Von Flüchtlingen und anderen Menschen

„Die müllen uns noch zu mit Flüchtlingen!“ belausche ich auf dem Bürgersteig ein Gespräch unter Deutschen.

Als ich noch mal hinschaue, ist da ein einträchtiges Nicken.

Glumms Gastbeitrag „Die Fremden sind im Haus“ bei Margarete Helminger ⇒ https://www.graugans.org/24t-mutmassungen-ueber-das-fremdetag18/

8 Gedanken zu „Von Flüchtlingen und anderen Menschen

  1. genau das schaffen wir
    nur meine Nerven
    weniger
    überfüllte Klassen , kaum noch Lehrer die nicht krank sind und jetzt Jogginghosenverbot in der Schule

    und kaum noch deutsche Kinder .

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    • Ja, die Deutschen sind eine aussterbende Spezies. Schon 11% Ausländeranteil. Hier in Ösiland sinds gar 16% – da hat uns Mama Merkel ein Ei gelegt, wie es scheint 😉 … aber nach dem Anschluß schieben wir die alle ab zu euch, hörst Du ?

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  2. In diesem Zusammenhang gilt nach wie vor das Wort des letzten großen deutschen Journalisten (was danach klam, waren/sind zumeist transatlantische Maulhuren oder linksliberale Dummschwätzer) Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

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