Gruß von der Front

Und dann war da noch der Schriftsteller, der tief in der Tinte saß, überglücklich.

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9 Gedanken zu „Gruß von der Front

  1. möppi , war ein richtiger Pauker vor allem in mathe
    matik
    er hatte Ähnlichkeit mit onkel kurt der bei Jülich im Atomkraftwerk auf den Professor wartet,
    und sich nebenbei ein soduko gönnt
    beim wichsen
    ich auch.
    komischerweise musste ich immer aufs Klo wenn er den Klassenraum betrat,wortlos und durchtrieben
    es war wieder soweit
    Hände aus den taschen gerade sitzen und mein lieblingssatz ;ihre arbeiten hier , herr jahn verteilen sie bitte die Resultate
    ich hatte mal wieder mit abstand das schlechteste ergebnmis in Händen
    dieses Algebra
    denn liefen wir uns über den weg ,mittags, beim Bolzplatz
    er sprach mich an :ist bist hast kannst könnte es sein das der vater von mir deutscher meister mit
    rsv Mühlheim sei ….der gleiche…-der jetzt für Solingen um den aufstieg kämpft in die Bundesliga
    Feldhandball der ?
    nee !!! kann nich sein ,mein vater geht nur arbeiten.
    er war gelernter Maschinenschlosser und arbeitete hauptberuflich für die Wasserwerke
    auch nachts bei schicht im wechsel alle zwei Wochen
    mal nachts
    seine Kindheit war schon sportlich genug mit fünf Brüdern und einer schwester
    ein stattliches anwesen in Pommern
    mit stall und weide
    Pferde liefen da frei ..
    denn kam der Feind und obwohl sie alle Flüchtlinge egal von welcher seite immer auch ,bei sich aufnahmen
    es war schon zu hören -der russe war da
    das ende
    sie packten alles auf wagen die von Pferden gezogen im winter ihre heiomat verliessen
    ein endloser track aus vertriebenen heimatlosen
    so mit zehn jahren ungefähr traf er den Tod im eigenen augen
    lichter
    eine blaue männerleich in der pissrinne
    er musste kotzen
    denn war die zeit schon vergessen die dröhnenden angreifer ballerten
    auf den zug flüchtiger
    alle haben überlebt
    was aus den Pferden wurde wiess ich nimmer
    von nun an
    sie schafften es nach Mülheim an der ruhr
    Vater Jahr und söhne hatte einen Bauernhof zugesagt
    und da war es
    ihre neue welt
    mit Bernadiner gross zum reiten und verscgreckten hhnern auf der flucht vor mir
    ein knuspriges altes Bauernhaus mit grossem herz in der küche
    da wurde ganz anders gekoch ,gebraten
    berge von Kartoffeln mit Panade von 40 schnitzeln leibhaftig
    iss jung !
    mmmmnmnhnh,mjnmmjmmjbnjn mmmehm
    ja
    ich platz gleich püfff
    denn sasss ich bei Oma auf Sofa und hibbelte
    Oma sachte denn immer
    du bist viel zu dünn und es gab Abendbrot mit allem
    ich war es gewohnt nur ein schitzel nur ein ei nur ein ei ..

    cest la vie.

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