„Freddie, Teddie, irgendwas mit Eddie“

In den mittleren Neunzigern war ich fertig mit mir, der Schreiberei, mit allem. Nichts spornte mich mehr an. Ich steckte nicht mal mehr mein Notizbuch ein, wenn ich das Haus verließ. Das war das Ende. Kein Notizbuch mehr einstecken, war gleichbedeutend mit der Einsicht: egal, was ich auch erlebe, es wird nicht interessant genug sein, um es festzuhalten. Ich war wie tot.

Um etwas auf Papier festzuhalten, was einem zu Ohren kommt, (oder worauf man beim Nachdenken im eigenen Kopf stößt), bedarf es einer gewissen Grundspannung. Einem Ja. Sonst könnte man das Aufgeschnappte auch einfach vorbeisausen lassen, ohne es festhalten und zu Boden werfen zu wollen. Ohne es mit seinem ganzen Gewicht niederzudrücken, auszuquetschen.

Von der Morphin-Abhängigkeit mal abgesehen, die mein Sein von früh bis spät bestimmte, hatte ich das Gefühl, dass alles, was ich in der Lage war zu schreiben, ohnehin schon geschrieben worden war, von Anderen und das auch noch besser, als ich es je zustande bringen würde. Wozu sich also anstrengen. Wozu die ganze Plackerei.

„Rauchen wir noch ein Blech, Jungs.“

Aber so ganz lassen konnte ich es doch nicht. Ich beteiligte mich ab und zu an öffentlich ausgeschriebenen Literatur-Wettbewerben. Da gab es einen festen Einsendeschluss, bis dahin musste man einen Text zustande bringen und anonymisiert einreichen – oder eben nicht. Jeder hatte seine Chance. Ich hatte immer noch ein Sportlerherz. Ich wollte den besten, den weitesten Satz machen – ab und zu jedenfalls. Eine echte Strategie war das natürlich nicht. Aber wann war ich je weiter entfernt von einer wirklichen Strategie als in den Neunzigerjahren.

(„Eh, du Stratege!“, grüßte Hacki süffisant, wenn ich gelegentlich ins Mumms eintrat, meine alte Rock’n Roll-Kneipe.)

Die Firma Montblanc, bekannt für edle Füllfederhalter, richtete einen Literatur-Wettbewerb aus. Es war ein Thema vorgegeben: Der Termin. Schon im Jahr zuvor hatte ich am Montblanc-Wettbewerb zum Thema „Der Gipfel“ teilgenommen, und meine Story landete in der bei dtv veröffentlichten Anthologie, in der die besten Geschichten zusammengefasst waren. Ich hatte einfach eine ältere Story namens „Freddie, Teddie, irgendwas mit Eddie“ umfrisiert bis sie halbwegs zum Thema passte. Diesmal aber war ich ratlos. Zum Thema Termin fiel mir nichts ein. Ich hatte ja kaum Termine.  Ausser mit meinem Dealer. (Das fiel mir aber erst später auf. Dass mir das Thema quasi auf dem Silbertablett überreicht worden war. Da war es zu spät.)

Noch genau vier Tage, dann war Einsendeschluss. Aber wie sollte ich in vier Tagen eine Zehn-Seiten-Geschichte auf die Beine stellen? Gegen 21 Uhr, eine Stunde vor Dienstbeginn im Turm-Hotel, rief ich mir ein Taxi und ließ mich zu Toni nach Höhscheid kutschieren.

„Warten Sie hier, ich komme sofort wieder“, sagte ich zum Fahrer.

Ich hatte zuvor bei Toni angerufen. Er wusste, dass ich auf dem Weg zu ihm war, dennoch war er nicht zu Hause. Nur seine Frau Gina und die drei kleinen Blagen. Ein Teller mit aufgewärmten Erbsen und Möhren aus der Dose stand auf dem Küchentisch.

„Abendbrot?“ sagte ich.

„Abendbrot, Abendbrot!“ tanzte das älteste der Mädchen um mich herum. Ein aufgewecktes Kind, in einer unmöglichen Umgebung.

(Das war vor 25 Jahren. Das Mädchen muss heute Mitte 30 sein. Vermutlich süchtig. Wäre jetzt so mein vorsichtiger Tipp.)

„Wo ist Toni?“ fragte ich Gina.

„Tonio nis da.“

„Ja, gut, das seh ich. Aber er wusste doch..“

„Du Fuffie?“

„Ja“, sagte ich.

Keine halbe Minute später war ich wieder draussen und änderte meinen Plan. Ich bezahlte die Droschke und machte mich zu Fuß auf in die Innenstadt. Ich war so scharf auf die Shore, dass ich sofort die nächstbeste Telefonzelle ansteuerte und mir eine Line zog, während ich so tat, als würde ich im Telefonbuch eine Nummer raussuchen. Es dauerte. Eine verdammt lange Nummer. Das gelbe Telefonhäuschen stand auf einem kleinen Hügel und war hellerleuchtet wie ein UFO, und das in dieser tristen Arbeitergegend. Aber mir war alles egal. Hauptsache ein Näschen.

Auf dem Weg zum Nachtdienst im Turm-Hotel klapperte ich dunkle Seitenstraßen ab. Ich blieb alle paar hundert Meter stehen und kotzte. Zuletzt kam nur noch Galle raus. Ich ekelte mich vor mir selbst bis endlich die Wirkung einsetzte. Ich erreichte die Hauptstraße, und mir ging es besser. Nahe dem alten Hauptbahnhof stieß ich die nächste Telefonzelle auf, diesmal eine mit Kartentelefon. Danach musste ich nicht mehr kotzen. Endlich fühlte mich nicht mehr so schlapp wie in den vergangenen Tagen, die ich nur im Bett verbracht hatte, mit ausgedörrten Sinnen.

Nachts um zwei kam der dicke Hansen im Hotel vorbei. Er besuchte mich regelmässig. Ich saß im Büro an der elektrischen Schreibmaschine, stierte aber in den Fernseher. Ich war viel zu dicht um zu schreiben. Ich fragte mich immer, wie all die berühmten Beatnik-Autoren das hingekriegt hatten, im Drogenrausch zu schreiben. Ich bekam es nicht geregelt. Wenn ich breit war, war ich breit und hatte zu nichts anderem Lust, als mich dem Rausch hinzugeben. Wie sollte man sich da motivieren und an die Schreibmaschine klemmen. Ich versank im Chef-Sessel und stierte in den Fernseher.

„Außerdem hab ich kaum Termine“, klagte ich dem dicken Hansen mein Leid.

„Dann schreibst du eben über KEINE Termine.“

„Ach wo. Hab ich doch schon alles durchgekaut.“

Hansen hatte ebenfalls Shore auf der Tasche und sah genauso schlecht aus wie ich. Shore und Gesichtszüge, eine tragische Partnerschaft. Ergebnis: zwei alte Hunde in der Nacht.

„Du musst doch nicht unbedingt über dich schreiben“, meinte der dicke Hansen.

„Nee, natürlich nicht. Klar. Ist kein Muss.“

„Immer schreibst du nur über dich, klar, dass du dich langweilst. Schreib doch über mich.“

Hansen hing breit im Drehstuhl und rauchte eine Winston nach der anderen. Wenn er mal keine Kippe in Arbeit hatte, fielen ihm prompt die Augen zu. Aber wenn ich ihn weckte, war er sofort wieder da.

„Guck mal, im Gegensatz zu dir bin ich eine wichtige Person. Ich hab ständig Termine. Ich hab Proben-Termine, ich hab Unterrichts-Termine, ich hab Rendezvous-Termine. Ich hab Arzt-Termine.“

„Noch was?“

„Hm… nee. Sonst nichts. Reicht doch. Worüber möchtest du was hören? Rendezvous-Termine?“

„Lass hören.“

„Gut.. Moment.. Ein Rendezvous-Termin hatte schönes dickes Haar. Blondes Haar. Sah jetzt nicht supergut aus, war aber auch kein Sperrgut. Bisschen schiefe Nase vielleicht. Eine Klavier-Schülerin von mir. Sie meinte, sie will mal koksen. Mal ausprobieren, wie sich das anfühlt. Okay, hab ich gesagt, ich guck mal, was sich machen lässt.“

Den dicken Hansen kannte ich seit frühen Jugendtagen. Er war ein Sex-Maniac, ein Ficker vor dem Herrn. Er war der Typ deutscher Tourist, der am Flughafen Bangkok landete und sofort von einheimischen Schleppern in Beschlag genommen wurde: „Eh, du neckermanngeile Sau?!“ Andererseits musste Hansen nicht erst nach Bangkok fliegen, er bekam auch daheim die schönsten Frauen. Besonders seine Klavier-Schülerinnen hatten es ihm angetan. Ich fragte mich, wie er die Mädels rumkriegte. Er hatte kaum noch Haare auf dem Kopf und zwanzig Kilo zu viel auf den Rippen. Aber er hatte eine zupackende Art, er hatte Drive. Einen selbstverständlichen Charme, mit dem er seinen Schnitt machte.

„Und.. weiter?“ fragte ich.

„Nur, wenn ich in den Chef-Sessel darf, auf dem scheiss Drehding hier krieg ich Rückenschmerzen. Also, was ist? Tausche Spitzen-Story gegen Chef-Sessel.“

Ein fairer Handel. Jedenfalls nicht auf Anhieb unfair, sagen wir so. Ich überließ ihm das cognacbraune Kunstleder-Exemplar, das beim Aufstehen ein despektierliches Furzgeräusch von sich gab, wenn die Luft aus den Bezügen entwich.

Der dicke Hansen,  der nie wirklich dick war,  steckte sich eine Kippe an.

„Gut, pass auf. Die wollte koksen, die junge Dame. Ein lustiges Wesen. So vielfältig irgendwie. Sie war jedes Mal anders, wenn ich sie sah. Dann hab ich sie angerufen. Sie war aber nicht da, also hab ich ihr auf die Mailbox gesprochen. Was denn jetzt mit der Nase Koks wäre. Ob wir uns nicht mal treffen sollten.“

„Und? Hat sie zurückgerufen?“

„Na, weiß nicht. Kann sein. Jedenfalls ruft seither dauernd einer an und legt wieder auf.“

„Das ist sie!“

„Sicher. Mh.“

Er fläzte sich so tief in den Chefsessel, ich wusste gar nicht, dass man sich so tief in einen Sessel fläzen konnte. Er verschwand in dem Möbel wie in einer Geschichte aus tausendundeiner Sitzgelegenheit. Man sah kaum mehr als seinen dicken, fast kahlen Kopf.

„Hast du schon mal ne Frau gefesselt und dann gefickt?“ fragte er.

Jetzt kamen wir der Sache näher. Der Terminsache.

„Nee. Du?“

„Natürlich! Ich glaub, zwischen dreißig und vierzig hat man nur Sex im Kopf. Sex und Penunse…“

Aus dem Radio, das in der Hotelküche stand, wehte hawaiianische Musik rüber, leise wie ein Wind, der die Vorhänge aufbauschte. Hallo Nachtarbeiter, unterbrach eine Stimme den Song. Der dicke Hansen paffte Winston-Kringel in die Luft. Er schwieg, und schlief ein.

„He, deine Kippe!“ Ich rüttelte ihn wach. „Pass doch auf, du brennst ein Loch in den Teppich!“

Die Sex-Story also.

Hansen hatte einen Nebenjob gesucht, für vormittags. Er las ein Inserat im Wochenblatt. Fahrer für tgl. 5 Std. gesucht. Er rief die Nummer an. Eine Frau hob ab.

„Veroonika, hallooo..?“

„Ja. Hallo. Ich hab Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen.“

„Jaa? Schööön.“

„Äh ja.. da wollte ich mal fragen, worum es sich dabei handelt.“

„Jaa, Herr..“

„Hansen..“

„Herr Hans?“

„Hansen.“

„Darf ich Sie so nennen? Herr Hans?“

„Hans..? Wieso?“

„Na, nur so.“

„Na meinetwegen..“

„Gut, Herr Hans. Mit dem Job verhält es sich wie folgt. Sie würden mich morgens gegen 8 Uhr 30 abholen und dann fahren Sie mich.. wohin..“

„Wohin?“

„Jaah, das.. ist abwechselnd. Aber innerhalb der Stadt, in aller Regel. Vielleicht mal Wuppertal oder Düsseldorf, muss man sehen, je nachdem. Die Fahrt würde ungefähr… sagen wir.. zwanzig Minuten dauern, dann haben Sie eine Stunde.. Freizeit. Anschließend holen Sie mich wieder ab und wir fahren zum nächsten ääh Job, wieder ungefähr zehn, zwanzig Minuten Wegstrecke, und wieder haben Sie frei, so eine, anderthalb Stunden. Das geht so bis.. etwa 12 Uhr 30, maximal 13 Uhr. Dann ist Schluss. Verstehen Sie, Her Hans?“

„Äh ja. Gut. Und mit welchem Wagen?“

„Jaah, Herr Hans, das ist auch wieder so ein Problem. Ich hab nämlich einen schöönen neuen Wagen, der hat einen Neuwert von fast vierzigtausend D-Mark, und wenn Sie zwischen den Einsätzen im Wagen ääh rumsitzen würden, alsoo, das wäre mir nicht recht, sag ich mal. Sie müssten schon Ihren eigenen Wagen nehmen, nicht waahr.“

„Na, okay, kein Problem. Was ist mit Bezahlung?“

„Ääh.. das ist einfach. Sie müssten täglich von 8 Uhr 30 bis 13 Uhr für mich erreichbar sein, Ihre eigentliche Arbeitszeit beträgt aber maximal eine Stunde.. oder auch nur mal dreißig Minuten, kommt drauf an, jaah? Ich würde Ihnen daher wöchentlich ein Entgelt von hundert Mark zahlen.“

„Hundert Mark..? In der Woche??! Ist das Ihr Ernst?“

„Äh, ja.“

Der dicke Hansen war kein Typ, um lange sprachlos zu bleiben.

„Und wenn Sie mich in Naturalien auszahlen?“

„Wie das denn?“

„Nun ja. Mit einem Nümmerchen.“

„Einem Nümmerchen?“

„Ja. Einem Nümmerchen.“

„Das wäre ja dann.. nun, nicht mal ein Nümmerchen pro Woche, Herr Hans..“

„Dann legen Sie halt noch was drauf.“

„Was drauflegen.. das wäre mir aber nicht recht.“

„Wir könnten aber sofort einen Probetermin ausmachen, auf der Stelle. Einen Vorschuss, quasi. Hätte ich kein Problem mit.“

„Ich suche aber erst für Anfang Januar einen Fahrer, da zahle ich doch jetzt keinen Vorschuss.“

Damit war das Gespräch beendet.

„Und?“ sagte ich.

„Was und? “

„Hat geklappt?“

„Nee“, sagte Hansen.

„Wieso nicht?“

„Na, die Kuh wollte sich auf keinen Vorschuss einlassen.“

„Schon klar, aber darüber soll ich was zum Thema Termin schreiben? Da war ja der Termin mit deiner Klavierschülerin noch spannender.“

„Mit der gab’s aber Ärger. Also mit ihr direkt nicht, aber mit den Eltern. Die haben nämlich den Anrufbeantworter abgehört. Mit meiner Nachricht.“

„Oh. Das mit dem Koksen?“

„Genau. Wusste ich ja nicht, dass die Kleine noch zu Hause wohnt. Jetzt hat sie natürlich Stubenarrest.“

„Stubenarrest..? Wie alt ist die Kleine denn??“

Hansen war plötzlich gereizt.

„17. Oder 15. Keine Ahnung. Mein Gott, die sehen doch heute alle aus wie Mitte vierzig. Wie die jungen Dinger heute so sind. Große Fresse, dicke Möpse.“

Der dicke Hansen hatte keine Lust mehr zu erzählen.

„Ich kann nicht mehr klar denken.“

Er lag lang ausgestreckt im Chef-Sessel und schnupperte an seinem Zeigefinger. Endlich ging die Sonne auf.

18 Gedanken zu „„Freddie, Teddie, irgendwas mit Eddie“

  1. Vielen Dank für die Erzählung. Von den Drogen abgesehen, habe ich mich in den ersten Zeilen über mein aktuelles Leben gelesen. Die gleichen Gedanken; die gleiche Aufgabe des Schreibens. Es ist schön zu wissen, dass es aber nicht das Ende sein muss.

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  2. Tja der dumme Daumen. Eigentlich ging ich auch nicht besser ins NJ. Nur ohne Hansen. Ohne hotel. Und gefickt hätte ich gern mit nem Kerl

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  3. Eigentlich wie immer. Ohne Hansen. Ohne Hotel. Ohne Sessel. Wie immer Oxycodon. Nein nicht der beste Anfang, Glumm. Durch den Virus gibt’s nicht mal die Chance mit nem Kerl rumzumachen ;-(

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  4. Jaja der dicke Hansen und seine Termine (¥) haben mich selten nicht beide Hände über mein Gesicht halten lassen.Manchmal habe ich mir dabei, wenn die Not Ihn zu verstehen so groß war wie die wirkliche Größe eines schwimmenden Eisberges derer man sich bewusst wird, die Brille vom Gesicht gerissen! Dicker warum machst Du son scheiss ….zu große Fresse,Stalken, Verleumdung ,Vorführung falscher Strafsachbeständen ,
    wofür er dann aber meist auch seine schmerzhaften Geldstrafen, einstweilige Verfügungen und auch auf die Fresse bekam….Leider WAR und ist er nicht mehr unser dicker Hansen! Da wäre noch vieles geschehen und wir hätten viel von allem gehabt. Leider hatte er vom Extrem
    skrupelloser Schlechtigkeiten sich zu rächen und es war schwer bis unmöglich ihn davon abzubringen, selbst wenn du gesehen hast das er sich sein eigenes Grab am schaufeln war ,aber das wollte er nicht sehen! Mein geliebter dicker Hansen hat mich niemals im Stich gelassen, niemals vor der Tür stehen lassen. Auch wenn wir komplett inkompatible Phasen hatten verloren wir uns nie aus den Augen und einer suchte früher oder später wieder den Kontakt. Heute ist er mir oft präsent und „I miss you fat man who never was really fat und da bin ich nicht der einzige der richtig geile Zeiten mit Dir teilen und erleben durfte! Ich liebe Dich dicker Hansen!!!
    Andi Du siehst was Du in mir bewegst mit den Anekdoten und mehr davon bitte ich Dich! Hau raus was die Sau rauslässt
    und was hältst Du davon eine Geschichte zu verfilmen sowie damals auf der Alfred Nobel die Glumm/Henning/Jagenberg/Schneider ,…Greis war glaube ich auch dabei, Krimi-Kooperation mit Ketchup. Haha
    Die Super 8 gab’s noch mit Projektor ..jedoch gibts Babsi nix mehr …nix mehr unser Backgammon Spiel…..BABSYSLUT……
    Hier kommt Dickhansen‘s Rache Talent gut weil die schlampe‘s echt verdient!!!!!!

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    • An seinem 60. am 6. September habe ich das Glas gehoben auf den dicken Py. Ich stelle mir oft sein Gesicht vor. Heute morgen bin ich noch mit Leo an eurem alten Swimmingpool-Heim an der A. Nobel 87 vorbeispaziert. Genau in dem Moment öffnete eine Frau die Haustür, durch die ich in den alten Tagen selbst schon 100mal gegangen bin, sie brachte den Müll raus. JA bring du schön deinen Müll raus, Mütterchen, dachte ich. Ich war hier schon schwimnen, da hast du noch Kakka gemacht in die Buxe. Ja so ist das, Ralle. Geht dich um nix. Gruss.

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      • Haha genau!!! Die da seitdem wohnen ist? aber war die Gynäkologin die am 14.08.2000 Sheila Hansen ans Licht Solingens im städtischen geholt hat. Gute Frau!
        Sheila hat gerade ihre erste Wohnung bezogen;)))

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      • Ja das könnte eine Gynäkologin gewesen sein, die da den Müll rausbrachte. Mit Grazie. Dann ist Sheila deine Tochter? Ich kann mir keine Namen merken. Ausser man heisst Püppi. Püppi geht.

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      • Jepp Sheily is meine Tochter war mal kurz Freundin von Schnats Tochter und haben mal ein we auf der klingenstroot Pyjamapartie für die Zwerge verabredet und waren schlafbesuch geiles Wort . Kleines Paradies haben/hatten? die da mit Garten und kleinem Studio hinterm Haus! Kennst Du vielleicht. Aber Sheila hast Du ja auch noch nie gesehen.

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      • Deine Ex stand mal mit der Kleinen auf dem Arm bei uns vor der Tür. Und du davor. Daran erinnere ich mich. Reingekomnen seid ihr aber nicht. The Kuckuck knows why.

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      • Didn‘t meet the Kuckuck neither but he doesn‘t seem to be a deezer , nevertheless than a secret freezer!
        Makes datt sense ???…who cares when the ears don’t look 👀 for defense. Wahrscheinlich war ich nur stolzer Papi der mal gerade seine Brut präsentieren wollte, die Mama eher weniger da Sie eigentlich nur auf ihr kubanisches Umfeld fixiert war!
        Geil musst Du Dir komplett auf Englisch speakoutgive vorlesen lassen.:)))

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  5. Einer der schönsten unter meinen Terminen:
    täglich, wenn ich Deinen Blog öffne und ich eine Ration Sätze von Dir lesen darf.

    Heute stand mein Lieblingssatz nicht im Text, sondern in einem Deiner Kommentare oben:
    „Die Dinge, die das Ende bedeuten könnten, sind nicht selten der beste Anfang.“
    So isses: die Dringlichkeit ist entscheidend!

    Gruß, Uwe

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  6. Danke – unbekannterweise. Dein Blog hat mich 3 Wochen durch den Entzug begleitet. Und was soll ich sagen, es hat das ganze etwas erträglicher gemacht. Viel Glück, für alles, was noch so kommen mag.

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