Verzeihen Sie mein Deutsch und mein Leben

26. April 1988

Spät aufgewacht, mit einem Herzpochen, als wolle jemand raus aus mir. Als würde jemand von innen Klopfzeichen geben: Hilfe, der Kerl bringt mich um. Der trinkt zu viel. Der stinkt nach Kippen. Ich liege da und starre vor mich hin. Ich höre die Regionalbahn, die das südöstliche Stadtgebiet streift, ein entferntes Rattern auf weichem Gleisbett, sehnsuchtsvoll, ein Meeresrauschen fast.

Raus hier, denke ich.

Ich fahre mit dem Oberleitungsbus bis Vohwinkel, steige um in die Schwebebahn, die alles tut, nur nicht schweben. Sie rollt in den Bahnhof Elberfeld ein, bremst mit einem funkensprühenden Kreischen ab, als würde ein Arbeitselefant mit dem Bauch über heißes Metall rutschen, und kommt schwerfällig zum Stehen.

Erste Pause in einem Elberfelder Straßen-Café. Ich beobachte am Nebentisch einen Schnösel, der seine Manschetten richtet und wichtigtuerisch die FAZ vor sich ausbreitet. Natürlich gehört man nicht automatisch zum Establishment, nur weil man Anzug trägt und die FAZ liest, aber irgendwie doch. Die vielen engen Buchstaben am Nebentisch machen mich kirre, zwingen meine armen verkaterten Augen zum Rätseln, was dies oder das bedeuten könnte: dieser verdammte Schnaps. Dieses verdammte Besaufen. Ständig sind alle gleich besoffen, alle gleich voll, aber nicht alle gleich verkatert. Ich bin immer der Verkatertste.

Das Schlimme am Saufen ist nicht das Saufen an sich, das Schlimme ist der nächste Tag. Am nächsten Tag muss jeder selbst zusehen, wie er zurande kommt. Ich weiß verkatert nichts mit mir anzufangen. Da ich mindestens zwei Mal die Woche besoffen bin, weiß ich zwei Mal die Woche nichts mit mir anzufangen. Dieses trübe Katerfeeling, dieser tonnenschwere Regenhimmel, der einen niederdrückt. Diesmal ist das Besäufnis besonders übel ausgefallen, an zwei Abenden hintereinander, mit Altbier, weil im Mumms ein neues Kühlsystem montiert wird und kein Kölsch gezapft werden kann.

Um 15.01 Uhr nehme ich den Nahverkehrszug nach Bottrop. Wie scheiße nonstop besoffen muss man gewesen sein, um am nächsten Tag freiwillig die Eisenbahn Richtung Bottrop zu besteigen. Ich gratuliere dem Herrgott für seinen Schachzug, mich auf dem Elberfelder Bahnsteig vor den großen gelben Fahrplan (Abfahrt) gestellt  zu haben, um das Fahrziel mit der längsten Fahrzeit zu ermitteln, das unser Tarifgebiet mit einem Tagesticket hergibt. Damit ich so lange wie möglich unterwegs bin und aus dem Fenster starren darf. Ich fühle ich mich so lausig und neben der Spur, dass nur langes Zugfahren hilft. Es hilft nur Schuhe ausziehen und die Landschaft vorüberziehen lassen, die Autobahnzubringer, Strecke machen. Vorbei an Barmen, dem Geburtsort von Friedrich Engels, bis Essen-Kupferdreh, wo zwei Frauen zusteigen, die sich gut kennen.

„Bei meiner Schwägerin in Italien ist jetzt die zweite Brust auch weg.“

Zwei Teenager stecken die Köpfe in die BRAVO GIRL, jemand zählt sein Kleingeld. Das Geräusch kommt mir bekannt vor, ich habe tags zuvor meine gesammelten 5-Pfennig-Stücke zur Bank gekarrt (30 Mark 70), weil die Groschen schon vierzehn Tage vorher an der Reihe waren. Der Kupferkassierer war nett, half beim Zählen. Ist mal ne Abwechslung, sagte sein Blick. Ich bring morgen die Zweipfennigstücke, sagte ich. Morgen ist Sonntag, log er. Unsere Hände rochen streng nach Kupfer.

15 Uhr 15, Essen-Steele. Frische Brise in Essen-West, 15 Uhr 25. Warum ich immer so traurig bin, hat mich am Tresen die mollige Blondine gefragt. Auf Bahnsteig 3 trillert der Schaffner zur Weiterfahrt. Warum ich immer so besoffen bin, hätte sie ebenso gut fragen können. Das wäre anständig gewesen. Ist doch wahr. Wahrheit und Anstand, es lässt alles nach. Die Welt. Das Leben. Alles. Und draussen nur Katastrophe.

Wir kommen aus Essen irgendwie nicht raus.

Essen-Borbeck, 15 Uhr 32. Ich bin allein im Abteil. Das Essener Hinterland fliegt vorbei, Schrebergärten-Kolonien. Schrebergärten sind das Meer des Ruhrpotts, die RWE-Fahnen seine Segel. Wir passieren ein Trainingscamp für Springpferde, abgesteckt mit Oxern und Kombinationen, auf meinem Weg nach Bottrop, Richtung Vergessen, den Kater abmurksen. Ich betrachte meine schmutzigen Fingernägel. Wie zum Henker kriegt man schmutzige Fingernägel vom Trinken? Wichsen macht die Hände schmutzig, das schon. In Elberfeld bin ich zweimal hintereinander in der Peepkabine gewesen. Habe lachen müssen beim zweiten Mal, weil der Schwanz in der Hand so vertrottelt dreinschaute. Ein Kasperle auf Brautschau. Das erste Mal war gut gewesen, da hab ich gründlich gewichst. Ja, ich bin ein Freund von Auftaktsiegen, vom ersten Mal. Der Aschenbecher klappt zu, in wilder Fahrt. E´pericoloso sporgersi. Verzeihen Sie mein Deutsch und mein Leben, ich kann nicht anders. Ich fange gerade erst an. Lesen Sie weiter, steigen Sie aus, ganz wie Sie mögen, es bleibt gleich.

Die Dame mit der abgewetzten Aldi-Tüte lutscht Zitroneneis in Höhe Essen-Dellwig Ost, 15 Uhr 43.

15 Uhr 45, Bottrop. Vom Bahnhof aus nehme ich den Bus in die innere Stadt. Da, wo alle aussteigen, steige auch ich aus. In der Fremde sucht der Flüchtende stets die Herde. Ich laufe den Pferdemarkt rauf und runter, kehre entschlossen in eine Gaststätte ein. Beim Rudi. Ich ordere Kölsch. Die Wirtin ist baff. Wir sind im Revier! Dann eben ein großes Pils.

„Ist kalt draussen?“

„Weiß nicht. Bin nie draussen.“

„Wie..? Du bist eben reingekommen..“

„Nee. Bin nie drin.“

Das Publikum am Tresen: drei Männer, eine Frau. An der Wand ein Mannschaftsfoto der Boxfreunde Bottrop. Deutsche Schlagermusik. Weiteres Publikum poltert herein. Begrüßung per Handschlag. Irgendeiner heißt immer Orlowsky. Ein anderer hat vierzehn Tage lang keinen Fusel getrunken. Jetzt ein Pils, ein Aufgesetzter. Der einzige weibliche Gast stellt sein leeres Fanta-Glas ab und sagt heiser Auf Wiedersehen.

„Immer schön langsam, genau.“ Die Wirtin, ein nettes, serviert mit Bedacht. Ein männliches Kneipentier erhebt sich und schließt die Eingangstür, weil ihm kühl wird. Schattig. „Ich hab zugemacht, ne.“

„Tag Oskar.“

Zwei Frauen treten ein.

„Tag Anni.“

Sie kommen vom Einkaufen, rauschen mit Tüten und Taschen bepackt gleich durch in die Küche. Im Radio das Hafenkonzert live! aus Duisburg. Um die Ecke sozusagen. Essen, Bottrop, Duisburg. Neunzig Minuten Fahrzeit. Alles nicht weit weg von der Heimat. Und trotzdem: Was wissen die vom Schleiferaufstand 1848 in Solingen. Ich lehne mich zurück.

Manchmal bin ich Jesus, hab ich am Abend zuvor dem Mitsubishi Boy an der Bar anvertraut, im besoffenen Kopf.

Nee, mein Freund, du nicht. Du hast ein paar üble Gestalten und Gott in dir, hat er geantwortet, aber Jesus nicht.

Spott hat sich im Laufe der Jahre in seine Mundwinkel eingefräst. Ein hübscher Knabe, der Mitsubishi Boy. Kein Wunder, dass die Viertelstunde, die ich in meinem Leben stockschwul war, ihm gehörte. 1977, auf der Klassenfahrt nach Nürnberg, Untersekunda. Ich wollte ihm einen blasen, oben auf dem Etagenbett, aber er zierte sich. Chance vertan. Blödmann.

Eine vernünftige Herangehensweise ans Leben: sich selbst für den Oberbürgermeister halten, von Kindesbeinen an. Darin sind wir immer uns einig gewesen, der Mitsubishi Boy und ich. Auch wenn er ein ziemliches Schoss raus hat, natürlich. Aber es ist die Art Schoss, die man gerne hervorzieht, um sich die vielen kleinen Dinge darin anzuschauen. Juwelen an guten Tagen, Strass an anderen. Ne Menge Strass. Es blinkt und funkelt in seiner Schublade wie in einer kubanischen Voodoo Kabine.

„Ich hab die besseren sozialen Sätze als du“, sagt er. Oder: „Weißt du, wann dein Leben in Ordnung ist? Wenn du früh am Morgen wach wirst, dich kurz orientierst und in schallendes Gelächter ausbrichst. Dann ist alles gut.“ Ein Ratschlag von ihm: „Man darf immer nur FAST zusammenbrechen, das ist das ganze Geheimnis.“

Wir besuchten dieselbe Klasse auf dem Gymnasium, vom fünften bis zum zehnten Schuljahr. Wir waren der letzte reine Jungen-Jahrgang, wir waren ein Auslaufmodell und ließen es nochmal richtig krachen, großkotzig und arrogant. Manche Pauker konnten einem leidtun. Dem Hilfs-Chemielehrer, der aus der Industrie kam und weiße Laborkittel trug, trat Mitsubishi so fest in den Hintern, dass er einen Satz nach vorn machte, wie eine Bergziege, während wir im abgedunkelten Chemiesaal Schulfernsehen guckten und so taten, als hätte keiner was gesehen. Wir pokerten um Geld, wir maßen unsere erigierten Schwänze mit dem Lineal, es gab Wettbewerbe im Stinkbombenwerfen.

In der großen Pause lagen wir mit entblößtem Oberkörper im Gras, hatten ein blondes Liebchen vom benachbarten Mädchenlyzeum im Arm und pöbelten die Leute an. Machten auf dicke Hose, aber es war nur ein Spiel, es war unwichtig. Es war, als hätten wir alles mit links gemacht. Wie oft hab ich neben irgendwelchen Großschnauzen und Nullcheckern gestanden, die mich vollgesabbelt haben, und ich war ganz begeistert und hab mit großen Notizbuchaugen zugehört. Junge, waren das Blödmänner, und was hatte ich einen Spaß.

Ich bin beim dritten Pils angelangt, als das Hafenkonzert in Duisburg von Werbung unterbrochen wird für Deutsches Suppenhuhn, Güteklasse A, eins neunundneunzig. „Ticke-Ticke-Tacke, jeder hat ne Macke.“ Das Jugendschutzgesetz stiert mich vergilbt an. „Ne große oder ne kleine – jeder Mensch hat seine.“ Ein Pils noch. Ich bin im Revier angekommen. Ein Rentner humpelt auf Krücken rein. „Hundert Meter schaff ich in ner halben Stunde, hömma!“ Er trägt einen schwarzen Hut mit breiter Krempe. „Mensch, Jung, dat is doch so dunkel hier in der Ecke..“, meint die Wirtin, als sie mir das vierte Pils an den Tisch bringt und auf mein Notizbuch runterblickt. „Und dann noch so klein schreiben. So kleine Buchstaben. Mach doch größere. Ist besser für die Augen, Jung.“

Ich Jung, ich Bierkommunist, ich auf der Flucht! In der Fremde! Das Weite suchen, damit das Nahe wieder erträglich wird! Mich schreibend bewegen! Notierend! Kleine Notizen! Wenn einen die Liebe übermannt oder verlässt, wird man literarisch. Oder man war besoffen am Vorabend.

Geht auch.

Bevor er 1993 nach Hamburg umsiedelte, bin ich nach einer durchzechten letzten Nacht beim  Mitsubishi Boy aufgewacht, in seiner Bude an der Drosselstrasse. Verkatert machten wir uns auf in die Stadt. Unterwegs, an der Hof-Einfahrt einer stadtbekannten Stahlfirma, blieb Mitsubishi stehen und drückte den Klingelknopf. „Ja bitte?“ meldete sich eine freundliche weibliche Stimme über die Gegensprechanlage. „Ja, Firma Wackerstein hier..!“ schlug der Mitsubishi Boy Alarm. „Ich steh hier mit dem Zwanzigtonner. Wo muss ich hin, verdammt!?“ Ganz trocken, sehr überzeugend.

„Bitte..? Was..? Wer ist da?“

„Wackerstein! Firma Wackerstein! Gute Frau, ich blockier hier die Straße, verdammt. Wo soll ich den ganzen Matrosenkram abladen? Ich hab hier ähh vierzig Paletten vernickelten.. Kram drauf, der muss runter hier..! Zack zack!“

„Moment bitte.. Da muss ich mal… Firma Wackastein? Richtig?“

„Richtig.“

„Gut.. dann fahren Sie schon mal zur Rampe C.. unser Herr Benning kommt. Was war das, was haben Sie geladen..?“

„Na, Matrosenkram“, stänkerte der Mitsubishi Boy, „wie immer“, und wir marschierten weiter, Richtung Mumms, Frühschoppen. Paar Kölschbier, paar warme Osborne, schon waren wir wieder hinüber.

„Hört ma, Männer, kommt da ein Gewitter?“

„Musste mal oben anfragen, darauf kann ich dir so keine Auskunft geben.“

„Das ist die schwarze Wand, die kommt direkt aus Essen!“ schreit Günter, als ginge es um Tschernobyl. Er hat es die ganze Zeit gewusst. Er ist der Wettermann. Er kennt jeden Halbschatten.

„Tschö Oskar. Komm, gib mir die Linke, die flinke.“

„Wir haben ja strammen Ostwind, aber die Wolken kommen von Westen.“

„Der Günter hat den Finger im Wind gehabt, der muss dat wissen.“

„Wenn es in Bottrop regnet, hört dat die nächsten zwei, drei Stunden nich mehr auf.“

„Guckt mal. Wird dunkel draußen, wie die Nacht.“

Der Alkohol baut sich mit der Zeit in die Stimmen der Trinker ein und führt ein eigenes, nur vordergründig krächzendes Dasein. Theo blendet Geschehnisse vom letzten Weltkrieg ein. Von gelben grausamen Granaten, die überm Pott einschwebten und explodierten, aber keiner hört zu. Hans sucht sich einen Hocker.

„Sach ma, musst du hier sitzen? Hast du in der Firma keine Sitzgelegenheit?!“

Mitsubishi fuhr – natürlich – Coupé. Die Ray Ban auf der Nase, Ry Cooder im Kassettendeck, dazu die Kupplung kommen lassen bis auch der letzte Passant es bolzen hörte im Getriebe, das brachte niemand so ungerührt wie der Mitsubishi Boy. Eine Überlandfahrt mit ihm glich einem Ritt auf dem Baraccudaschwarm. Seinen jägergrünen Colt Celeste zersägte er auf der Autobahn im deutsch-holländischen Grenzgebiet, mit einem Kolbenfresser. Keiner der Vorbesitzer hatte je Öl nachgefüllt, das war die Rache. Dummerweise lag zum Zeitpunkt der Rache ein Kilogramm Haschisch auf dem Beifahrersitz, lag einfach neben ihm, wie Weintrauben. Und weil der Motor so laut gurgelte, winkten ihn die Zöllner heraus.

„Bist du doof?“ fragte ich. „Ein Kilo einfach auf den Beifahrersitz..?“

„Na, weißt du, das war ein super schöner Sonntag. Ich am Flöten, tausend Mark Kurierlohn in Aussicht, ne Menge Rückreiseverkehr, ich meine, Scheiße, wer konnte ahnen, dass die ausgerechnet mich rauswinken?“

Ausgerechnet ihn, mit Blues Brothers-Sonnenbrille und unrasierter Heroin-Visage. Ausgerechnet ihn, mit sterbendem Motorenlärm. Na, so gesehen – kommt eigentlich kaum jemand drauf. Ein Zöllner vielleicht. Ort des Geschehens Grenzübergang Emmerich, zwei Jahre ohne Bewährung. Zwei Drittel musste der Mitsubishi Boy absitzen. Zwei Drittel, die er mit dem Studium philosophischer Texte verbrachte, von Bukowski über John Steinbeck bis zur hoffnungsvoll versoffenen Dumas.

Ein anderes Mal, wir waren bei ihm zu Hause und wollten gerade die Bude an der Drosselstrasse verlassen, fiel ihm in letzter Sekunde ein, dass er kein Geld dabei hatte.

„Die Kohle ist in meiner anderen Hose.“

Er besaß zwei Hosen. Eine für zu Hause, eine zum Ausgehen. Wie die meisten von uns trug er keine Brieftasche, wenn er unterwegs war, das Geld saß lockerer in der Hosentasche, umschmeichelte die Eier. Mitsubishi wechselte die Hose für zu Hause gegen die zum Ausgehen.

„Ein Mann braucht zwei Hosen“, dozierte der Mitsubishi Boy, „und in einer muss Geld drin sein.“

Dann zogen wir los, zwei Herren mit Kleingeld, noch keine Dreißig. Um die Ecke wartete das Schlickener Hahneköpperfest. Wir klimperten wie die Höllenhunde.

Die Flucht endet in einer Imbissbude am Ende des Bottroper Pferdemarkts. Drei goldene Reibekuchen aus frischen Kartoffeln. Der dicke Wirt grapscht nach dem Geld, als wolle er es so schnell wie möglich in seine Bauchfalte einzahlen. Mir gegenüber mampft ein kleiner mongoloider Junge eine Currywurst und strahlt mich an.

„Du siehst aus wie ein Rocker!“

Als ich schon auf der Straße bin, wiederholt er seine Beobachtung.

„Du siehst aus wie ein Rocker“, ruft er mir nach.

Rückfahrt. Ich sitze entgegen der Fahrtrichtung und rauche etwas Gras. Das Stadtgebiet Essen will wieder nicht enden. Ich sehe große beleuchtete Discountermärkte vorüberziehen, Raubtiere mit aufgerissenem Schlund, nach Kundschaft schnappend. Der Schaffner gleitet freundlich durch den Zug und erinnert mich daran, beim Aussteigen die Schuhe nicht zu vergessen. Nee, natürlich nicht.

Ich bin doch nicht besoffen.

Dahinten, das Meer.