Ich würde die Welt wechseln, wenn ich könnte, sagt die Gräfin

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“So nah kommt man einem Menschen nie wieder, wie in den neun Monaten, die man in der Fruchtblase der Mutter verbringt. Allein die Tatsache, in einem fremden Körper aufzuwachsen, einen fremden Leib als Obdach zu nutzen, als Brutstätte… ist so..

phänomenal,

dass wir unser ganzes restliches Leben danach trachten, anderen Menschen nah zu kommen, so nah wie möglich, um noch mal diese Wärme, dieses Feuer zu spüren.”

“Das erinnert fatal an Heroin.. Unter dem Einfluss von Heroin kommt man ähnlich zur Ruhe wie in der Fruchtblase der Mutter. Man sabbert still vor sich hin, wie in einer Nährlösung; däumchenlutschend..”

“Ehrlich gesagt, ich will nicht bis zu meinem Tod immer nur ich sein müssen. Ich will als jemand sterben, der auch die andere Seite kennt. Der auch mal in einen anderen Körper schlüpft. Das muss doch drin sein, oder nicht..!”

“Verdammt!”

“Ich würde die Welt wechseln, wenn ich könnte.”