Weißt du, wen ich lange nicht mehr gesehen hab?

Das sind die Richtigen! Keine Haare am Sack, aber’n Kamm in der Tasche! hieß es Mitte der 70erjahre, wenn jemand vorüberflanierte, der den Stielkamm griffbereit hinten in der Hosentasche trug, und da war es auch egal, wie alt oder wie jung dieser Jemand war und ob er vielleicht schon einen ganzen Busch an Schamhaaren zu versorgen hatte.. Ein Stielkamm hinten in der Hosentasche hieß: Vorsicht! Ich bin von gestern. Ich bin der Yesterday Man.

Einer der letzten echten Stielkamm-Luigis war ein schräger Vogel namens Pudding. Ein echter Freak, den es nicht weiter störte, was die Leute ihm hinterherriefen. Kurz nach hinten gegriffen, den Kamm gepackt und durchs fettige Haar gezogen, ein, zwei Bahnen nur, echte Ölspuren, dann zurück ins Täschchen. Keine große Sache.

Möchte man meinen.

Der Stielkamm an sich war ein Überbleibsel aus den 60ern, als englische Teddy Boys damit ihre Tolle in Schwung brachten. Doch irgendwann waren die Teds Vergangenheit, und übrig blieb Pudding, der sich einen Dreck um irgendwelche Moden scherte. Er steckte sich den Kamm auch in den frühen 90ern noch in die Gesäßtasche, so wie er zum Frühstück eine Käsestulle mampfte. Es gehörte zu seinem Leben dazu, es war eine Selbstverständlichkeit, er dachte sich nichts dabei.

Er kämmte sich.

Pudding hatte noch mehr drauf. Er konnte gleichzeitig reden und rauchen, und das in einer solchen Perfektion, wie ich es sonst nur aus dem Comicheft kannte, von Lucky Luke. Wenn Pudding einen dreckigen Witz raushaute, rotierte die Kippe in seinem Maul wie  ein qualmender kleiner Schraubenschlüssel. Pudding war ganz alte Schule. Er war Lucky Luke, er war Averell Dalton, er war der letzte Stielkamm-Luigi. Ich weiß überhaupt nicht, was aus ihm geworden ist. Er läuft mir schon seit geraumer Zeit nicht mehr über den Weg. Mensch, was ist bloß aus dem guten alten Pudding geworden…? Wo ist er abgeblieben??

Lebt der überhaupt noch?

*

„Weißt du, wen ich lange nicht mehr gesehen hab?“

„Nö.“

„Den Pudding.“

„Stimmt, ja… ich auch nicht… der Pudding.. Ist bestimmt ein Jahr her“, sagte sie. „Oder länger. Da war noch Sommer.“ Sie blinzelte belustigt. „Wo er versucht hat mit mir zu flirten.“

„Hm, ja“, sagte ich. „Hast du mir erzählt.“

Richtig aufdringlich sei er geworden.

„Aufdringlich..? Na ja, er hat sich bei mir untergehakt und wir sind ein paar Meter zusammen gegangen… War halb so wild.“

„Mh… der soll schön die Flossen bei sich behalten.“

„Ach, der ist doch nur einsam, der Pudding. Und er ist nun wirklich nicht mein Typ.“

Aber sie mochte diesen sonderlichen Kauz. Es gab kaum ein Gesicht in unserem Umfeld, das sie so gerne malte wie seines, auch wenn Pudding uns eher selten begegnete. Er hatte es ihr angetan. Ich blickte zufällig auf ihren Zeichentisch, wen sah ich da? Wer blickte mich von ihrem Zeichenblock an, die Kippe zwischen den Lippen, am rotieren wie ein Schraubenschlüssel? Der verdammte Pudding – am Grinsen und am Paffen. Der alte Schlot. Es gab auch Porträts von Pudding, auf denen er nicht rauchte. Die gefielen mir noch besser.

„Hat der eigentlich jemals ne Frau gehabt?“ fragte sie.

„Keine Ahnung… glaub nicht. Solange ich ihn kenne, ist Pudding solo.“

„Dabei hat er so treue braune Augen, so gutmütige Augen. Aber er ist zu schüchtern für Frauen. Oder? Ich meine, der Pudding spricht doch keine fremde Frau an, das traut der sich doch gar nicht, oder..?“

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Ill.: Pudding, Susanne Eggert

 

Wenn er einem so über den Weg lief, hätte man meinen können, sein Zuhause wäre Eisenheim gewesen, Oberhausen-Eisenheim, The Home of Arbeitersiedlung, doch Pudding kam aus dem Bergischen Land. Er war in der gleichen Gegend aufgewachsen wie ich, er war 10 Jahre älter, der gute alte Pudding. Er rauchte Kette, er marschierte im Deutschlandparka durchs Land, er beschwerte sich über Gott und die Rasspe AG und die ganze Welt, die alle drei keine Gnade kannten und ihn Ende der 80erjahre fallen ließen.

Pudding hatte die herrlichsten Reval-Finger, die ich jemals gesehen habe an einem lebenden Objekt, sie waren von einem solch triefenden Nikotingelb, dass sensiblere Gemüter schon vom bloßen Ansehen einen Kippenschock erlitten. Es kam vor, dass Pudding an langen Wochenenden von ehemaligen Arbeitskollegen zum Angeln abgeholt wurde, wie in den alten Zeiten fuhr man zum Rhein runter. Die Stelle bei Leverkusen-Hitdorf war ein Geheimtipp. Man fischte Brassen im Sommer, geködert mit Kellog’s Honig Smacks, und man fischte Brassen im Winter, geködert mit in Maggi gewälzten Maden.

„Da drehen die Brassen durch, da beißen die wie bekloppt. Maggi, das ist für die Brassen wie ne Schlemmermahlzeit von Iglo.“

„Und Honig Smacks?“ fragte ich neugierig.

„Wie, und Honig Smacks?“

„Na, ja wenn Maggi für die Fische wie ne Schlemmermahlzeit ist, was sind dann Honig Smacks für die..?“

Er blickte mich verständnislos an.

„Wieso? Honig Smacks sind Honig Smacks, für alle, fertig.“

Pudding führte ein schräges, freundliches Gesicht ohne viel Zähne und ähnliches Brimborium spazieren. Er trug es ganz in Leder, in der Regel mit einer Reval oder einer Roth Händle aufgehübscht, ohne Filter. Pudding war der totale Einzelgänger. Ich kannte ihn gar nicht anders. Nur wenn er ein paar Bier drin hatte, wurde er schon mal aufdringlich, mitunter sogar ein bisschen frivol, besonders Frauen gegenüber, bis die zurückwichen und Pudding allein zurückblieb.

Warum Pudding Pudding genannt wurde? Keine Ahnung. Ich habe ihn nie danach gefragt. Ich glaube auch nicht, dass ihn das jemals irgendwer gefragt hat.

„Sag mal, Pudding – wieso heißt du eigentlich Pudding?“

Blöde Frage.

*

„Weißt du, was sein Problem ist? Er sieht aus wie ein Kindermörder“, sagte ich zur Gräfin. „Als würde er i-Dötzchen fressen.“

„Der Pudding..? Blödsinn. So ein Typ frisst keine i-Dötzchen. Im Gegenteil. So was machen nur Milchgesichter.. Männer, die irgendwie nach nichts aussehen, das sind die grössten Schweine. Sag mal, was hat der früher eigentlich gearbeitet, der Pudding?“

„Der war Werkzeugmacher, glaub ich. Und am Wochenende hing er immer im Puff rum, unten am alten Nordbahnhof.“

„Im Puff? Ist wahr? Der schüchterne Pudding? Als was? Als Hausmeister?“

„Na, das glaubst aber auch nur du. Der Pudding war ein Ficker vor dem Herrn.“

„Du redest dummes Zeugs.“

„Nee, ist wahr. Wenn einer Nutte damals nach einem richtigen Freier zumute war, musste der Pudding ran. Das war seine Stunde.“

Sie brach in Gelächter aus. „Der Pudding..! Was ein Vogel.“

„Ja, schon“, sagte ich. „Aber der soll schön seine Flossen bei sich behalten.“

*

Nach der Arbeit im Design-Institut, ich ging der Trasse entlang, kam mir ein Typ entgegen. Das ist doch der Pudding, dachte ich. Oder nicht? Bisweilen gibt es ja noch Wunder und es begegnen einem Typen, von denen man glaubte, sie seien längst ausgestorben – und dann ist die Freude groß. Oder der Jammer, je nachdem.

In diesem Fall näherte sich der Mann bis auf ein paar Meter, erst dann sah ich, er hatte mit Pudding lediglich die Statur gemein und den schleppenden Gang einer alten Blues-Nummer. Keine Reval-Finger, kein dummer Spruch zur Begrüßung, nichts, was ich irgendwie mit Pudding in Verbindung gebracht hätte. Nein, es handelte sich um eine ganz normale deutsche Gurke, die mir da auf der Trasse entgegenkam.

Dann aber – am nächsten Tag – gleiche Uhrzeit, spazierte ich mit Frau Moll, unserem Hund, der Korkenziehertrasse entlang, es regnete. Es plumpste richtig in die Pfützen, und dann war es plötzlich vorbei mit dem Regenguss. Und wieder kam mir jemand entgegen, der aussah wie der Pudding. Aber diesmal war es der Pudding. Als er mich erkannte, wechselte er auf meine Seite der Trasse und grinste.

„Och, nee, guck mal an!!“ Seine rechte Hand schnellte aus dem Ärmel des Parkas, wie ein verschorftes Reptil. „Hallo!“

„Pudding!“ sagte ich. „Das wurde aber auch Zeit!“

„Was wurde Zeit?“

„Dass wir uns nochmal sehen! Andauernd treffe ich Leute, die so ähnlich aussehen wie du, aber nie bist du es. Es sind immer andere.“

Er hatte eine Tasche umhängen, in der Leergut klimperte. Er sah erschöpft aus. Doch eins war wie immer: Pudding hatte eine seiner legendären Zigarettenkippen in Arbeit. Kippen, die niemals qualmten, und die doch nicht aus waren. Er war unser Lucky Luke, er war der poor lonesome Cowboy.

„Mann, hat das geschüttet“, sagte Pudding.

„Das war kein Regen, das gehört schon als Totschlag vor Gericht“, legte ich einen drauf.

Pudding reagierte nicht, er hatte nur Augen für Frau Moll.

„Sag mal, was ist das denn..? Das ist doch nicht euer Hund“, sagte er entrüstet, “ Oder ist das der Hund, mit dem deine Frau immer rumläuft?!“

„Na sicher ist der das“, sagte ich. „Das ist Frau Moll.“

„Dann ist der aber ganz schön auseinandergegangen, der Hund, hör mal… Was gebt ihr dem armen Tier denn zu fressen – Hefe, oder wie..?“

„Blödsinn, der ist einfach kein Welpe mehr, das ist alles. Das ist ganz normale Gewichtszunahme…“ Strahlend wiederholte ich seinen Namen. „Der gute alte Pudding“, weil ich den so gern in den Mund nahm und so lange nicht mehr gesagt hatte. Ich meine, wer hieß schon Pudding, ohne etwas dagegen zu haben, in seinem Alter. Ich schaute ihn mir aus der Nähe an. Sein Hals war faltig geworden wie Buttercreme, die am Rand der Torte herunterläuft und sich überlappt. Pudding war eine müde, vertrocknete Buttercremetorte geworden, eine großartige Süßspeise.

„Ich bin jetzt Hartz vier“, schimpfte er. „Und was machen die Verbrecher vom Job-Center mit mir? Nehmen mich aus der Vermittlung raus. Weil ich angeblich zu krank bin zum Arbeiten. Dabei will ich doch arbeiten gehen. Wenn ich keine Arbeit kriege, können die mich gleich abknallen, dann sind sie mich los und die Sache hat sich erledigt.“ Seine Fluppe, kalt geworden, drehte sich im Mundwinkel mit, während er redete. Eine Selbstverständlichkeit, die man kaum noch zu Gesicht bekam. „Jetzt sammle ich leere Bierpullen und Dosen, damit ich vom Pfand mein Angelzeugs bezahlen kann.“

In einem Western wäre Pudding in der Saloon-Szene der unrasierte Cowboy gewesen, (am Ende der langen Messingtheke), bei dessen Anblick jeder Zuschauer dachte, oha, dem sitzt der Colt aber locker.

Der große Kinder-Colt.

„Aber seit ich keinen Wagen mehr hab, komm ich kaum noch vor die Tür,.“

„Du hast keinen Wagen mehr?“

„Den musste ich doch abmelden. Hab ich dir nicht erzählt? Keine Flocken mehr für Benzin, pleite. Aber zu Fuß bin ich auch nicht mehr gut. Das Bein. Und hier, mein Asthma. Aber ich kann das Quarzen nicht lassen. Weißt du doch.“

Mit jeder Silbe rollte die Zigarettenkippe in seinem Mund ein Stück weiter, bis sie schließlich im Mundwinkel landete und die Reise von vorn losgehen konnte. Die waren immer unterwegs, Puddings Fluppen. Sie qualmten nicht, und sie waren noch nicht aus, Puddings Fluppen. Sie hatten ein Leben.

„Ohne Auto und schlecht zu Fuß, da kommt man kaum noch vor die Tür“, wiederholte er trotzig und kaute auf der Kippe herum.

„Aber Angeln gehst du noch?“

„Wie denn, ohne Wagen? Wie soll ich denn zum Rhein runterkommen?“

„Deine Kumpel können dich doch mitnehmen, wie früher. Die haben dich doch früher auch immer abgeholt…“

„Ach, früher.“

Puddings krumm gewachsene Nase war mit der Zeit noch krummer geworden. Es sah irgendwie aus, als versuchte seine Nasenspitze in den Mund reinzuwachsen, damit sie auch mal ziehen konnte an seinen legendären Kippen, die niemals qualmten, aber immer an waren. Die Nase wollte auch mal leben, nicht immer nur krumm weiterwachsen. Immer nur wachsen, das war nicht schön. Immer nur wachsen war kein Leben. Immer nur wachsen war ein Irrglaube, immer nur wachsen war der Abgrund. War das Ende. Krumm und unansehnlich.

„Was ist denn mit deinen ehemaligen Kumpel von Rasspe? Holen die dich nicht mehr ab zum Angeln?“

„Mein Bruder hat mich letztes Wochenende zum Rhein gebracht, nach Monheim. Zum Nachtangeln. Dann ist er wieder gefahren. Scheiße, hat das geschüttet. Zwei Tage und eine Nacht lang nur Regen, Regen, Regen, im Zelt stand das Wasser bis zum Campingstühlchen. Ich war froh, als der Frank mich Sonntagabend wieder abgeholt hat. Alles stank nach Müll, alles war nass.“

(Die Gräfin erzählte mir einmal begeistert, wie sie Pudding in der Stadt getroffen hatte. Wie sie sein Gesicht am liebsten vom Hals gebrochen und mit nach Hause genommen hätte, um es im Detail abmalen zu können. „Das war ein starkes körperliches Verlangen, dem Pudding das Gesicht vom Rumpf zu reißen und mit nach Hause zu nehmen und zu bearbeiten und zu zeichnen..“)

Ein junges Ding radelte auf der Trasse an uns vorüber, sexy 15 (vielleicht), auf dem Weg zur Chemie-Nachhilfe. Pudding schielte ihr so großspurig hinterher, dass selbst die Kippe in seinem Mund einen Satz machte.

„Nee, viel zu jung, die Kleine“, meinte er dann. „Mit der kannst du höchstens ne kurze Propellernummer schieben.“

Er demonstrierte, was mit einer Propellernummer gemeint war. Die Frau auf das Geschlechtsteil des Mannes gesteckt und von Hand angeschoben, bis sie langsam an Fahrt gewinnt und sich im Kreise dreht und immer schneller wird und am Ende mit Karacho vom Hocker fliegt, wie beim Bullenreiten.

„.. pchjiiuuhhh..! Wie bei Hoppe hoppe Reiter!!“

Pudding lachte so sehr über seinen eigenen blöden Witz, dass er die Kippe fast verschluckte, , …pchjiiuhhh. Doch es dauerte nicht lange, und er wurde wieder zornig und böse. Böse aufs Job-Center, weil das immer noch nicht gezahlt hatte, obwohl schon der Siebte war, „die hätten schon am 30. zahlen müssen, die Schurken! Oder nicht!?“

„Ja klar. Hast du immer noch keine Kohle drauf?“

Er schüttelte den Kopf. Er war auch wütend auf seine Autoversicherung, die hatte auch noch nicht gezahlt, obwohl Pudding den Wagen schon Anfang des Jahres abgemeldet hatte, „da müssen die doch langsam mit der Erstattung rüberkommen, das sind bestimmt zweihundert Euro.“ Dann war er böse auf seinen Vermieter, eine Verwaltungsgesellschaft. Die hatte ihm unlängst versprochen, neue Fenster einzubauen, endlich- nach über zwanzig Jahren Kampf.

„Aber was machen die Brüder? Bauen nur ein Fenster ein statt direkt alle vier! Und dann noch so ein Plastikfenster!“

„Was meinst du..? Thermopane?“

„Nee, so ein Plastikfenster! Die Bude schimmelt mir seit zwanzig Jahren unterm Arsch weg, aber was machen die Brüder?! Bauen mir EIN neues Fenster ein! Nicht VIERI!“

Als Puddings Gejammer kein Ende zu nehmen drohte, übernahm ich das Wort. Ich war schließlich auch mal dran. Ich musste schließlich auch sehen, wo ich blieb.

„Pudding, ich muss nach Hause, ich hab Hunger. Meine Frau wartet mit dem Essen.“

„Ja gut“, sagte er, dachte aber nicht daran, mich ziehen zu lassen. Er motzte einfach weiter. Es drehte sich ohne Ende um die Autoversicherung und um die Vermietungsgesellschaft, bis ich einfach losmarschierte.

„Pudding“, sagte ich, „Ich muss nach Hause.“

Kipperingend suchte er nach einer gelungenen Pointe zum Abschied, doch ihm wollte partout nichts einfallen. Mir fiel auch nichts ein, aber ich suchte auch nicht danach, ich hatte Hunger.

Wir reichten uns die Hand.

„Machs gut, Pudding.“

„Jo, du auch. Und gebt euren Hund nicht so viel Hefe, sonst wird der noch ein… “

„Puddingteilchen“, sagte ich.

„Jo. Genau.“

 

Pudding

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