht ertragen könne. „Da müsst ihr raus gehen, wenn ihr weiterreden wollt!“

„Blödsinn“, sagte ich, „setz dich.“ Ausserdem war es zu kalt draussen.

Er nahm Platz, Lena und mir gegenüber.

„Ich kann ja verstehen, dass es dir schlecht geht“, begann er. „Ich habe auch mal zwei Jahre gebraucht, um über ne Frau wegzukommen. Aber ich find das zum Kotzen, wie du Lena ein schlechtes Gewissen machst, wenn du ihr drohst dich umzubringen, wenn sie nicht zu dir zurückkehrt!“

Ja verdammt. Da hatte er recht. Ich hatte ihr das angedroht. Das war große Scheiße.

„Ich.. mach das nicht extra, es ist nur.. ich seh in solchen Momenten keinen Sinn mehr.. ohne Lena weiter zu leben..“ Ausserdem gäbe es einen bestimmten Grund, warum ich jetzt hier sei. „Du weisst, was ich meine?“

„Nein..“

„Dann erzähl es ihm“, forderte ich Lena auf, die mit gesenktem Kopf dabei saß.

Sie zögerte.

„Ich wollt.. zu ihm zurück.“

„Wann?!“ rief er.

„Als du.. mich immer gefragt hast, warum ich.. so still bin.“

„Ist ja korrekt, dass sie sich entschieden hat“, wurde ich laut, „aber nicht die Art, wie sie das gemacht hat!“

Das war natürlich Stuss. Sie hatte sich entschieden, gegen mich, das war alles.

„Wie du siehst, will Lena mit mir zusammen sein, und ich liebe sie abgöttisch!“ ereiferte sich Uwe. „Ich will sie heiraten.“

Lena wich meinem ungläubigen Blick aus. Heiraten.. Ein großes Wort für einen alten Mann. Dann entschuldigte sich Uwe, weil der Laden sich füllte und er hinterm Tresen aushelfen müsse.

„Der sieht aus wie ne Frikadelle mit Brille“, sagte ich zu Lena.

„Blödmann. Er ist keine Schönheit, stimmt. Dafür ist er nett, sehr nett.“

„Nett, pah! Ein Penner, der für alles Verständnis hat.“

„Du bist der Penner! Ausserdem, ich werde ihn natürlich nicht heiraten.“

„Das hätte auch noch gefehlt.“

Sie bot mir eine Zigarette an, aber ich lehnte ab.

„Hast du meine Kippen nicht mehr nötig, oder was?! Wäre aber das erste Mal. Was hast du da eigentlich am Kopf gemacht? Ne Beule?“

„Bin heut Nacht gegen ne Haltestelle gelaufen.“

Sie lachte auf. „Idiot.“

Dann verriet sie, dass sie gerade lernen würde ohne mich zu leben.

„Ich auch“, sagte ich.

Jacki legte She’s strange auf, von Cameo, eine Nummer, die Lena und mir in Fleisch und Blut übergegangen war. Das brachte mich wieder in Rage und ich redete („Ich will mit dir schlafen!“) und redete immer mehr („Du bist MEINE Frau!“) und hörte gar nicht mehr auf zu reden („Wieso lässt du mich im Stich?“) bis ich erneut mit meinem Tod drohte, weil ich nicht wisse für wen oder was..

„Für mich allein hab ich eh keinen Ehrgeiz!“

Lena wurde wütend.

„Wenn du das wirklich machst, hau ich dir im Grab noch auf die Fresse! Was glaubst du wohl, wie ich mich fühle für den Rest meines Lebens, wenn du dich wegen mir umbringst!“

Ich saß in der Falle.

„Ich will das alles nicht, aber ich bin so unglücklich.“

„Na, wer ist das nicht“, sagte sie, „irgendwie.“

„Du!“

„Pff! Glück.. Weißt du was? Das, was du Glück nennst, ist wie eine schöne Kindheit. Die kriegt man geschenkt, dafür kann man nichts, das ist Glück für dich. Bloss nichts tun dafür. Du wartest immer nur aufs Glück, und wenn es dann nicht kommt, so wie du es dir vorstellst, schreist du rum wie ein verwöhnter Bengel. Das ist genau, was du bist: ein verwöhnter Bengel, ein ewiges Talent, das nicht zu Potte kommt! Werd endlich erwachsen!“

Uwe stand währenddessen hinterm Tresen und trocknete Gläser ab. Er ließ uns nicht eine Sekunde aus den Augen.

„Das hättest du nicht tun sollen, so auf halbem Weg zu mir zurück, und dann doch nicht!“ warf ich ihr vor.

Sie stöhnte. „Ja, stimmt. Aber ich hatte doch selbst keine Ahnung, was ich will. Ich musste mich doch selbst erstmal sortieren.“

Vierzehn Tage hatte sie sich Bedenkzeit genommen. Vierzehn Tage Fuerteventura mit ihrer Mutter, vierzehn Tage Abstand, dann kam sie zurück.. „..und als Uwe mich vom Flughafen abgeholt hat, da war alles klar, da wusste ich plötzlich, zu wem ich gehöre..“

„Scheisse!!“

Ich rief lauthals nach einem Taxi, und Uwe nickte kurz, aber triumphierend. Ich fühlte mich randvoll Alkohol.

„Das hier ist mein letzter Versuch, Lena, bitte..!“

Sie war so genervt, dass die halbe Kneipe zuhörte.

„Okay, jetzt kommt mein letzter Vorschlag. Wenn du willst, wenn du das wirklich willst, geh ich jetzt auf der Stelle zum Uwe und sag ihm, dass alles nur eine Lüge war zwischen ihm und mir, und dann fahren wir beide, du und ich, gemeinsam weg..“, sie verdrehte die Augen, „..meinetwegen mit dem Taxi.. Lieber bin ich jetzt unglücklich, als das ich mir mein Leben lang Vorwürfe mache..!“

„N-nein..! Nein, so nicht.. Das geht schief, nein..!“

Die Tür schwang auf.

„Taxi!?“

Ich, der verlassene Herr Oberlehrer, stand auf und deckte sie nochmals mit Vorwürfen ein, mit der Faust auf den Tisch pochend, sie, den Kopf gesenkt, schwieg. Ich hörte selbst nicht mehr hin, was ich ihr alles reintat, irgendeinen Schmus, Wiederholungen.

„Eigentlich kannst du gar nichts dafür“, sagte sie leise, als meine Tirade vorüber war („Ich hasse dich!“), „du bist nun mal so extrem.“

„Na klasse!“

Und das ich Geduld haben sollte mit ihr.

„Ich hab keinen Bock auf Geduld!!“

Im Taxi sprach ich kein Wort mehr. Was ein Schwachsinn alles. Wenn ich ehrlich war, konnte ich mir ein Leben mit Lena gar nicht mehr vorstellen, auch wenn ich sie noch so sehr vermisste. Wir hätten da wieder angefangen, wo wir aufgehört hatten, und da war nicht mehr viel. Wir hatten uns alles gegeben in den fünf Jahren, wir hatten uns leer geliebt. Der nächste Winter, und es hatte mich immer noch an den Eiern. Nichts hatte ich dazugelernt, gar nichts. Alles war nur eine Ecke endgültiger geworden, fertiger.

„Wohin jetzt?“ fragte der Fahrer, der schon eine Weile unterwegs war, Richtung Mitte.

„Geradeaus.“

„Gut.. Geradeaus. Und dann?“

„Müngstener Brücke.“

Als er mich skeptisch musterte, aus den Augenwinkeln, weil die Müngstener Brücke als Dorado für Selbstmörder bekannt war, fügte ich „Merlin“ hinzu, das Lokal am Schaberger Bahnhof. Oben an der Brücke. Er liess mich am Parkplatz raus. Als das Taxi gewendet hatte und in der Dunkelheit verschwand, ließ ich die Kneipe links liegen und suchte einen Weg Richtung Brücke. Ich lief ein morastiges Waldstück entlang. Durch ein Loch im Stacheldrahtzaun zwängte ich mich auf die Bahnschienen und stiefelte Bohle für Bohle bis zur Mitte der höchsten Einsenbahnbrücke in Deutschland: über hundert Meter hoch, von einer Million Nieten zusammen gehalten.

Ich lehnte mich über das Geländer und spähte in die Tiefe. All die Menschen kommen auf die Welt und nur weil sie zufällig da sind, glauben sie, sie hätten ein Recht auf ein Leben, dachte ich. Und du auch. Unter der Brücke sah ich den schwachen Lichtschein von Laternen, ich hörte Hunde bellen. Das Plätschern der Wupper war zu hören, das Anschwappen von Wellen. Es war frostig kalt. Der Wind blies in die offene Jacke. Ich zog den Reißverschluss hoch, ein Geräusch, das mich ans Zelten erinnerte. Die Tiefe machte mir Angst. Wie sollte ich mich je da runterschmeissen? Nie wieder morgens aus einem Zelt krabbeln, nie wieder ans Meer fahren. Und was, wenn ich während des Fallen plötzlich Spaß am Fliegen bekommen würde, am Fallschirmspringen vielleicht, das wäre dann nicht mehr rückgängig zu machen. Ich steckte die Hände in die Taschen und stapfte den Weg zurück über die Bahnschienen.

Am Schaberg fand ich eine Telefonzelle. Ich wählte Karlos‘ Nummer. Er war zu Hause.

„Hör mal, ich wollt mich gerade umbringen“, sagte ich. „Ich hol ein paar Flaschen Bier und komm vorbei.“

„Mh“, murmelte Karlos, alles andere als begeistert. Aber da musste er jetzt durch. Man kann sich nicht immer aussuchen, wann ein Freund mit Bier vorbeikommt.

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10 Gedanken zu „Der nächste Winter, und sie hatte mich immer noch an den Eiern

  1. Es waren immer die Frauen,die es beendet haben,wenn die Luft raus war.bei Dir,bei mir,bei den anderen Jungs,und jeder hat mit dem Schicksal (und der Frau) gehadert.ob es daran liegt,daß Frauen stärker sind oder meistens schon jemand zum ablenken parat ist,ich hab keine Ahnung.2006 fragte mich Artelt,Cheftherapeut der Fachklinik Liblar (ein irrer Typ,1,60m klein,schmächtig und 100Jahre Knast zitterten,wenn er nicht gut drauf war und den Raum betrat.Er war der Grund,warum ich nach Liblar wollte,Micha hatte mir von ihm vorgeschwärmt.Fest steht,seit der Therapie bin ich nicht mehr total abgestürzt und habe kurz nach dem ersten Rückfall zumindest mit dem Drücken aufgehört),was ich glaube,warum ich drogensüchtig geworden bin.ich sagte:“als mir mit 15 oder 16 bewusst wurde,daß es eben doch nicht so läuft,verlieben,geliebt werden,zusammen bleiben,Familie gründen,das Leben leben,fiel ich in ein Loch.zur selben Zeit lernte ich Alkohol,Haschisch,später andere Drogen kennen.ich glaube an diesem Punkt habe ich mich,vielleicht unbewusst,dazu entschieden drogensüchtig zu werden.“Artelt war nie mit unseren Antworten zufrieden.damit konnte er anscheinend was anfangen.ich freue mich,daß Du mit Susanne anscheinend einen tollen Menschen gefunden hast und das Eure Liebe nach so vielen Jahren offenbar noch da ist.ich hoffe ich habe meine Frau auch gefunden.

  2. Im Merlin war ich früher einige Male.zum Billard Pollen,Darten und Skaten glaub ich.Gibt’s das noch? Weißt du was aus Lena geworden ist?Habt ihr noch Kontakt?

  3. Also weißt Du, Andreas, wer davon schreibt, daß er deshalb nicht runterspringt, weil er feststellen könnte, plötzlich Spaß am Fliegen zu haben…dem trau ich so ziemlich alles zu, auch ein saugutes Kapitel in einer Geschichte, die zu einem merkwürdigen Ende führt…Wollt ich nur mal sagen…so. Und Gruß.

  4. Pingback: Lesestoff - Ausgabe 112 - DenkfabrikBlog

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