Demnächst: GESCHICHTEN VOM RÄUDIGEN LEBEN, TEIL II

Die Solingen-Saga geht irgendwann weiter. Geplant war Ewigkeit bekommt, so Gott will, einen Nachschlag. Es dauert noch eine Weile, aber ich sitze dran, daher auch die lange Ruhe im Blog.

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29 Gedanken zu „Demnächst: GESCHICHTEN VOM RÄUDIGEN LEBEN, TEIL II

    • Eindeutig dürfen.
      Mein Mann und ich sind auch die letzten in unserem Freundeskreis.
      Wir freuen uns über jede Kleinigkeit draußen in der Natur und genießen die (letzte) Zeit mit unserem alten, kranken Hund.
      Auch wir beide sind gesundheitlich massiv angeschlagen und befinden uns im Endspurt.
      Im Idealfall würden wir drei gemeinsam abtreten.
      Leider gehen Wünsche nicht immer in Erfüllung.

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  1. Das Leben schreibt weiter. Und du gefälligst auch. Und ich lese gefälligst auch weiter mit, denn so lange du schreibst, sind sie alle noch im Leben, die Solinger Diamanten. Mehr gibt`s (auf dieser Seite der Existenz) nicht zu sagen – und nicht zu tun, lieber mittelalter Glummerer. An die Tasten, husch, husch!

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  2. Hey, als aus Solingen entkommener Zeitgenossene, ermöglichen mir deine Geschichten immer wieder einen ganz anderen neuen Zugang und Blick auf die Protagonisten und die Zeit. Dachte immer, dass manche unsterblich sind. Schwarte. Freue mich auf eine Fortsetzung.

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  3. … damals — 1977 — probten Accept noch im Hippergrund im Tempelchen.
    Udo hat uns dann auf Nachfrage … das Cover von „Jeff Beck Live with the Jan Hammer Group“ gezeigt.
    Am nächsten Tag bei ZackZack bestellt …

    du warst wahrscheinlich zu jung für Jeff Beck …

    Gruß
    Jens

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    • Accept im Pavillon am Hippergrund: da haben wir als Kids mit langen Ohren abends am Proberaum glelauscht – aber zu hören war eigentlich nur Krach und die Quetschstimme von Udo Dirkschneider.

      (Das mit dem Big Sur von Solingen hab ich übrigens notiert.)

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  4. da freu ich mich mal saumäßig drauf, auf teil 2. das leben in solingen ist spannend und anders, als mein leben, und das schaue ich quasi durch das schlüsselloch. herzliche grüsse und frohes schaffen, roswitha

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  5. „aber zu hören war eigentlich nur Krach und die Quetschstimme“
    … na ja, das sehen viele Metalfans aber anders.

    Btw — die aktuellen Verluste im Bereich „Musiker“ sind wohl für deine und meine Generation irgendwie traurig und „na ja, die sind halt alt und dann isses nun mal so“ zugleich. Bei Arnulf ist es nur traurig!
    Ich komme da dem Credo von Wiglaf Droste „ich bedauere lieber Menschen, die ich kenne“ auch nur teilweise nahe. (meine erste LP war „Jeff Beck With The Yardbirds“ — 1974 in Wuppertal gekauft — in Solingen gab es die nicht …) Von den Byrds und Television will ich gar nicht sprechen. Allmählich höre ich nur noch Musik von verstorbernen Musikern — das ist Kacke!

    hmm
    Jens

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    • Glaube mir, Jens, DIESE Stimme klang anno ’72 oder ’73 GEQUETSCHT im Tempel am Hippergrund, während direkt überm Proberaum die Rentnerrunde bei offenem Fenster Skat droschen. Das waren noch Zeiten! Das war noch Zukunft! „Wenn der erst mal richtig singen kann“, juxten wir über Dirkschneiders Stimme, (die Akustik in dem fünfeckigen Teil war echt grottig), dann reichts vielleicht mal für die Hildener Stadthalle. Und dann wurde eine Weltkarriere draus. Das einzige an Weltklasse, was das Bergische Land bis beute an Kultur zu bieten hat: PINA BAUSCH und ACCEPT.
      Pina kam vom Central, Accept vom Kannenhof.

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  6. „Aber ein Kiefer wie eine Orgel!“
    und schöne Haare sowieso …
    „hab ich mal fürs ST interviewt“
    hmm — war da mal eine wortgewaltige und entsprechend bezahlte Karriere am Horizont zu sehen?

    … meine kürzeste Karriere ever: neben Küllemans Taxi-Tagesschicht gleichzeitig Bildreporter für Bolls Blättchen: so ca. eine gute Woche hat es funktioniert, dann bekam ich Fototermine und Taxifahrten endgültig nicht mehr unter einen Hut (übrigens nachts dann im Labor die Filme entwickeln und die Abzüge machen) — in der Rückschau: Wellch naiv optimistische Sicht auf etwas offensichtlich Unvereinbares. Aber auch nett der Bengel — er hat es tatsächlich versucht — mannmannmann.

    Gruß
    Jens

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